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The Strength of Internet Ties - Das Internet als Medium zur Pflege von sozialen Netzwerken

von: Horrigan, Boase, Rainie, Wellman, Pew & University Toronto
Quelle: Pew Internet & American Life Project, Zusammenfassung Jeanette Christu (SDC) vom 25.01.06


Buchtitel: The Strength of Internet Ties - Das Internet als Medium zur Pflege von sozialen Netzwerken
Die Pew-Studie "The Strength of Internet Ties" (die Stärke der Internet-Bande) von Januar 2006 knüpft an eine der großen Diskussion über die Wirkung des Internet auf Beziehungen mit Freunden, Verwandten, Nachbarn und Kollegen an. Kritiker des Internet befürchten, dass es die Menschen von authentischen und reichhaltigeren Beziehungen entfremdet.

Die Studie des amerikanischen Pew-Instituts kann diese Kritik nicht bestätigen. Die Studie deutet aber auf einen Kulturwandel in den Beziehungen hin - weg von lokalen Beziehungsstrukturen hin zu sozialen Netzwerken, die nicht mehr räumlich bestimmt sind. Zudem zeigt sie, dass statt einer Ersetzung von sozialen Kontakten die neuen Kommunikationsmöglichkeiten als Ergänzung genutzt werden und sich eine Medienvielfalt zeigt: Je intensiver Personen miteinander in direktem und telefonischen Kontakt stehen, desto mehr nutzen sie in diesem Zusammenhang auch das Internet.

Der vorliegende Bericht stützt sich auf zwei vom Pew Internet & American Life Project durchgeführte Untersuchungen zur amerikanischen Internetnutzung in 2004 und 2005. Die Ergebnisse der Studien zeigen, dass Internet und E-Mail eine wichtige Funktion haben, um soziale Netzwerke aufrechtzuerhalten und sich als nützlich erweisen, um Hilfe und Rat bei wichtigen Entscheidungen zu bekommen.

Die wichtige Funktion von Internet und E-Mail ist, dass diese Medien es ermöglichen zu einem größeren sozialen Netzwerk Kontakt zu halten. So zeigt sich, dass je größer das Netzwerk einer Person, desto bedeutungsvoller wird die Kontaktpflege über E-Mail. E-Mail und Internet erleichtern diese Pflege eines größeren Netzwerk z.B. über die Nutzung von Verteilerlisten. Die Ergebnisse belegen: Onliner haben einen größeren Freundeskreis - durchschnittlich benennen sie 37 Personen - als Menschen, die die neuen Kommunikationsmöglichkeiten nicht nutzen. Der Freundeskreis der letzteren umfasst 30 Personen. Gefragt wurde nach den Personen, die zum engeren Kreis gehören wie auch nach dem weiteren Freundes- bzw. Bezugskreis (Core Ties und Significant Ties). Der weitere Freundes- und Bezugskreis kann zwar recht lose sein, aber die Beziehungen sind mehr als nur reine Bekanntschaft. Die Nutzung der neuen Kommunikationsmöglichkeiten geht mit einer größeren Anzahl dieser losen aber bedeutsamen Kontakte einher - der innere Kreis der engen Freunde und Beziehungen wird durch die Kommunikation über Internet und E-Mail in seiner Größe jedoch nicht beeinflusst.

Das Internet ermöglicht es, ein größeres und vielschichtigeres Netzwerk zu pflegen. Das bedeutet auch, dass man bei Fragen und Problemen eher kompetente Ansprechpartner im eigenen sozialen Netz findet. Wie obige Zahlen zeigen, können Onliner auf einen größeren und breiteren Pool an Personen zurückgreifen. Die Ergebnisse der Studie zeigen dementsprechend eine leichte Tendenz dahingehend, dass Internetnutzer mehr Unterstützung aus dem weiteren sozialen Netzwerk bekommen als Personen, die das Internet nicht nutzen (49% zu 40%).

