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Pew Research Center: 35 Prozent der US-amerikanischen Erwachsenen nutzen online Soziale Netzwerke

Quelle: Das Pew Internet & American Life Project vom 14.10.09

Das Pew Internet & American Life Project ist ein Projekt des nichtkommerziellen "Pew Research Centers" und hat jetzt eine Studie zum Thema "Erwachsene und Soziale Netzwerke im Internet" herausgebracht. Zur Datenerhebung wurden von April bis Mai 2008 insgesamt 2.251 US-Amerikaner, die 18 Jahre alt und älter waren, per Telefoninterview befragt. Die Studienergebnisse zeigen: 35 Prozent der US-amerikanischen Erwachsenen haben ein Online-Profil in einem Sozialen Netzwerk eingerichtet. Damit hat sich die Zahl der Erwachsenen, die ein Profil bei Sozialen Netzwerken wie Facebook oder MaySpace hat, in den letzten vier Jahren vervierfacht, denn in 2005 waren es noch 8 Prozent der Internetnutzer gewesen. Zum Vergleich: Aktuell nutzen 65 Prozent der Jugendlichen, die online sind, ein Soziales Netzwerk.

Die Studie zeigt auch, dass MySpace das meistgenutzte Online-Netzwerk der Erwachsenen US-Amerikaner ist: 50 Prozent von ihnen nutzen MySpace, während 22 Prozent einen Eintrag bei Facebook haben. 6 Prozent sind bei LinkedIn registriert und 2 Prozent bevorzugen Yahoo. Dabei sagen 89 Prozent derjenigen, die in Sozialen Netzwerken ihr Profil haben, sie würden es nutzen, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben und 57 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, innerhalb des Sozialen Netzwerks gerne Pläne mit Freunden zu machen. Nur 28 Prozent sind hingegen der Auffassung, Soziale Netzwerke seinen geeignet, um neue geschäftliche oder professionelle Kontakte zu knüpfen.

Insgesamt haben 83 Prozent der Nutzer sogar Profile in mehreren Sozialen Netzwerken angelegt. 24 Prozent sind der Auffassung sie könnten dadurch besser mit Freunden in Kontakt bleiben, 19 Prozent sagen, einige ihrer Profile seien für professionelle Zwecke und andere für private Zwecke besser geeignet. Vier Prozent der Befragten gaben an, sie hätten verschiedene Online-Profile, um die verschiedenen Seiten ihrer Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen und für drei Prozent ist das laut Studie alles nur ein Spaß.

Im Hinblick auf den Umgang mit persönlichen Daten in Sozialen Netzwerken gaben außerdem 60 Prozent der Erwachsenen an, sie würden den Zugang zu ihren Profilen auf ihre Freunde beschränken, 36 Prozent der erwachsenen Nutzer gestatten jedoch jedem ihre Online-Profile einzusehen. 58 der Erwachsenen grenzen auch ein, wer bestimmte Informationen wie Fotos sehen kann, während 39 Prozent der Erwachsenen bestimmte Inhalte ihres Profils nicht eingrenzen wollen. Weitere Informationen zur Studie "Erwachsene und Soziale Netzwerke im Internet" entnehmen Sie bitte dem Download, das für Sie bereit steht.



Download vorhanden  "Pew Research Center: 35 Prozent der US-amerikanischen Erwachsenen nutzen online Soziale Netzwerke" herunterladen
(pdf, 0.247 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://pewinternet.org/Reports/2009/Adults-and-Social-Network-Websites .aspx


Im Angebot der SDC seit 15.10.09 (yze)

Verwandte
Themenbereiche:
Internationale Aspekte, Informationsfreiheit, Bildungspolitik / Bildungswesen, Bürgerbeteiligung, Medienkompetenz, Bürgernetze, Neue Technologien, Mediennutzung allgemein, Vernetzung und Kooperation





