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'Mittelstand und eGovernment - Chancen, Risiken,

von: msc Multimedia Support Center GmbH
Quelle: news aktuell vom 05.03.03


Die msc Multimedia Support Center GmbH hat eine Studie zum Thema "Mittelstand und eGovernment - Chancen, Risiken, Herausforderungen" erstellt. Untersucht wurde, inwiefern mittelständische Unternehmen bereits die eGovernment-Angebote des Staates (wie z.B. "ELSTER" - die elektronische Steuererklärung usw.) nutzen. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass trotz des steigenden eGovernment-Angebotes von Seiten der Behörden der Großteil der mittelständischen Unternehmen noch immer davor zurückschreckt, seine Daten auf elektronischem Wege den Behörden zukommen zu lassen. Die Gründe sind unterschiedlich: Unsicherheit im Umgang mit dem Internet, Sicherheitsbedenken und Angst vor den notwendigen Investitionen. Die Studie des msc zeigt deutlich, dass Mittelständler durch konsequente Nutzung von eGovernment viel Zeit und Kosten sparen, ihre eigene Flexibilität erhöhen und sich somit insgesamt einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können. Auf der anderen Seite stehen die Unternehmen aber auch vor hohen Anforderungen: So müssen beispielsweise Mitarbeiter qualifiziert und unter Umständen neue Hard- und Softwaremodule angeschafft werden. Welche konkreten Maßnahmen ein einzelnes mittelständisches Unternehmen ergreifen muss, ist immer von den individuellen Voraussetzungen des Unternehmens abhängig. Sicher ist nur, dass sich alle Unternehmen - egal ob klein, mittelständisch oder groß - letztlich zwingend auf die Digitalisierung der Bürokratie einrichten müssen, denn langfristig werden Unternehmen in vielen Bereichen dazu angehalten sein, ihren Pflichten gegenüber dem Staat auf elektronischem Wege nachzukommen. Deshalb ist es umso wichtiger, sich schon frühzeitig ein Konzept zur optimalen Nutzung der eGovernment-Angebote zurechtzulegen. Weitere Informationen Torsten Laufenberg Am Coloneum 1, Gebäude B D-50829 Köln Tel.: 0221 - 250 30 42 Fax: 0221 - 250 30 99 E-Mail: laufenberg@msc-cologne.de Internet: www.msc-cologne.de

Download vorhanden  "'Mittelstand und eGovernment - Chancen, Risiken," herunterladen
(pdf, 0.151 MB)


Im Angebot der SDC seit 31.03.03 (pko)

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E-Government-Aktivitäten deutscher Städte im Vergleich

von: Dr. Helmut Drüke, Deutsches Institut für Urbanistik
Quelle: idw vom 09.04.03


Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu), Berlin, befragte im Rahmen eines Monitorings 26 deutsche Städte nach ihren E-Government-Aktivitäten. Die jetzt vorliegenden Ergebnisse ermöglichen einen guten Einblick in die unterschiedlichen "E-Profile" der untersuchten Städte.

Die Befragung war ein Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) geförderten MEDIA@Komm-Projekts. Anhand eines Vergleichs zwischen den drei geförderten MEDIA@Komm-Preisträgern Bremen, Esslingen und Nürnberg und 26 Städten, die nicht vom BMWA gefördert wurden, sollten die E-Government-Lösungen beider Gruppen gegenübergestellt werden.

Vorbildlich sind einige Städte wie Köln, Düsseldorf und Dortmund bei der Integration ihrer E-Government-Initiativen in die allgemeine Stadtpolitik, die Verwaltungsreform oder ihre IT-Strategien. So haben im Bereich der - heute durch Vernetzungstechnologien möglichen - verstärkten Bürgerbeteiligung beispielsweise Dortmund und Stuttgart Standards gesetzt. Auch Marketing- und Kooperationsaktivitäten werden von einigen Städten wie Herten und Bochum, gut genutzt, was insbesondere die Kooperation mit externen Kompetenzträgern unterstützt und eine Kommerzialisierung eigener Erfolge vorbereitet. Die Befragung verdeutlichte jedoch auch, dass noch zu wenige Städte notwendige Qualifizierungsmaßnahmen starten, um die wichtigste Ressource - die Kompetenz und Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - gezielt auf die neuen Herausforderungen einzustimmen.

Die kompletten Befragungsergebnisse sind auch als (kostenpflichtige) Printversion erschienen. Helmut Drüke, Arbeitspapier "E-Government in Deutschland: Ergebnisse des Teilprojekts "Monitoring nationaler Anwendungsfälle des kommunalen E-Government", Band 8, 2003. 134 S., Euro 7,50. Bestellung über die Faxnummer 030/39001-275; Difu-Verlag, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin oder online verlag@difu.de.

Download vorhanden  "E-Government-Aktivitäten deutscher Städte im Vergleich" herunterladen
(pdf, 4.428 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.mediakomm.net/index.phtml


Im Angebot der SDC seit 11.04.03

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eGovernment in der Bundesverwaltung: Übersicht der Partizipationsangebote durch die Ressorts

von: Manfred Pasutti vom 30.10.01

Die Aufstellung "eGovernment in der Bundesverwaltung" gibt eine Übersicht über die im Internet bereitgestellten Partizipationsangebote der Bundesverwaltung wie z.B. Informationen über Gesetze, Öffentlichkeits-Informationen oder Selbstdarstellungen.