Download vorhanden  "The Strength of Internet Ties - Das Internet als Medium zur Pflege von sozialen Netzwerken" herunterladen
(pdf, 0.984 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org


Im Angebot der SDC seit 27.01.06 (jch)
Logo: Pew Internet & American Life Project

Pew Internet & American Life Project

Das Pew Internet & American Life Project ist eine überparteiliche Non-Profit-Organisation mit Sitz in Washington, DC. Sie untersucht die sozialen Effekte des Internet auf das Leben in den USA.

Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
Themenbereiche:
Internetkritik, Mediennutzung allgemein, Email, Chat





Much more could have been achieved - Viel mehr hätte erreicht werden können

von: Civil Society Statement on the, World Summit on the Information Society vom 23.12.05

Buchtitel: Much more could have been achieved - Viel mehr hätte erreicht werden können
Zivilgesellschaft veröffentlicht ihre Bewertung der WSIS-Gipfelergebnisse.

Einen Monat nach Ende der zweiten Phase des Weltgipfels der Informationsgesellschaft (WSIS) haben die zivilgesellschaftlichen Gruppen eine umfassende Stellungnahme zu den Ergebnissen und dem Prozess des Gipfels vorgelegt. Die Auswertung ist der offizielle Beitrag der Zivilgesellschaft zu den Gipfelergebnissen.

Das Dokument liegt hier in englischer Sprache vor. Es ist auch in Französich und Spanisch veröffentlicht worden.

Download vorhanden  "Much more could have been achieved - Viel mehr hätte erreicht werden können" herunterladen
(pdf, 0.167 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.worldsummit2005.de/en/web/846.htm


Im Angebot der SDC seit 16.01.06 (jch)

Verwandte
Themenbereiche:
Internationale Aspekte, Bürgerbeteiligung, Internetregulierung





Internetnutzung im Kontext der Wirbelsturmkatastrophen Katrina und Rita

von: John B. Horrigan, Pew Internet & American Life Project
Quelle: PM Pew, Übers. A. Bausch vom 24.11.05


(Original-Titel: Relief donations after Hurricanes Katrina and Rita and use of the internet to get disaster news)

Nach den Wirbelstürmen an der Golfküste haben 13 Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner online für Hilfsmaßnahmen gespendet.

Zusätzlich zur Nutzung des Internet als direkte Reaktion auf die Krise haben 50 Prozent der Internetnutzer online nach Nachrichten und Informationen gesucht; dabei wurden hauptsächlich (73 %) Websites der Mainstream-Medien aufgesucht. Quellen wie Blogs und internationale Nachrichten-Websites waren wichtig zur Ergänzung der Nachrichten: Ein Viertel derjenigen, die Nachrichten zu Katrina online abfragten, haben diese Quellen genutzt.

"Das Internet bekam im Nachgang zu Katrina und Rita für viele Internetnutzer einen 'Do-it-yourself-Charakter'", erklärte John B. Horrigan, stellvertretender Direktor des Pew Internet Project und Hauptautor des Berichts. "Ob sie nun spendeten oder rasch Websites für Hilfsmaßnahmen schufen, sie nutzten das Internet als taktisches Instrument in einer Krisenzeit: um Hilfe zu leisten, um zu schauen, ob andere in Sicherheit waren, oder um Informationen über die aktuellen Vorgänge weiterzugeben."

Die Erhebung des Pew Internet & American Life Project bei 2.251 Amerikanerinnen und Amerikanern von September-Oktober 2005 ergab außerdem:

  • Die Zahl der Amerikanerinnen und Amerikaner, die angaben, online an eine Hilfsorganisation gespendet zu haben, stieg um 53 Prozent im Vergleich verglichen mit Januar 2005.

  • 4 Prozent der Internetnutzer oder ca. 6 Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner sagten, sie hätten mit den Wirbelstürmen in Zusammenhang stehende Kommentare, Links oder Bilder an Chaträume, Schwarze Bretter oder Blogs geschickt.