Pew Internet & American Life Project: 15 Prozent der Onliner nehmen an politischen Diskussionen teil

Quelle: Pew Internet & American Life Project vom 04.09.09

Das Pew Internet & American Life Project gehört zu den sieben Projekten des nichtkommerziellen "Pew Research Centers" und hat eine amerikanische Studie zum Thema "Das Internet und ziviles Engagement" veröffentlicht. Eine wichtige Erkenntnis der Untersuchung: Wie im bürgerlichen offline Leben sind besser Gebildeten und besser betuchten Menschen wahrscheinlicher an politischen online Aktivitäten wie das Unterschreiben einer Online Petition oder das Leisten eines politischen Beitrages beteiligt als die weniger Wohlhabenden. So engagierten sich 27 Prozent der aktiven Onliner mit einem Einkommen zwischen 75.000 und etwa 100.000 Dollar für politische Aktivitäten, bei den aktiven Offlinern waren das in der gleichen Einkommenskategorie 34 Prozent. Nur 8 Prozent der Onliner mit einem Einkommen, das weniger 20.000 Dollar betrug, waren bürgerlich oder politisch engagiert, bei den Offlinern waren es 18 Prozent. Die Untersuchung zeigte zudem, dass 33 Prozent der Internetnutzer ein Profil in einem Sozialen Netzwerk hatten und das sich 31 Prozent dieser Sozialen Netzwerkmitglieder für Aktivitäten eingesetzt haben, die politische oder bürgerliche Belange betrafen.

Insgesamt sind laut Studie 15 Prozent der Internetnutzer (sie repräsentieren 11 Prozent aller Erwachsenen) online gegangen, um an der politischen Diskussion teilzunehmen. Dies geschah auf vielfältige Weise: 12 Prozent haben Kommentare auf einer Webseite oder in einem Blog zu politischen oder sozialen Themen gepostet, 3 Prozent haben Fotos gepostet, 2 Prozent haben Videoinhalte gepostet und 4 Prozent haben politische Inhalte für ihre Freunde versandt, um diese in einem Sozialen Netzwerk online lesen zu können. Ergänzend kann hinzugefügt werden, dass 31 Prozent der Blogger ihren Blog genutzt haben, um politische oder soziale Angelegenheiten zu untersuchen. Werden das Posten von politischen Inhalten und das politische Engagement in Sozialen Netzwerken gemeinsam betrachtet, so können 19 Prozent aller Internetnutzer als Mitglieder der so genannten "teilnehmenden Klasse" betrachtet werden.

Die Studie verweist auch darauf, dass die Verbreitung von politischem Material im Netz und die Nutzung der Sozialen Netzwerke für politische Zwecke eine Domäne der 18 und 24-Jährigen, den so genannten jungen Erwachsenen, sei. Dieses Bild entspricht der außergewöhnlich hohen Nutzerrate von jungen Internetnutzern, denn 90 Prozent von ihnen sind bereits online. Dennoch: Das Internet ist inzwischen teil des täglichen bürgerlichen Lebens der Amerikaner: 36 Prozent der Amerikaner sind an bürgerlichen oder politischen Gruppen beteiligt und 56 Prozent von ihnen nutzen digitale Werkzeuge, um mit anderen Gruppenmitgliedern zu kommunizieren. Tatsächlich nutzten 5 Prozent der Gruppenmitglieder ausschließlich digitale Technologien, um mit ihren Kollegen zu kommunizieren. An vorderster Front steht hier der E-Maildienst, 57 Prozent der verkabelten Mitglieder bürgerlicher Gruppen nutzen E-Mails, um sich auszutauschen. 17 Prozent der Mobilfunkbesitzer, die in politischen Gruppen involviert sind, tauschten sich mit ihrer Gruppe via Textnachrichten aus.