Download vorhanden  "eGovernment in der Bundesverwaltung: Übersicht der Partizipationsangebote durch die Ressorts" herunterladen
(doc, 0.090 MB)


Im Angebot der SDC seit 02.07.02 (jch)

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E-Government





E-Government und E-Commerce: EU-Regionalstudie bescheinigt Baden-Württemberg gute Basis

von: Bernd Beckert, Fraunhofer Institut Systemtechnik und Innovationsforschung
Quelle: idw vom 18.11.03


Die Baden-Württemberger surfen oft und gerne im Internet. Bei der Internet-Verbreitung liegen sie an der Spitze von fünf ausgewählten Regionen in Europa. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe. Für das EU-Projekt "Regionale Verbreitung von E-Commerce und E-Government" (Regional IST) wurde die Internet-Verbreitung und -Nutzung von Regionen verglichen, die Vorbild für die technologische Entwicklung in Europa sind und vergleichbare Einwohnerzahlen haben: Baden-Württemberg, Katalonien (Spanien), Piemont (Italien), sowie zusätzlich Portugal als periphere Region und Ungarn als EU-Beitrittsland.

Danach verfügt Baden-Württemberg bei der Internet-Nutzung und den Online-Dienstleistungen über ein solide Basis. Gut 60 Prozent der Haushalte im Land haben einen PC, auch die 47 Prozent Haushalte mit Internet-Zugang sind ein Bestwert unter den fünf Regionen. Die Daten zeigen aber auch, dass das Bundesland bei komplexen Anwendungen leicht zurückliegt. Beispiel E-Government: Zwar haben mittlerweile fast 92 Prozent aller Verwaltungen eine Internetseite - in Katalonien sind es nur ein Drittel - doch bei der Umsetzung von Verwaltungsdienstleistungen erreicht Baden-Württemberg lediglich rund 29 Prozent, während Katalonien mit fast 33 Prozent vorne liegt.

Ein ähnliches Bild ergibt sich beim E-Commerce: Die Baden-Württemberger rangieren beim Bestellen und Einkaufen von Waren via Internet trotz der höheren Internet-Verbreitung hinter den Katalanen auf Rang zwei. Dies deutet auf unterschiedliche Nutzungsmuster hin, die sich mit der Dauer und Intensität der Internetnutzung entsprechend verändern.

Download vorhanden  "E-Government und E-Commerce: EU-Regionalstudie bescheinigt Baden-Württemberg gute Basis" herunterladen
(pdf, 0.469 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.isi.fhg.de/pr/2003de/pri19/pri19.htm


Im Angebot der SDC seit 19.11.03

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Themenbereiche:
Internationale Aspekte, Forschung, E-Government, Mediennutzung allgemein, E-Commerce





Britische Studie zu E-Goverment und älteren Menschen

Quelle: NAO Webseite vom 21.03.03

Nutzung von E-Dienstleistungen durch ältere Menschen
Progress in making e-services accessible to all – encouraging use by older people' In dieser Studie des britischen Rechnungshofs geht es um die Entwicklung von elektronischen Dienstleistungen im Rahmen von E-Government für alle Bevölkerungsgruppen unter besonderer Berücksichtigung von älteren Menschen. Gerade ältere Menschen müssen als Hauptnutzer öffentlicher Dienstleistungen von den elektronischen Angeboten überzeugt und zu deren Nutzung ermuntert werden. In der Studie werden verschiedene Empfehlungen gegeben, die in der Kurzfassung, die hier herunter geladen werden kann, zusammengefasst worden sind. Der komplette Bericht ist auf der Webseite der NAO zu finden.

Download vorhanden  "Britische Studie zu E-Goverment und älteren Menschen" herunterladen
(pdf, 0.255 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.nao.gov.uk


Im Angebot der SDC seit 21.03.03 (mam)

Verwandte
Themenbereiche:
Mediennutzung durch SeniorInnen / Aktivitäten für SeniorInnen, Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung, E-Government



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Making Information Society Work For Culture

von: Cliche, Danielle; Mitchell, Ritva; Wiesand, Andreas, ERICarts-European Research Institute for Comparative Culture vom 01.03.01

Die Studie Making Information Society Work For Culture' wurde von D. Cliche, R. Mitchell und A. Wiesand für ERICarts im Namen des Europarats im März 2001 durchgeführt. Sie verschafft einen Überblick über die europäische Entwicklung bezüglich der Nutzung der Möglichkeiten der Informationsgesellschaft für den Kulturbereich. Es wird ein Überblick dieser Entwicklung entlang einzelner europäischer Mitgliedsstaaten gegeben. Es wird einerseits die Integration kulturpolitischer Belange seitens nationaler politischer Strategien zur Informationsgesellschaft untersucht und andererseits soll die Einbeziehung von Informations- und Kommunikations-Technologien und neuen Medien in kulturpolitische Rahmenbedingungen und Programme ermittelt werden.
Die explorative Untersuchung wurde mittels eines Fragebogens durchgeführt, der im Dezember 2000 an Experten aus Forschung oder Regierung der Mitgliedsstaaten geschickt wurde. Der Fragebogen und die Ergebnisse der Untersuchung liegen nur in Englisch vor.

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Im Angebot der SDC seit 01.08.03 (jch)

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Internationale Aspekte, Kunst, Bildungspolitik / Bildungswesen, Forschung






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