Bereich net.werker Bereich Experten Bereich Presse Bereich Einsteiger Bereich Experten
Logo der Stiftung Digitale Chancen
Über die Stiftung
Service für Experten
Schriftgrad ändern  
Schriftgrad 1Schriftgrad 2Schriftgrad 3
   Start    Suche News    Termine  Forum    Newsletter    Broschüren    Kontakt


Internationale Aspekte / Nachhaltigkeit > Downloads im Archiv
Zugangsorte finden:
:   

  ::  detailliert suchen
  ::  Zugangsort melden

Eurobarometer-Studie: E-Communications Haushaltsumfrage

Quelle: © European Communities vom 20.09.06, Veröffentlichung Juli 2006

Buchtitel: Eurobarometer-Studie: E-Communications Haushaltsumfrage
Die Eurobarometer-Studie wurde zwischen dem 7. Dezember 2005 und dem 11. Januar 2006 durchgeführt. Themen waren die Haltung europäischer Haushalte und Individuen zur Festnetz- und Mobiltelefonie, Computer und Internet, Fernsehen, Spam, Viren und anderen verwandten Themenbereichen.

Die Eurobarometer Umfrage deckt die Gruppe der mindestens 15jährigen Personen ab, die über die Nationalität eines EU-Mitgliedsstaates verfügen und in einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union ihren Wohnsitz haben. Die Umfrage umfasst auch die Beitrittsländer Bulgarien und Rumänien und die Bewerberländer Kroatien und Türkei und wurde in der türkisch-zyprischen Gemeinschaft durchgeführt. Pro Land wurden etwa 1000 Haushalte befragt.


Materialien und Links:

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse (öffnet PDF) finden Sie im Portal der Europäischen Kommission.

Der folgende Artikel im Portal der Stiftung Digitale Chancen stellt einige zentrale Ergebnisse der Studie heraus.

Im Folgenden können Sie die vollständige Studie downloaden:

Download vorhanden  "Eurobarometer-Studie: E-Communications Haushaltsumfrage" herunterladen
(pdf, 7.354 MB)


Im Angebot der SDC seit 20.09.06 (jch)

Europäische Kommission

Alle im SDC-Portal verfügbaren News, Artikel und weitere die Europäische Kommission betreffende Materialien finden Sie unter dem folgenden Link:

Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
Themenbereiche:
Internationale Aspekte, Mediennutzung allgemein





Wie kompetent sind die Europäer im Umgang mit Computern und dem Internet?

von: Christoph Demunter, Eurostat
Quelle: Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaft, © European Communities 1995-2006 vom 20.06.06, Report vom 07.06.06, Nummer 17/2006


Buchtitel: Wie kompetent sind die Europäer im Umgang mit Computern und dem Internet?
Das Internet hat das alltägliche Leben sehr stark durchdrungen - doch der rasante Zuwachs stößt auf Hindernisse. Die hier vorliegende Auswertung von Eurostat konzentriert sich auf die Computer- und Internetkenntnisse der Bürgerinnen und Bürger der EU-25 für das Jahr 2005.

Zusammenfassend wird festgestellt, dass 37 Prozent der EU-Bürgerinnen und Bürger keinerlei Computerkenntnisse haben. 34 Prozent der EU-Bürger geben an noch nie einen Computer benutzt zu haben. Dabei gibt es sehr große Länderunterschiede. Während in den nordischen Ländern Schweden, Dänemark und Island lediglich 8 Prozent der Bevölkerung noch nie einen Computer benutzt haben, sind dies in Griechenland 65 Prozent. Hohe Computer-Kompetenzen weisen im EU-Durchschnitt 22 Prozent der Bevölkerung auf.

Neben den regionalen Einflussgrößen werden Faktoren wie Bildungsniveau, Alter, Stellung im Erwerbsleben sowie Nutzung eines PC´s im Erwerbsleben im Zusammenhang mit den Computerkompetenzen betrachtet. Abschließend widmet sich der Report der Frage, wie das Wissen erworben wurde - informelle oder durch einen Kurs - und stellt dies in Zusammenhang mit Größen wie Alter, Geschlecht, Verstädterungsgrad etc.

