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E-Government: mehr 'e' oder mehr 'Government' ?

vom 23.03.04

Leute vor Bildschirmen, auf denen einzelne Buchstaben stehen
Die kurze Publikation "The E-government Imperative: Main Findings" der OECD fasst einige Punkte zusammen, die bei Konzepten für E-Government beachtet werden müssen. Dies reicht vom effektiven Management bis hin zu Monitoring. Die Publikation betont, dass Investitionen in E-Government riskant sein können, da einerseits die Ausrüstung sehr schnell veraltet und andererseits die Konsequenzen von Veränderungen kaum abgeschätzt werden können.

Download vorhanden  "E-Government: mehr 'e' oder mehr 'Government' ?" herunterladen
(pdf, 0.172 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.oecd.org


Im Angebot der SDC seit 23.03.04 (tsc)

Verwandte
Themenbereiche:
Internationale Aspekte





eeurope Action Plan 2005

von: Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Europäische Kommission
Quelle: Europäische Kommission vom 22.06.02


Dieser Aktionsplan wird auf den Aktionsplan eEurope 2002 folgen, der im Juni 2000 vom Europäischen Rat in Feira verabschiedet wurde. eEurope ist Teil der Lissabonner Strategie, Europa bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensgestützten Wirtschaftsraum der Welt mit mehr Arbeitsplätzen und besserem sozialem Zusammenhalt zu machen.

Download vorhanden  "eeurope Action Plan 2005" herunterladen
(pdf, 0.088 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://europa.eu.int/information_society/eeurope


Im Angebot der SDC seit 04.09.03 (tmu)

eEurope


Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
Themenbereiche:
Internationale Aspekte, Mediennutzung durch Menschen mit Behinderungen / Aktivitäten für Menschen mit Behinderungen, Technologiepläne (Entwicklung und Umsetzung), Neue Technologien, Internetpolitik, E-Government, Mediennutzung allgemein, E-Commerce, Aktivitäten der EU-Organe



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Informationsgesellschaft Deutschland 2006

Quelle: BMWA und BMBF vom 11.12.03

Buchtitel: Informationsgesellschaft Deutschland 2006

Aktionsprogramm der Bundesregierung

Der hier vorgelegte Masterplan für Deutschlands Weg in die Informationsgesellschaft will dafür sorgen, dass die bestehende Position Deutschlands hinsichtlich der Verbreitung und Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien weiter ausgebaut wird. Der Bericht bietet eine Darstellung der Lage und Perspektiven der deutschen Informationsgesellschaft und zeigt Handlungsfelder der IuK-Politik auf. Als Handlungsfelder werden beleuchtet: die Digitale Wirtschaft, Bildung und Qualifizierung, Gleichstellung und Chancengleichheit, E-Government und Sicherheit, Gesundheitswesen und andere Dienste. Herausgeber sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) und Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Download vorhanden  "Informationsgesellschaft Deutschland 2006" herunterladen
(pdf, 2.978 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.bmwa.bund.de/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=28114 .html


Im Angebot der SDC seit 09.10.05 (jch)

Verwandte
Themenbereiche:
Wirtschaftspolitik, Bildungspolitik / Bildungswesen, E-Government, E-Commerce, Sicherheit





E-Government-Aktivitäten deutscher Städte im Vergleich

von: Dr. Helmut Drüke, Deutsches Institut für Urbanistik
Quelle: idw vom 09.04.03


Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu), Berlin, befragte im Rahmen eines Monitorings 26 deutsche Städte nach ihren E-Government-Aktivitäten. Die jetzt vorliegenden Ergebnisse ermöglichen einen guten Einblick in die unterschiedlichen "E-Profile" der untersuchten Städte.

Die Befragung war ein Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) geförderten MEDIA@Komm-Projekts. Anhand eines Vergleichs zwischen den drei geförderten MEDIA@Komm-Preisträgern Bremen, Esslingen und Nürnberg und 26 Städten, die nicht vom BMWA gefördert wurden, sollten die E-Government-Lösungen beider Gruppen gegenübergestellt werden.

Vorbildlich sind einige Städte wie Köln, Düsseldorf und Dortmund bei der Integration ihrer E-Government-Initiativen in die allgemeine Stadtpolitik, die Verwaltungsreform oder ihre IT-Strategien. So haben im Bereich der - heute durch Vernetzungstechnologien möglichen - verstärkten Bürgerbeteiligung beispielsweise Dortmund und Stuttgart Standards gesetzt. Auch Marketing- und Kooperationsaktivitäten werden von einigen Städten wie Herten und Bochum, gut genutzt, was insbesondere die Kooperation mit externen Kompetenzträgern unterstützt und eine Kommerzialisierung eigener Erfolge vorbereitet. Die Befragung verdeutlichte jedoch auch, dass noch zu wenige Städte notwendige Qualifizierungsmaßnahmen starten, um die wichtigste Ressource - die Kompetenz und Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - gezielt auf die neuen Herausforderungen einzustimmen.

Die kompletten Befragungsergebnisse sind auch als (kostenpflichtige) Printversion erschienen. Helmut Drüke, Arbeitspapier "E-Government in Deutschland: Ergebnisse des Teilprojekts "Monitoring nationaler Anwendungsfälle des kommunalen E-Government", Band 8, 2003. 134 S., Euro 7,50. Bestellung über die Faxnummer 030/39001-275; Difu-Verlag, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin oder online verlag@difu.de.

Download vorhanden  "E-Government-Aktivitäten deutscher Städte im Vergleich" herunterladen
(pdf, 4.428 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.mediakomm.net/index.phtml


Im Angebot der SDC seit 11.04.03

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Themenbereiche:
E-Government





eGovernment in der Bundesverwaltung: Übersicht der Partizipationsangebote durch die Ressorts

von: Manfred Pasutti vom 30.10.01

Die Aufstellung "eGovernment in der Bundesverwaltung" gibt eine Übersicht über die im Internet bereitgestellten Partizipationsangebote der Bundesverwaltung wie z.B. Informationen über Gesetze, Öffentlichkeits-Informationen oder Selbstdarstellungen.

Download vorhanden  "eGovernment in der Bundesverwaltung: Übersicht der Partizipationsangebote durch die Ressorts" herunterladen
(doc, 0.090 MB)


Im Angebot der SDC seit 02.07.02 (jch)

Verwandte
Themenbereiche:
E-Government





Britische Studie zu E-Goverment und älteren Menschen

Quelle: NAO Webseite vom 21.03.03

Nutzung von E-Dienstleistungen durch ältere Menschen
Progress in making e-services accessible to all – encouraging use by older people' In dieser Studie des britischen Rechnungshofs geht es um die Entwicklung von elektronischen Dienstleistungen im Rahmen von E-Government für alle Bevölkerungsgruppen unter besonderer Berücksichtigung von älteren Menschen. Gerade ältere Menschen müssen als Hauptnutzer öffentlicher Dienstleistungen von den elektronischen Angeboten überzeugt und zu deren Nutzung ermuntert werden. In der Studie werden verschiedene Empfehlungen gegeben, die in der Kurzfassung, die hier herunter geladen werden kann, zusammengefasst worden sind. Der komplette Bericht ist auf der Webseite der NAO zu finden.

Download vorhanden  "Britische Studie zu E-Goverment und älteren Menschen" herunterladen
(pdf, 0.255 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.nao.gov.uk


Im Angebot der SDC seit 21.03.03 (mam)

Verwandte
Themenbereiche:
Mediennutzung durch SeniorInnen / Aktivitäten für SeniorInnen, Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung, E-Government



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