  • 9 Prozent der Internetnutzer oder ca. 13 Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner nutzten das Internet oder E-Mail, um zu prüfen, ob jemand, der von den Wirbelstürmen hätte betroffen sein können, in Sicherheit war.


Download vorhanden  "Internetnutzung im Kontext der Wirbelsturmkatastrophen Katrina und Rita" herunterladen
(pdf, 0.232 MB)


Im Angebot der SDC seit 13.12.05 (jch)
Logo: Pew Internet & American Life Project

Pew Internet & American Life Project

Das Pew Internet & American Life Project ist eine überparteiliche Non-Profit-Organisation mit Sitz in Washington, DC. Sie untersucht die sozialen Effekte des Internet auf das Leben in den USA.

Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
Themenbereiche:
Mediennutzung allgemein





Eurostat: Die digitale Kluft in Europa

von: Christophe Demunter
Quelle: Eurostat vom 07.11.05, Reihe: Statistik kurz gefasst 38/2005


Im vergangenen Jahrzehnt sind Informations- und Kommunikationstechnologien, allgemein als IKT bezeichnet, für die breite Öffentlichkeit zugänglich und erschwinglich geworden. Es besteht jedoch nach wie vor eine Kluft zwischen den 'Besitzenden' und den 'Besitzlosen', um Begriffe aus Untersuchungen zur sozialen Ungleichheit zu verwenden. Diese so genannte digitale Kluft hat verschiedene Ursachen: fehlende Infrastruktur bzw. fehlender IKT-Zugang, fehlende Anreize zur Nutzung von IKT, mangelnde Computerkenntnisse oder Fähigkeiten, die zur Teilhabe an der Informationsgesellschaft notwendig sind. In dieser Ausgabe von Statistik kurz gefasst wird näher untersucht, wie groß diese Kluft ist, warum sie besteht und ob sie womöglich kleiner wird. Copyright Eurostat.

Siehe dazu auch News vom 14.11.05 Digitale Kluft in Europa - größte Bildungskluft in Portugal

Download vorhanden  "Eurostat: Die digitale Kluft in Europa" herunterladen
(pdf, 0.279 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://epp.eurostat.cec.eu.int/portal/page?_pageid=1073,46587259&_dad= portal&_schema=PORTAL&p_product_code=KS-NP-05-038


Im Angebot der SDC seit 16.11.05 (jch)

Europäische Kommission

Alle im SDC-Portal verfügbaren News, Artikel und weitere die Europäische Kommission betreffende Materialien finden Sie unter dem folgenden Link:

Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
Themenbereiche:
Internationale Aspekte, Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung, Forschung





The Internet in Britain (Das Internet in England)

von: Dutton, di Gennaro, Millwood Hargrave, University of Oxford
Quelle: Oxford Internet Institute - University of Oxford; Zusammenfassung J. Christu (SDC) vom 01.05.05


Die vorliegende Studie des Oxford Internet Instituts enthält umfangreiche Daten über die Zahl der Onliner, Offliner und Nutzungsplaner sowie allgemein zur Internetnutzung in England für das Jahr 2005 und teilweise auch aus einer ersten Untersuchung in 2003. Befragt wurden Personen ab 14, die per Zufallsprinzip in ihren Haushalten aufgesucht wurden (Anzahl Interviews in 2005: 2834). Ziel der Studie ist es, verlässliche Daten über die Internetnutzung in England bereitzustellen.

Onliner und Offliner

61 Prozent der Befragten haben in 2005 einen Internetzugang zu Hause, es kann ein leichter Zuwachs (3 %) seit 2003 verzeichnet werden. Die Zahl der Offliner setzt sich zusammen aus denen, die das Internet nie genutzt haben, das sind in England 34 Prozent, und denen, die schon mal Zugang zum Internet hatten und diesen jetzt nicht mehr haben, das sind aktuell 5 Prozent. Über 60 Prozent der Offliner äußerten keinen Computer zu besitzen und sich auch nicht mit Computern auszukennen. 44 Prozent gaben an sich auch nicht für das Internet zu interessieren.

