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AOL Safer Media Award

von: AOL Deutschland vom 06.06.06

Logo des AOL Safer Media Award

Beispielhafte Projekte zur Vermittlung von Medienkompetenz

Am 24. Mai 2006 haben AOL Deutschland und die Stiftung Digitale Chancen erstmalig den AOL Safer Media Award im Rahmen des Medienforums NRW verliehen. Prämiert wurden Projekte zur Vermittlung von Medienkompetenz, welche in herausragender Weise zur Steigerung der Sicherheit von Medienangeboten und zum Schutz in den Medien beitragen.

Der Award wurde in den Kategorien TV/Film, Gaming/Spiele und Mobile Nutzung ausgeschrieben. Zusätzlich vergab der deutsche Knotenpunkt des Safer Internet Programms der EU Kommission, Klicksafe, den Klicksafe-Preis für Sicherheit im Internet.

Das anhängende PDF bietet Materialien zum Award und stellt die prämierten Projekte vor.

Download vorhanden  "AOL Safer Media Award" herunterladen
(pdf, 0.595 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.digitale-chancen.de/aol-award/index.cfm


Im Angebot der SDC seit 12.06.06 (jch)

Verwandte
Themenbereiche:
Datenschutz, Verbraucherschutz, Jugendschutz, Sicherheit





Bildung für Berlin - Jugendmedienschutzbericht Berlin

von: Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport Berlin, Redaktion: Referat Jugendarbeit, Stefan Heinig vom 07.02.06

Buchtitel: Bildung für Berlin - Jugendmedienschutzbericht Berlin

Bericht über die Maßnahmen zum Jugendmedienschutz in Berlin

Der Berliner Senat hat auf Vorlage des Senators für Bildung, Jugend und Sport, Klaus Bögner, am 7. Februar 2006 den Bericht an das Abgeordnetenhaus über die ‚Maßnahmen zum Jugendmedienschutz Berlin’ beschlossen. Der Bericht stellt Maßnahmen und Programme des Berliner Senats zum Jugendmedienschutz vor. Er betont die besondere Wichtigkeit die der Förderung der Medienkompetenz zukommt.

Filterprogrammen seien zwar eine Möglichkeit, kinder- und jugendgefährdende Inhalte zu blockieren, aber sie können der Meinung des Senats zufolge keinen Ersatz für die Vermittlung von Medienkompetenz darstellen. Medienkompetenz wird als eine der wichtigsten Fähigkeiten für den individuellen Erfolg in der Informations- und Wissensgesellschaft gesehen und schließt den Erwerb sozialer Kompetenzen wie Team- und Konfliktfähigkeit ein. Soziale Kompetenz und Chancengleichheit entwickeln sich nicht als automatische Folge technischer Entwicklung. Der Medienkompetenz kommt zudem die Aufgabe zu, eine Ausweitung der Wissenslücke zwischen informierten und uninformierten jungen Menschen zu verhindern, denn die Chancen junger Menschen, Fähigkeiten und Kenntnisse im Umgang mit den neuen Medien zu erwerben, hängen immer noch sehr von der sozialen Stellung der Eltern ab. Medienkompetenz kommt auch angesichts der Tatsache, dass Computer und Internet zu einem festen Bestandteil heutiger Jugendkultur geworden sind, eine wichtige gesellschaftliche Bedeutung zu. Sie ist Grundlage für Gegenwarts- und Zukunftschancen der jungen Generation und zudem die wichtigste Vorraussetzung für einen effektiven Jugendmedienschutz. Der selbstverantwortlicher Umgang mit dem Internet gewinnt vor dem Hintergrund der eingeschränkten Möglichkeiten das weltumspannende Internet zu regulieren, besondere Bedeutung.

