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KOMM-IN - Dienstleistungszentrum im ländlichen Raum

von: Michael Gutjahr, TeleGIS Innovationszentrum
Quelle: Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer vom 07.09.00


Sternenfels – Dorf der Zukunft Seit vielen Jahren ist die kleine Gemeinde Sternenfels in Baden-Württemberg Partner des Landes wenn es um die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes und um innovative Zukunftsprojekte geht. Durch zahlreiche Einzelprojekte hat sich der abseits von den Ballungsgebieten gelegene 2750 Einwohner-Ort bun-desweit einen Namen im Bereich der ganzheitlichen Dorfentwicklung gemacht. Der europäische Dorferneuerungspreis, die Anerkennung als weltweites Projekt der EXPO 2000 und die Aufnahme in Bundesprojekte im Bereich der neuen Medien (Telearbeit) zeigen an, dass sich dieser kleine Ort auf den Weg zum Dorf der Zukunft gemacht hat. Dorfentwicklung wird hier als ganzheitlicher Prozess verstanden, der von den Bürgern selbst getragen werden muss. Daher sind die Sternenfelser Projekte stets mit den Bürgern selbst entwickelt, diskutiert und umgesetzt. So auch bei der Entwicklung des KOMM-IN Dienstleistungszentrums.

Download vorhanden  "KOMM-IN - Dienstleistungszentrum im ländlichen Raum" herunterladen
(pdf, 0.079 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.hfv-speyer.de/lst/hill/Tagungen/Tagung-2000/gutjahr.pdf


Im Angebot der SDC seit 28.12.01 (pko)

Verwandte
Themenbereiche:
Ländliche Regionen, Infrastruktur





Studie: Digitale Infrastrukturen in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg

Quelle: www.doit-online.de vom 15.02.03

Verkehrsverbindungen waren schon immer eine ganz wesentliche Voraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung der Regionen. Früher waren es die Eisenbahnen, später dann die Autobahnen, die den Bezug von Rohstoffen und den Vertrieb der Fertigprodukte zu den Absatzmärkten sicherstellten. In der Informations- und Wissensgesellschaft kommt den Infrastrukturen zur Übertragung digitaler Daten die gleiche Bedeutung zu wie den traditionellen Verkehrsverbindungen. Wir haben uns schon relativ früh mit den digitalen Infrastrukturen in unserer Region befasst und bereits 1997 den ersten Situationsbericht „Multimedia und Datenautobahn in der Region Schwarzwald-Baar- Heuberg" vorgelegt. Aufgezeigt wurde seinerzeit was eine 100.000 mal schnellere Datenübertragung bedeutet. Angesichts der Tatsache, dass die Nachfrage nach Übertragungskapazitäten sehr viel schneller als allgemein erwartet steigt und der angekündigte Netzausbau aber viel langsamer vorankommt als in der Phase der allgemeinen Internet-Euphorie vollmundig versprochen, haben wir eine zweite Untersuchung in Auftrag gegeben. Diese Studie setzt sich kritisch mit den aktuellen Entwicklungstrends auseinander und formuliert Handlungsempfehlungen für unsere ländliche Region.

Download vorhanden  "Studie: Digitale Infrastrukturen in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg" herunterladen
(pdf, 1.031 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.doit-online.de


Im Angebot der SDC seit 29.09.03 (pko)

Verwandte
Themenbereiche:
Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung, Infrastruktur






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