Nutzung des Internet

Der Bericht geht ausführlich auf verschiedene Aspekte der Internetnutzung ein. Er erfragt die Nutzung des Internet als Unterhaltungsinstrument genauso wie als Informationsquelle. Darüber hinaus wird die Nutzung von Online-Banking, E-Learning, E-Kommunikation, Online-Reiseinformationen, E-Government und E-Commerce ausgewiesen.

Besonders häufig wird im Kontext der Nutzung des Internet als Unterhaltungsinstrument das Online-Hören oder Herunterladen von Musik genannt (54%). Weitere 48 Prozent sagen, sie würden online Spiele spielen. Gerade jüngere Nutzer, v.a. Schüler, zeigen sich vor allem für Musik im Internet interessiert.

Die Nutzung des Internet als Informationsquelle weist den Autoren der Studie zufolge große Ähnlichkeiten zur Nutzung traditioneller Medien auf. Gefragt sind Informationen über lokale Events, Nachrichten, Wetter- und Sportberichte. Jobsuche im Internet betreiben zwei von fünf Befragten. In Bezug auf die Nutzung von E-Government zeigt sich, dass zwar recht viele angeben, bereits einen derartigen Service genutzt zu haben, die differenzierte Analyse zeigt jedoch, dass es sich dabei hauptsächlich um die Nutzung von Informationsangeboten handelt - direkte Kontaktaufnahmen und Transaktionshandlungen mit den Behörden werden kaum getätigt.

Digitale Spaltung

Der Bericht gelangt zu der Aussage, dass es deutliche digitale Spaltungslinien entlang der verschiedenen sozialen Gruppen gibt. Männer nutzen das Internet stärker als Frauen, jüngere Menschen nutzen das Internet sehr viel stärker als andere Altersgruppen. Außerdem gehören diejenigen mit einer längeren formalen Bildungszeit eher zum Kreis der Internetnutzer. Einen deutlichen Einfluss übt die ökonomische Situation der Befragten auf die Internetnutzung aus. Das Internet wird stärker von Menschen mit höheren Einkommen genutzt.

Was bringt Menschen ins Internet?

Es sind praktische oder soziale Gründe, die Menschen den Weg ins Internet finden lassen. 74 Prozent der Onliner antworten, dass sie das erste Mal online gingen, um Informationen zu bekommen, während 71 Prozent sagen, dass sie Freunden mailen wollten.

Das Internet und das soziale Leben

Während nur Wenige finden, dass das Internet neue Möglichkeiten bietet, Menschen kennen zu lernen, ist eine Mehrheit der Ansicht, dass es hilft, Kontakte aufrecht zu erhalten. Auch sind nur wenige Nutzer der Ansicht, dass sie sich wegen der Internetnutzung weniger mit Freunden treffen würden - das Internet habe dagegen andere Medien abgelöst, allen voran den Fernseher.

Download vorhanden  "The Internet in Britain (Das Internet in England)" herunterladen
(pdf, 2.421 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.oii.ox.ac.uk


Im Angebot der SDC seit 06.10.05 (jch)

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Themenbereiche:
Internationale Aspekte, Mediennutzung allgemein





Spyware - Spionageprogramme

von: Susannah Fox, PEW Internet & American Life Project
Quelle: PM, Übersetzung Anne Bausch, Jeanette Christu vom 06.07.05


Buchtitel: Spyware - Spionageprogramme
Spyware-Programme sind Spionage-Programme, die sich heimlich auf dem Rechner mitinstallieren und dann das Verhalten der Nutzer überwachen oder den Browser unter ihre Kontrolle bringen. Sie sind mittlerweile zu einer Plage geworden, die Millionen Computernutzer heimsucht. Die vorliegende Studie belegt, dass die Bedrohung durch diese Programme zu Verhaltensänderungen der Internetnutzer geführt hat: 91 % sind vorsichtiger geworden, um nicht selbst zum Opfer zu werden.