Der Bericht stellt verschiedene Maßnahmen, Programme und Projekte vor, die Kindern und Jugendlichen, Pädagoginnen und Pädagogen und Erzieherinnen und Erziehern Medienkompetenz vermitteln können und gleichzeitig den Kinder- und Jugendmedienschutz zu gewährleisten:
  • In den Kindertagesstätten ist das Berliner Bildungsprogramm für die Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen bis zu ihrem Schuleintritt' Arbeitsgrundlage;
  • das IBM-Förderprogramm KidSmart' und die Bildungsinitiative von MicrosoftSchlaumäuse' unterstützen gegenwärtig in 208 Berliner Kindertagesstätten den Bildungsprozess der Kinder und der Erzieherinnen und Erzieher;
  • für die schulische Bildung wurde die Bildungsinitiative CidS! Computer in die Schule' erfolgreich umgesetzt und seit 2005 ist der eEducation Masterplan Berlin Handlungsschwerpunkt;
  • in der außerschulischen Bildung wird erfolgreich das Berliner Landesprogramm ,jugendnetz-berlin.de’ realisiert;
  • Projekte der Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen, medienpädagogischen Ausund Weiterbildung von Pädagoginnen und Pädagogen, Erzieherinnen und Erziehern und Multiplikatoren und im IT-Bereich sind Schwerpunkte bei der Förderung durch den Europäischen Sozialfonds.
Als Anlagen sind dem Bericht beigefügt:
  • Informations- und Beratungsangebote zur Medienpädagogik und zum Kinder- und Jugendschutz,
  • zusammenfassende Informationen zum IBMFörderprogramm KidSmart in Berlin
  • zum Fortbildungsprogramm BITS 21
  • zum eEducation Masterplan Berlin
  • zum Landesinstitut für Schule und Medien
  • und zum Landesprogramm ‚jugendnetz-berlin.de’.


Download vorhanden  "Bildung für Berlin - Jugendmedienschutzbericht Berlin" herunterladen
(pdf, 1.625 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.senbjs.berlin.de


Im Angebot der SDC seit 13.02.06 (jch)

Verwandte
Themenbereiche:
Jugendschutz, Medienkompetenz, Regierungsaktivitäten auf Länderebene, Förderprogramme auf Ebene der Länder, Mediennutzung durch Kinder / Aktivitäten für Kinder, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche





Ergebnisse der KIM 2005

Quelle: mpfs 7.2.06 vom 07.02.06

Buchtitel: Ergebnisse der KIM 2005
Die KIM-Studie (Kinder und Medien) wurde bereits zum fünften Mal vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) durchgeführt. Hierfür wurden 2005 ca. 1.200 Kinder zwischen 6 und 13 Jahren und deren Haupterzieher befragt. Anbei finden Sie als Download eine Übersicht der Ergebnisse. Eine kurze Beschreibung der wichtigsten Ergebnisse finden Sie hier.

Die vollständige Studiendokumentation zur KIM-Studie2005 ist Ende unter www.mpfs.de erhältlich. Sie können hier ein Pdf mit wichtigen Analysen und Tabellenmaterial herunterladen.

Download vorhanden  "Ergebnisse der KIM 2005" herunterladen
(pdf, 0.668 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.mpfs.de


Im Angebot der SDC seit 09.02.06 (jch)

Verwandte
Themenbereiche:
Datenschutz, Jugendschutz, Mediennutzung durch Kinder / Aktivitäten für Kinder





Protecting Teens Online - Sicherheit für Online-Teens

von: Amanda Lenhart, Pew - Pew Internet & American Life Project vom 17.03.05

Nach einer aktuellen Studie des PEW-Internet & American Life-Projekts werden in 54 Prozent der US-amerikanischen Haushalte, in denen Jugendliche zwischen zwölf und siebzehn Jahren leben, Internetfilter verwendet; das sind weit mehr als noch im Jahr 2000.

Eltern von Kindern im Teenageralter verwenden Filter, um den Zugang zu potentiell schädlichen Internetinhalten zu beschränken. Eine große Mehrheit der Jugendlichen und der Eltern glaubt, dass Jugendliche im Internet Dinge tun, die die Eltern nicht gutheißen würden.

Die Untersuchung des Pew Internet Project wurde zwischen dem 26. Oktober und dem 28. November 2004 mit 1.100 Eltern-Kind-Befragungen in repräsentativen Haushalten der USA durchgeführt.

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Studie in deutscher Sprache finden Sie hier.

Die vollständigen Ergebnisse stehen als englischsprachiges PDF-Dokument hier zum Download zur Verfügung.

Download vorhanden  "Protecting Teens Online - Sicherheit für Online-Teens" herunterladen
(pdf, 0.474 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org


Im Angebot der SDC seit 28.04.05 (jcr)
Logo: Pew Internet & American Life Project

Pew Internet & American Life Project

Das Pew Internet & American Life Project ist eine überparteiliche Non-Profit-Organisation mit Sitz in Washington, DC. Sie untersucht die sozialen Effekte des Internet auf das Leben in den USA.

Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
Themenbereiche:
Jugendschutz, Filterverfahren, Mediennutzung durch Kinder / Aktivitäten für Kinder, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung





Chatten ohne Risiko? Zwischen fettem Grinsen und Cybersex

von: Dr. U. Behrens, A. Kallweit, F. Schindler (Redaktion)
Quelle: Jugendschutz.net, Mainz vom 31.07.05, 2. aktualisierte Auflage 7/2005


Buchtitel: Chatten ohne Risiko? Zwischen fettem Grinsen und Cybersex
Die Broschüre beschreibt Jugendschutzprobleme in Chat-Räumen und zeigt, wo Kinder und Jugendliche vor Übergriffen geschützt sind. Dazu hat jugendschutz.net die wichtigsten Chats untersucht und Kinder über ihre Erfahrungen befragt. Um Eltern und Pädagogen Hilfestellung zu geben, liefert die Broschüre Hintergrundinformationen. Ein Chat-Atlas bewertet die Sicherheit von acht Kinder-Chats sowie der wichtigsten zwanzig allgemeinen Chats. Zwei 'Spickzettel' zum sicheren und vorsichtigen Chatten vermitteln Kindern und Jugendlichen altersgerechte Grundregeln, wie sie Risiken vermeiden können, z.B. keine persönlichen Daten weiterzugeben und sich niemals allein mit Chat-Partnern zu treffen. Enthalten ist auch eine rechtliche Bewertung von Übergriffen im Chat.



'jugendschutz.net' hat von September bis November 2004 zahlreiche Chats systematisch untersucht, um herauszufinden, wie gefährlich sie für Kinder wirklich sind und was Betreiber tun können, um sie sicher zu gestalten. Im Rahmen der Recherche wurden auch Kinder über ihre Chat-Erfahrungen befragt und typische Probleme dokumentiert.



Die Broschüre kann auch bei Schulen ans Netz bestellt werden: buero@schulen-ans-netz.de
Weitere Informationen bei jugendschutz.net unter:
www.jugendschutz.net/materialien/chatten_ohne_risiko.html .

Download vorhanden  "Chatten ohne Risiko? Zwischen fettem Grinsen und Cybersex" herunterladen
(pdf, 3.334 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.jugendschutz.net


Im Angebot der SDC seit 25.04.05 (jch)

Verwandte
Themenbereiche:
Jugendschutz, Mediennutzung durch Kinder / Aktivitäten für Kinder, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Mediennutzung durch Mädchen / Aktivitäten spez. für Mädchen, Zensur von Inhalten, Chat





Ein Netz für Kinder - Surfen ohne Risiko?

von: Kallweit, Behrens, Leidig, Woldemichael, Schindler, Redaktion 'Ein Netz für Kinder', 4. Auflage, Nov 2004, vom 01.11.04

Bildbeschreibung
Die Broschüre 'Ein Netz für Kinder - Surfen ohne Risiko? Ein praktischer Leitfaden für Eltern und Pädagogen' bietet empfehlenswerte 'Klick-Tipps' für Kinder, die eine Projektgruppe und eine Kinderredaktion auf Attraktivität und Handhabung hin getestet haben.

Fachartikel informieren über Gefahren für Kinder im Netz, den kompetenten Umgang mit dem Internet, thematisieren Online-Werbung, Verbraucherschutz und Filtersoftware.

Neben der Möglichkeit die Broschüre gleich hier auf den Seiten der Stiftung Digitale Chancen herunterzuladen, können Sie sie auch beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bestellen.



Die Broschüre wurde von jugendschutz.net erstellt im Auftrag des BMFSFJ.

Herausgeber:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin
4. aktualisierte Auflage, November 2004

Download vorhanden  "Ein Netz für Kinder - Surfen ohne Risiko?" herunterladen
(pdf, 2.505 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.jugendschutz.net/


Im Angebot der SDC seit 21.04.05 (jch)

Verwandte
Themenbereiche:
Verbraucherschutz, Jugendschutz, Filterverfahren, Medienkompetenz, Mediennutzung durch Kinder / Aktivitäten für Kinder, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Zensur von Inhalten






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