Der Bericht in der Reihe 'Statistik kurz gefasst' liefert differenzierte Tabellen und Grafiken zum Themenspektrum Computer- und Internetkompetenz in den Ländern der EU-25 und bietet kurze Analysen. Es werden die Ergebnisse der Erhebung der Gemeinschaft von 2005 über die IKT-Verwendung in Haushalten und von Personen zu Grunde gelegt.

Download vorhanden  "Wie kompetent sind die Europäer im Umgang mit Computern und dem Internet?" herunterladen
(pdf, 0.143 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page?_pageid=1073,46587259&_da d=portal&_schema=PORTAL&p_product_code=KS-NP-06-017


Im Angebot der SDC seit 22.06.06 (jch)

Europäische Kommission

Alle im SDC-Portal verfügbaren News, Artikel und weitere die Europäische Kommission betreffende Materialien finden Sie unter dem folgenden Link:

Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
Themenbereiche:
Internationale Aspekte, Medienkompetenz





Nutzung des Internet bei wichtigen Lebensereignissen
(Use of the Internet at Major Life Moments)

von: Lee Rainie, Nathan Kommers, Pew Internet & American Life Project
Quelle: Report Pew Research Center vom 19.04.06


Buchtitel: Nutzung des Internet bei wichtigen Lebensereignissen<br>(Use of the Internet at Major Life Moments)
Für eine wachsende Zahl von Onlinern ist das Internet zu einer wichtigen Informationsquelle geworden. Das unabhängige amerikanische Pew-Institut hat in einer Erhebung von März 2005 die Rolle des Internet für amerikanische Nutzer in diesem Zusammenhang untersucht. In welchen Zusammenhängen ist das Internet seinen Nutzern wichtig? Wie bedeutsam ist es bei der Entscheidungsfindung?

Das Internet ist für seine Nutzer von zunehmender Bedeutung in ihrem alltäglichen Leben, das ist das zentrale Ergebnis der Studie. Und es stellt für viele amerikanische Onliner auch eine wichtige Informationsquelle in wichtigen Momenten und Etappen des persönlichen Lebens dar. In der vorliegenden Studie sagen 45 Prozent der amerikanischen Internetnutzer, also 60 Millionen Amerikaner, dass ihnen das Internet bei wichtigen Entscheidungen geholfen hätte.

Das Internet gewinnt für das tägliche Leben der Nutzer stetig an Bedeutung. Der Anteil der amerikanischen Internetnutzer an der erwachsenen Gesamtbevölkerung an einem durchschnittlichen Tag stieg von 36 % im Januar 2002 auf 44 % im Dezember 2005. Die Zahl der erwachsenen Nutzer, die mindestens einmal täglich von zu Hause aus ins Internet gehen, stieg von 27 % der erwachsenen Amerikaner im Januar 2002 auf 35 % Ende 2005.

Um die Bedeutung genauer zu untersuchen, startete das Pew-Institut die Erhebung zu den "Wichtigen Momenten" im März 2005, in der einige Elemente einer früheren Erhebung vom Januar 2002 wieder aufgenommen wurden. Der Vergleich der beiden Erhebungen zeigt einen deutlichen Anstieg der Anzahl Amerikaner, die dem Internet eine entscheidende oder wichtige Rolle in verschiedenen Aspekten ihres Lebens beimessen. Gefragt wurde u. a. nach der Nutzung des Internet um einer anderen Person im Umgang mit einer schweren Krankheit zu helfen oder selber eine schwere Krankheit zu bewältigen, nach der Bedeutung des Internet für die berufliche Weiterbildung und beim Arbeitsplatzwechsel, nach der Bedeutung als Entscheidungshilfe bei größeren finanziellen Entscheidungen, bei der Wohnungssuche, bei der Auswahl einer Schule für die eigenen Kinder oder für sich selber und beim Autokauf.

