Die Broschüre beschreibt Jugendschutzprobleme in Chat-Räumen und zeigt, wo Kinder und Jugendliche vor Übergriffen geschützt sind. Dazu hat jugendschutz.net die wichtigsten Chats untersucht und Kinder über ihre Erfahrungen befragt. Um Eltern und Pädagogen Hilfestellung zu geben, liefert die Broschüre Hintergrundinformationen. Ein Chat-Atlas bewertet die Sicherheit von acht Kinder-Chats sowie der wichtigsten zwanzig allgemeinen Chats. Zwei 'Spickzettel' zum sicheren und vorsichtigen Chatten vermitteln Kindern und Jugendlichen altersgerechte Grundregeln, wie sie Risiken vermeiden können, z.B. keine persönlichen Daten weiterzugeben und sich niemals allein mit Chat-Partnern zu treffen. Enthalten ist auch eine rechtliche Bewertung von Übergriffen im Chat.
'jugendschutz.net' hat von September bis November 2004 zahlreiche Chats systematisch untersucht, um herauszufinden, wie gefährlich sie für Kinder wirklich sind und was Betreiber tun können, um sie sicher zu gestalten. Im Rahmen der Recherche wurden auch Kinder über ihre Chat-Erfahrungen befragt und typische Probleme dokumentiert.
Die Broschüre kann auch bei Schulen ans Netz bestellt werden:
buero@schulen-ans-netz.de
Weitere Informationen bei jugendschutz.net unter:
www.jugendschutz.net/materialien/chatten_ohne_risiko.html
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Die Broschüre 'Ein Netz für Kinder - Surfen ohne Risiko? Ein praktischer Leitfaden für Eltern und Pädagogen' bietet empfehlenswerte 'Klick-Tipps' für Kinder, die eine Projektgruppe und eine Kinderredaktion auf Attraktivität und Handhabung hin getestet haben.
Fachartikel informieren über Gefahren für Kinder im Netz, den kompetenten Umgang mit dem Internet, thematisieren Online-Werbung, Verbraucherschutz und Filtersoftware.
Neben der Möglichkeit die Broschüre gleich hier auf den Seiten der Stiftung Digitale Chancen herunterzuladen, können Sie sie auch beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
(BMFSFJ) bestellen.
Die Broschüre wurde von jugendschutz.net erstellt im Auftrag des BMFSFJ.
Herausgeber:
Bundesministerium
für Familie, Senioren, Frauen
und Jugend, Berlin
4. aktualisierte Auflage, November 2004
Das NRW-Familienministerium und die Landesanstalt für Medien (LfM) wollen Eltern für eine verantwortungsbewusste Medienerziehung ihrer Kinder fit machen. Anregungen dazu gibt die gemeinsam herausgegebene neue Broschüre 'Mit Medien leben lernen – Tipps für Eltern von Vorschulkindern'.
NRW-Familienministerin Birgit Fischer und LfM-Direktor Dr. Norbert Schneider sagten in Düsseldorf, Hörkassetten, Fernsehen und Computer seien aus den Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken. Damit seien Chancen wie Anregungen und Wissenserwerb verbunden, aber auch Probleme wie ungeeignete Inhalte und Verführung zur Passivität. Die Broschüre versuche, Eltern anschauliche Antworten auf oft gestellte Fragen zu geben.
So sollen Eltern ihre Kinder beim Mediengebrauch begleiten und auf Inhalte achten, Sendungen gemeinsam ansehen, zusammen eine neue CD-ROM ausprobieren. Die Broschüre thematisiert sowohl die Nutzungsdauer verschiedener Medien als auch Alternativen nichtmedialen Spielens.
Das Familienministerium und die Landesanstalt für Medien werden alle 9.000 Kindergärten in Nordrhein-Westfalen mit Exemplaren der Broschüre ausstatten und sie wird auch als Download zur Verfügung gestellt.