Zum Vergleich: 28 Prozent der Amerikaner haben mit anderen Mitgliedern aus politischen oder sozialen Gruppen nur offline kommuniziert. So bevorzugten 63 Prozent der Offliner den direkten Kontakt und tauschten sich von Angesicht zu Angesicht aus, 60 Prozent von ihnen nutzten das Telefon und 35 Prozent haben sich durch Gruppennewsletter oder Briefe verständigt. Insgesamt haben sich 49 Prozent der Amerikaner im vergangenen Jahr über ein Thema, das ihnen wichtig erschien, durch das Unterschreiben einer Petition oder durch die Teilnahme in einer Fernseh- beziehungsweise Radiosendung geäußert. So haben 32 Prozent aller Erwachsenen eine Petition unterzeichnet, wobei 25 Prozent eine Petition auf Papier unterzeichnet haben und 19 Prozent der Internetnutzer ihre Petition online unterzeichneten. 30 Prozent aller amerikanischen Erwachsenen haben Kontakt zur nationalen oder lokalen Regierung aufgenommen, um sich über ein wichtiges Thema zu äußern. 24 Prozent der Erwachsenen taten dies persönlich, per Telefon oder per Brief, während 25 Prozent der Internetnutzer sich via E-Mail äußerten.



Download vorhanden  "Pew Internet & American Life Project: 15 Prozent der Onliner nehmen an politischen Diskussionen teil" herunterladen
(pdf, 5.156 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://pewinternet.org/Reports/2009/15--The-Internet-and-Civic-Engagem ent.aspx?r=1


Im Angebot der SDC seit 04.09.09 (yze)

Verwandte
Themenbereiche:
Informationsfreiheit, Bürgerbeteiligung, Medienkompetenz, Bürgernetze, Neue Technologien, E-Government, Mediennutzung allgemein, Vernetzung und Kooperation





Pew Internet & American Life Project - Studie: Breitbandnutzung lag bei Senioren im April 2009 bei 30 Prozent

Quelle: Pew Internet & American Life Project vom 22.06.09

Das Pew Internet & American Life Project ist eines von sieben Projekten des Pew Research Center, welches Informationen zu Themen und Trends bereits stellt, die US-Amerika und den Rest der Welt betreffen. Aktuell wurde eine Studie zum Thema "Breitbandeinführung zu Hause" veröffentlicht. Befragt wurden zwischen März und April 2009 insgesamt 2253 Erwachsene in den USA, die 18 Jahre oder älter waren. Die Studie hat herausgefunden, dass die Breitbanddurchdringung zwischen Dezember 2007 und Dezember 2008 etwa zwischen 54 und 57 Prozent lag. Interessanterweise steig die Breitbandnutzung bei einigen Nutzergruppen: Bei den Senioren, die 65 Jahre oder älter waren, lag die Breitbandnutzung im Mai 2008 bei 19 Prozent und im April 2009 bereits bei 30 Prozent.

Auch in der Gruppe der Amerikaner mit geringem Einkommen gab es einen Breitbandzuwachs, bei denjenigen mit einem Einkommen, dass 20.000 Dollar oder weniger im Jahr beträgt, stieg die Breitbandeinführung von 25 Prozent in 2008 auf 35 Prozent in 2009. Bei denjenigen mit einem Jahreseinkommen zwischen 20.000 und 30.000 Dollar gab es einen Zuwachs von 42 auf 53 Prozent. In der Gruppe der so genannten älteren Babyboomer, Nutzer zwischen 50 und 64 Jahren, gab es einen Breitbandzuwachs von 50 Prozent in 2008 hin zu 61 Prozent in 2009. Die Studie gibt außerdem bekannt, dass sich die US-Amerikaner im Hinblick auf die Breitbandnutzung nicht von der Wirtschaftskrise beeinflussen lassen.