Im Mittelpunkt stand die Frage, bei welchen Themen im Leben der Menschen das Internet wichtig ist und wie hoch seine Bedeutung jeweils einzuschätzen ist.

Den Bericht zur Studie können Sie hier im englischsprachigen Original herunterladen. Des Weiteren möchten wir Sie auf einen weiteren deutschsprachigen Artikel zur Studie hinweisen.

Download vorhanden  "Nutzung des Internet bei wichtigen Lebensereignissen
(Use of the Internet at Major Life Moments)" herunterladen
(pdf, 0.066 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org/


Im Angebot der SDC seit 03.05.06 (jch)
Logo: Pew Internet & American Life Project

Pew Internet & American Life Project

Das Pew Internet & American Life Project ist eine überparteiliche Non-Profit-Organisation mit Sitz in Washington, DC. Sie untersucht die sozialen Effekte des Internet auf das Leben in den USA.

Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
Themenbereiche:
Internationale Aspekte, Mediennutzung allgemein





Online Dating - Vom Knüpfen romantischer Bande im Internet

von: Mary Madden, Amanda Lenhart, Pew Internet & American Life Project
Quelle: Pressemitteilung, Übersetzung ins Deutsche A. Bausch vom 05.03.06


Buchtitel: Online Dating - Vom Knüpfen romantischer Bande im Internet

Im Internet blühen Romanzen, aber es gibt weiterhin Sicherheitsbedenken beim Online-Dating



Ein neuer Bericht des Pew Internet & American Life Projects zeigt, dass Dating-Websites nur einer von vielen Online-Wegen zu romantischen Beziehungen sind.

Der Bereich des Online-Dating ist stark im öffentlichen Bewusstsein, und die Internetnutzer, die sich aktiv um Verabredungen bemühen, haben eine Vielzahl von Wegen gefunden, wie sie ihre romantischen Interessen online verfolgen können.

So geben etwa 31 Prozent der erwachsenen Amerikaner an, dass sie jemanden kennen, der oder die eine Dating-Website genutzt hat, und 15 Prozent der erwachsenen Amerikaner - ca. 20 Millionen Menschen - sagen, sie kennen jemanden, der oder die eine lang anhaltende Beziehung oder eine Ehe mit jemandem führt, den sie online kennengelernt haben.

Online-Verabredungen sind sehr verbreitet, obwohl es in der Öffentlichkeit starke Bedenken gibt hinsichtlich der Gefahren, die eine Veröffentlichung von persönlichen Informationen auf Dating-Websites mit sich bringt, und hinsichtlich der Ehrlichkeit derer, die online ein Date verabreden wollen. Etwa 66 Prozent der Internetnutzer stimmen der Aussage zu, dass Online-Dating gefährlich ist, weil dabei persönliche Informationen online veröffentlicht werden. 57 Prozent der Internetnutzer gehen mit der Aussage konform, dass viele Nutzer von Dating-Websites lügen, wenn es um ihren Familienstand geht. Soweit zu den zentralen Ergebnissen einer neuen Untersuchung des Pew Projects mit dem Titel 'Online Dating.”

Einen ausführlichen Artikel zu diesem Download finden Sie hier im Portal der Stiftung Digitale Chancen.

Download vorhanden  "Online Dating - Vom Knüpfen romantischer Bande im Internet" herunterladen
(pdf, 0.442 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org


Im Angebot der SDC seit 11.04.06 (jch)
Logo: Pew Internet & American Life Project

Pew Internet & American Life Project

Das Pew Internet & American Life Project ist eine überparteiliche Non-Profit-Organisation mit Sitz in Washington, DC. Sie untersucht die sozialen Effekte des Internet auf das Leben in den USA.

Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
Themenbereiche:
Mediennutzung allgemein





Amerikas Landbevölkerung auf dem Datenhighway

von: John Horrigan, unter Mitarbeit von Katherine Murray, Pew Internet & American Life Project
Quelle: PM 26.02.06 vom 26.02.06


Buchtitel: Amerikas Landbevölkerung auf dem Datenhighway

Rural Broadband Internet Use

Die amerikanische Landbevölkerung hat seltener einen privaten Hochgeschwindigkeitzugang zum Internet als die übrige Bevölkerung Amerikas. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Studie des unabhängigen amerikanischen Pew-Instituts, die sich auf Untersuchungen von September und Dezember 2005 über die amerikanische Internetnutzung stützt. Allerdings deutet sich eine allmähliche Angleichung an: der Abstand zwischen dem ländlichen Amerika und dem Rest des Landes hat sich in den letzten zwei Jahren verringert.

Ende 2005 nutzten 24 % der auf dem Lande lebenden amerikanischen Erwachsenen das Internet zu Hause mit Hochgeschwindigkeitsanschlüssen im Vergleich zu 39 % der entsprechenden Gruppe in den Städten und Vorstädten. Obwohl der Unterschied beträchtlich ist, stieg die Breitbandnutzung auf dem Lande im Vergleich mit städtischen und vorstädtischen Regionen in den letzten beiden Jahren schnell an.

"Die Breitbandnutzer auf dem Lande unterscheiden sich nicht von den Privatnutzern mit Hochgeschwindigkeitsanschlüssen anderswo; sie sind öfter online und machen mehr im Internet als Nutzer mit Einwahlverbindung", sagte John B. Horrigan, der stellvertretende Direktor des Pew Internet Project und Hauptautor des Berichts. "Aber angesichts eines geringeren Anteils an Breitbandnutzern im ländlichen Amerika bedeutet dies, dass die auf dem Lande wohnenden Amerikaner insgesamt ein distanzierteres Verhältnis zum Internet haben als die in den Städten und Vorstädten lebenden Amerikaner."

Insgesamt hat sich das Internet auf dem Lande rasch verbreitet: 62 % der auf dem Lande lebenden amerikanischen Erwachsenen hatte Ende 2005 Internetzugang, während es bei den Erwachsenen in den Städten und Vorstädten 70 % waren. Dieser Unterschied von acht Prozent ist nur noch etwa halb so groß wie Ende 2003. Zusammen mit einer schnellen Verbreitung der Breitbandnutzung wird das Internetprofil des ländlichen Amerika dem des übrigen Landes langsam ähnlicher. Eine Analyse von spezifischen Aktivitäten zeigt, dass Nutzer auf dem Lande bestimmte Dinge eher online machen als städtische. Ländliche Internetnutzer nehmen eher Online-Unterricht und laden eher Bildschirmschoner und Videospiele herunter.

"Für bestimmte Dinge wie Online-Unterricht ist das Internet ein großer Vorteil für das ländliche Amerika, da es Entfernungen überbrückt," erklärte Katherine Murray, Forschungsassistentin im Projekt und Ko-Autorin des Berichts.

Der Bericht des Pew Internet Projects über die Verbreitung von Breitband auf dem Lande basiert auf den kombinierten Ergebnissen von zwei im September und Dezember 2005 durchgeführten Befragungen mit 5.262 Amerikanern, von denen 3.508 Internetnutzer waren.

Download vorhanden  "Amerikas Landbevölkerung auf dem Datenhighway" herunterladen
(pdf, 0.210 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org


Im Angebot der SDC seit 20.03.06 (jch)
Logo: Pew Internet & American Life Project

Pew Internet & American Life Project

Das Pew Internet & American Life Project ist eine überparteiliche Non-Profit-Organisation mit Sitz in Washington, DC. Sie untersucht die sozialen Effekte des Internet auf das Leben in den USA.

Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
Themenbereiche:
Internationale Aspekte, Ländliche Regionen





Elektronische Kommunikation in Europa - Regulierung und Märkte

von: Bericht der EU Kommission
Quelle: EU Kommission/ Pressenachrichten Europa Online vom 20.02.06


Der zunehmende Wettbewerb im Telekom-Sektor wirkt sich besonders für die Verbraucher auf dem Endkundenmarkt vorteilhaft aus. Das bestätigt der neueste, heute von der EU-Kommission vorgelegte Bericht „Elektronische Kommunikation in Europa – Regulierung und Märkte“. Die europäischen Telekommunikationsbetreiber investieren in innovative Technologien, um Kosten zu senken und neue Geschäftsmöglichkeiten wahrzunehmen. Die Mitgliedstaaten haben gute Fortschritte bei der Umsetzung der gemeinschaftsrechtlichen Vorschriften für den Telekom-Sektor aus dem Jahr 2002 erzielt. Dadurch werden die Märkte zunehmend für neue Anbieter geöffnet. Im vorliegenden Bericht wird besonders die rasche Einführung der sehr leistungsfähigen Breitband-Internetanschlüsse hervorgehoben. Die Mobilfunkverbreitung schreitet vor allem in den neuen Mitgliedstaaten weiter voran. Obwohl die Umsätze mit herkömmlichen Sprachtelefondiensten schrittweise weiter zurückgehen, bilden sie noch immer die größte Einnahmequelle für die Festnetzbetreiber.

Die diesjährige Erhebung zu den Telekommunikationsmärkten in der EU ist eine Momentaufnahme zur Lage im Sektor der elektronischen Kommunikation vor der Überarbeitung des Rechtsrahmens. Untersucht werden die jüngsten Entwicklungen insbesondere in den Marktsegmenten Breitband, Mobilfunk und Festnetzdienste sowie in Bezug auf das Regulierungsumfeld und das Verbraucherinteresse.

Der Bericht zeigt, dass der Wettbewerb den Verbrauchern bereits in erheblichem Maße zugute kommt, insbesondere bei der Breitbandtechnik und den Mobilfunkdiensten. Die Breitbandeinführung ist dank Wettbewerb und Investitionen zügig vorangekommen, die Anzahl der Breitbandanschlüsse hat sich um fast 20 Millionen auf insgesamt etwa 53 Millionen erhöht. Die Verbreitungsrate von Mobiltelefonen hat zwischenzeitlich nahezu 93% erreicht und übersteigt in acht Mitgliedstaaten sogar 100%.

In Deutschland profitierten die Verbraucher besonders durch gesunkene Preise bei einigen Mobil- und Breitbandprodukten. Die Vorteile wären noch größer, wenn die nationale Regulierungsbehörde in Bereichen wie dem Zugang zum Bitstrom, einem Vorleistungsprodukt für Breitbanddienste, entschiedener und rechtzeitiger gehandelt hätten.

Im diesjährigen Bericht wird auch besonders die Notwendigkeit hervorgehoben, die bei der Benutzung des Mobiltelefons im Ausland („Auslandsroaming“) anfallenden Kosten zu senken, den Bekanntheitsgrad der einheitlichen europäischen Notrufnummer zu steigern und eine übermäßige Regulierung der aufkommenden internetgestützten Sprachtelefondienste zu vermeiden.

Download: © European Communities

Download vorhanden  "Elektronische Kommunikation in Europa - Regulierung und Märkte" herunterladen
(pdf, 0.071 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://europa.eu.int/information_society/policy/ecomm/implementation_e nforcement/index_en.htm


Im Angebot der SDC seit 22.02.06 (jch)

Europäische Kommission

Alle im SDC-Portal verfügbaren News, Artikel und weitere die Europäische Kommission betreffende Materialien finden Sie unter dem folgenden Link:

Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
Themenbereiche:
Kosten des Zugangs, Internetregulierung, Breitband/DSL, Aktivitäten der EU-Organe






<< < 1 2 3 4 5 6 7 ... > >>


 Nach oben

Copyright 2012, SDC.