Die Studienergebnisse basieren auf einer telefonischen Erhebung, die das Pew Internet & American Life Project (PIP) zwischen Mai und Juni 2005 an einer repräsentativen Stichprobe von 2,001 amerikanischen Internetnutzern ab 18 Jahren durchführte. Folgende Verhaltensänderungen wurden als Konsequenz auf Seiten der alarmierten Nutzer herausgefunden:
  • 81 % der Internetnutzer geben an, dass sie keine E-Mail-Anlagen öffnen, wenn sie nicht von deren Sicherheit überzeugt sind.
  • 48 % der Internetnutzer erklären, dass sie bestimmte Websites nicht mehr besuchen, weil sie befürchten, dass diese unerwünschte Programme auf ihren Computer laden.
  • 25 % der Internetnutzer haben aufgehört, Musik- oder Videodateien aus P2P–Netzen herunterzuladen, um so unerwünschte Software-Programme zu vermeiden.
  • 18 % der Internetnutzer sagen, sie hätten ihren Webbrowser gewechselt, um das Eindringen von Software zu verhindern.
Das vorsichtige Verhalten beruht dabei zu einem großen Teil auf tatsächlich gemachten schlechten Erfahrungen:

Ca. 93 Millionen Internetnutzer in den USA (68 %) berichteten über Probleme mit ihrem Computer, die möglicherweise von Spyware oder Viren verursacht wurden, obwohl sie sich zumeist nicht sicher waren, was genau die Gründe für die Rechnerprobleme waren (dies betrifft 60 % der Nutzer mit Rechnerproblemen). Etwa 25 % der Internetnutzer hatten neue Programme auf ihrem Computer, die sie nicht installiert hatten, oder neue Icons auf ihrem Schreibtisch, die aus dem Nichts aufgetaucht waren. Bei einem von fünf Internetnutzern (18 %) hatte sich auf unerklärliche Weise die Homepage verändert.

In ihrem Bericht weist die Geschäftsführerin von PIP, Susannah Fox, darauf hin, dass Nutzer mit privaten Breitbandanschluss und diejenigen, die ausgiebig und weit surfen, die größte Angriffsfläche für Spyware bieten. Mit am riskantesten ist es, P2P-Dienstleistungen herunterzuladen und Dateien über diese Netze zu tauschen, Websites für Erwachsene zu besuchen und Online-Spiele zu spielen.

"Im Hinblick auf Spyware führt Vertrautheit zu Missachtung. Je mehr Internetnutzer von diesen Programmen wissen, umso mehr wollen sie Alarm schlagen und sich schützen", so Fox. "Die Ergebnisse dieser Erhebung zeigen, dass Internetnutzer umso eher ihr Verhalten ändern, je mehr Erfahrung sie mit Spyware (und auch Adware) sammeln. Alarmierender jedoch ist die Vielzahl der Menschen, die sich mit geheimnisvollen Computerproblemen herumschlagen, aber nicht wissen, warum. Internetnutzer sind zunehmend frustriert und haben die Befürchtung, dass ihr eigenes Surfen sich ihrer Kontrolle entzieht."

Fazit:
49 % der Internetnutzer betrachten Spyware als eine ernsthafte Bedrohung ihrer Sicherheit im Internet. Viele sind der Meinung, man sollte Verbraucher stärker warnen und informieren, dass Adware auf den Computer geladen werden kann, wenn man sich andere Software installiert. In vielen Fällen wird Adware installiert, wenn die Nutzer einer Nutzungsvereinbarung zustimmen. 73 % der Internetnutzer geben zu, dass sie diese Vereinbarungen häufig nicht lesen.

Download vorhanden  "Spyware - Spionageprogramme" herunterladen
(pdf, 0.113 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org/PPF/r/160/report_display.asp


Im Angebot der SDC seit 14.07.05 (jch)
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Pew Internet & American Life Project

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Datenschutz, Verbraucherschutz, Filterverfahren, Medienkompetenz, Mediennutzung allgemein, Sicherheit






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