So gaben doppelt so viele Befragte an, eher ihr Mobiltelefon aufgegeben zu haben als ihren Internetservice: Insgesamt sagten 9 Prozent der Internetnutzer, dass sie in den letzten 12 Monaten ihren Anschluss aufgegeben hatten, 22 Prozent gaben an, in den letzten 12 Monaten Kabelfernsehen abgemeldet zu haben und 22 Prozent der Handynutzer hatten den Mobilfunkservice aufgegeben. Das spricht für die Wichtigkeit von Breitband, denn andererseits stiegen die Breitbandpreise zwischen 2008 und 2009 an. Beispielsweise gaben die Nutzer von Breitband, die in ihrem Ort nur einen Anbieter zur Verfügung haben an, eine monatliche Rechnung von 44,70 Dollar zu erhalten.

Die Mehrheit der Breitbandnutzer erachtet eine Hochgeschwindigkeitsverbindung als sehr wichtig: 68 Prozent sagen, diese Verbindung sei sehr wichtig, um herauszufinden, was in der Online-Gemeinschaft vor sich ginge, 65 Prozent sind der Auffassung, die schnelle Breitbandverbindung sei sehr wichtig, um mit Anbietern aus den Bereichen Arzneimittel und Gesundheitsvorsorge zu kommunizieren. 62 Prozent sagen zudem, sie trügen mit einer schnellen Breitbandverbindung zum Wirtschaftswachstum bei. Andererseits wählen sich nur 7 Prozent der US-Amerikaner per Telefonleitung ein, um ins Internet zu gelangen. Von den 21 Prozent derjenigen, die keine Internetnutzer sind, sagen 22 Prozent, sie sind nicht daran interessiert online zu sein und 16 Prozent sagen, dort wo sie wohnen, gäbe es keinen Internetzugang. Immerhin ist 10 Prozent der Befragten der Internetzugang zu teuer und 7 Prozent glauben, dass Internet sei für sie zu schwierig zu nutzen. Die vollständigen Ergebnisse der Studie des Pew Internet & American Life Project stehen für Sie als Download bereit.

Download vorhanden  "Pew Internet & American Life Project - Studie: Breitbandnutzung lag bei Senioren im April 2009 bei 30 Prozent" herunterladen
(pdf, 3.236 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org/Reports/2009/10-Home-Broadband-Adoption-200 9.aspx?r=1


Im Angebot der SDC seit 22.06.09 (yze)

Verwandte
Themenbereiche:
Neue Technologien, Mediennutzung allgemein, Breitband/DSL





SPreaD Leitfaden

vom 01.09.08

Strategic Project Management Tool-Kit for Creating Digital Lieracy Initiatives

Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives

Der kürzlich veröffentlichte SPreaD Leitfaden ist das Ergebnis eines Wissens- und Erfahrungsaustausches führender Institutionen, die Medienkompetenzprojekte in Europa durchführen. Erstellt wurde der Leitfaden in dem von der EU geförderten Projekt SPreaD – Strategic Project Management Tool-Kit for Creating Digital Literacy Initiatives.

Die drei Projektpartner MFG Baden-Württemberg (D), die Generaldirektion für Modernisierung der Region Valencia (ES) und das Zentrum für Innovation im Bereich Bildung und Ausbildung CINOP (NL) haben diesen praxisorientierten Leitfaden entwickelt. Er richtet sich an alle regionalen, nationalen und europäischen Institutionen, die Projekte oder Programme im Bereich Medienkompetenz fördern, initiieren oder durchführen. Er unterstützt sie bei der Bewertung, Planung und Umsetzung von breit angelegten Medienkompetenzprogrammen.

Basis des Leitfadens sind sechs bereits von den Partnerinstitutionen erfolgreich umgesetzte Best-Practice-Projekte. Aus Baden-Württemberg sind dies "start und klick!", "klick - mach mit!" sowie "do-it.regional".

Bestellung:
Die Druckversion des Leitfadens kann bei der MFG Baden-Württemberg (newrly@mfg.de) kostenlos bestellt werden.

Download vorhanden  "SPreaD Leitfaden" herunterladen
(pdf, 0.595 MB)


Im Angebot der SDC seit 01.09.08 (mam)

Verwandte
Themenbereiche:
Erwachsenenbildung, Medienkompetenz, Mediennutzung durch SeniorInnen / Aktivitäten für SeniorInnen, Mediennutzung durch Arbeitslose / Aktivitäten für Arbeitslose, Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung, Mitarbeiterschulung, E-Learning, Mediennutzung allgemein, Medienpädagogische Konzepte, Medienpädagogische Projekte



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Drahtlos ins Netz: Studie untersucht die 'mobilen Nutzer'

von: John Horrigan, Pew Internet & Amercian Life Project vom 25.02.07

Etwa 34 Prozent der amerikanischen Internetnutzer sind Ende 2006 über eine drahtlose Verbindung online gegangen. Diese Nutzergruppe steht im Fokus der Aufmerksamkeit einer Studie des Pew Instituts. Das unabhängige Forschungsinstitut hat zwischen November und Dezember 2006 über 2300 in Amerika lebende und über 18 Jahre alte Personen zu ihrer Internetnutzung befragt.

Fast ein Drittel der Personen, die das Internet mit einer drahtlosen Verbindung genutzt haben, hat diesen Zugang von einem anderen Ort als zu Hause oder vom Arbeitsplatz aus genutzt. Es zeigte sich darüber hinaus, dass die Nutzer drahtloser Internetverbindungen durch eine deutlich ausgeprägtere Affinität zum Internet gekennzeichnet sind, als andere Internetnutzer. Sogar im Vergleich zu den Personen, die zu Hause einen Breitbandzugang haben (zu der auch die Nutzer eines drahtlosen Zugangs überwiegend gehören), zeigt sich dieser signifikante Unterschied. Zudem sind die Nutzer der Gruppe mit drahtlosen Zugängen in der Tendenz jünger als die Mehrheit der Internetnutzer.

Der englischsprachige Bericht kann hier heruntergeladen werden.

Download vorhanden  "Drahtlos ins Netz: Studie untersucht die 'mobilen Nutzer'" herunterladen
(pdf, 0.072 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org


Im Angebot der SDC seit 27.02.07 (jch)
Logo: Pew Internet & American Life Project

Pew Internet & American Life Project

Das Pew Internet & American Life Project ist eine überparteiliche Non-Profit-Organisation mit Sitz in Washington, DC. Sie untersucht die sozialen Effekte des Internet auf das Leben in den USA.

Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
Themenbereiche:
Mediennutzung allgemein, Breitband/DSL, Mobile Nutzung, WLAN/Hotspots





Election 2006 Online: Das Internet im amerikanischen Wahlkampf

von: Lee Rainie, John Horrigan vom 17.01.07

Buchtitel: Election 2006 Online: Das Internet im amerikanischen Wahlkampf
Welche Rolle spielt das Internet beim Wahlkampf?

Eine amerikanische Studie zeigt, dass die Bedeutung des Internet als hauptsächliche Quelle für Wahlkampfinformationen in den USA deutlich gestiegen ist. Im Vergleich zu den Kongresswahlen 2002 hat sich im Jahr 2006 die Anzahl der erwachsenen Amerikaner verdoppelt, die sich in erster Linie über das Internet mit Nachrichten zum Wahlkampf versorgt haben: Sie ist von 7 auf 15 Prozent gestiegen.

Die Studie wurde vom unabhängigen amerikanischen Pew Internet & American Life Project und vom Pew Research Center for The People and The Press durchgeführt. Sie steht in englischer Sprache hier zum Download bereit.

Download vorhanden  "Election 2006 Online: Das Internet im amerikanischen Wahlkampf" herunterladen
(pdf, 0.311 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org/PPF/r/199/report_display.asp


Im Angebot der SDC seit 23.01.07 (jch)

Verwandte
Themenbereiche:
E-Government, Mediennutzung allgemein






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