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Das eInclusion@EU Projekt - Politik zur digitalen Integration und Barrierefreiheit in Europa

von: Ingo Meyer und Sonja Müller, empirica GmbH vom 24.10.06

Logo: Das eInclusion@EU Projekt
Das von der EU geförderte Projekt eInclusion@EU hat sich zur Aufgabe gemacht, den politischen Diskussionsprozess zu digitaler Integration und Barrierefreiheit auf der europäischen Ebene zu begleiten und zu beleben. Ziel ist es, möglichst viele Akteure des Themenfelds an einen Tisch zu bringen und mit ihnen gemeinsam politische Ansätze zu ausgewählten Themen zu diskutieren und voranzubringen und daraus Empfehlungen für politische Maßnahmen abzuleiten. Der vorliegende Bericht gibt einen kurzen Überblick über Ziele, Schlüsselthemen und erste Ergebnisse des eInclusion@EU Projekts.

Download vorhanden  "Das eInclusion@EU Projekt - Politik zur digitalen Integration und Barrierefreiheit in Europa" herunterladen
(pdf, 0.067 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.einclusion-eu.org


Im Angebot der SDC seit 24.10.06 (jch)

Europäische Kommission
Alle im SDC-Portal verfügbaren News, Artikel und weitere die Europäische Kommission betreffende Materialien finden Sie unter dem folgenden Link:

Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
Themenbereiche:
Internationale Aspekte, Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung





Von bunten Bildern und Barrieren

von: Jutta Croll und Henning Schomann, Stiftung Digitale Chancen vom 16.12.04

Vortrag zum Thema barrierefrei Internetgestaltung - Digitale Chancen für Wirtschaft und Verwaltung, gehalten am 16. 12. 2004 beim Electronic Commerce Forum Mecklenburg-Vorpommern - IHK Rostock. Einführung in das Thema Barrierefreiheit und Erläuterung der Anforderungen der BITV anhand von Best-Practice Beispielen aus den Preisträgern des Biene-Award 2004.

Download vorhanden  "Von bunten Bildern und Barrieren" herunterladen
(pdf, 2.268 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.digitale-chancen.de


Im Angebot der SDC seit 21.12.04 (jcr)

Verwandte
Themenbereiche:
Mediennutzung durch Menschen mit Behinderungen / Aktivitäten für Menschen mit Behinderungen, Barrierefreiheit





Barrierefreies Informationsdesign - Internet auf Krankenschein?

von: Andreas K. Bittner, AMC-Forum vom 30.11.04

Zusammen mit der Medienagentur denkwerk, dem Fraunhoferinstitut (FIT) und dem Accessibility-Experten Tomas Caspers (u.a. 'Aktion Mensch') hat der AMC Assekuranz Marketing Circle eine umfangreiche Benchmarking-Studie zum Barrierefreien Informationsdesign vorgelegt. Getestet wurden die Internetauftritte von 29 Gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Dies entspricht den digitalen Angeboten für über 85 Prozent der pflichtversicherten Mitglieder in Deutschland.

Barrierefreies Informationsdesign ist ein Schnittstellenthema mit komplexen juristischen, kommerziellen, technischen und gesellschaftspolitischen Aspekten. Die Umsetzung ist jedoch kein Projekt, das 'gestemmt' werden kann, sondern ein laufender Bewußtseins- und Qualitätsprozeß. Seit nunmehr zwei Jahren ist 'Barrierefreiheit' zwar gesetzlich fixiert, doch herrscht bei Agenturen und Auftragebern große Verunsicherung über Fristen, Pflichten und Umsetzungsmöglichkeiten.

Im anhängenden PDF-Dokument werden zunächst sieben zentrale Fragen zur Barrierefreiheit beantwortet und ein Fazit der Studie gezogen.

1. Woher kommt der Begriff Barrierefreiheit?
2. Warum wird er oft negativ interpretiert?
3. Wie kann das komplexe Thema Barrierefreiheit besser vermittelt werden?
4. Wen betrifft das Thema?
5. Welche konkreten Vorteile bietet Barrierefreiheit (für die Versicherungswirtschaft)?
6. Gibt es verläßliche Testverfahren, einen TÜV oder amtliche Zertifikate?
7. Wo gibt es weitere Informationen zum Thema barrierefreies Informationsdesign?

Fazit: Barrierefreiheit wird (noch) nicht als kontinuierlicher Qualitätsprozeß begriffen, der Menschen mit Behinderungen, Senioren und im Grunde allen Internetnutzern wahrnehmbare Vorteile sowie positive Online-Erfahrungen bringt.

Download vorhanden  "Barrierefreies Informationsdesign - Internet auf Krankenschein?" herunterladen
(pdf, 1.319 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.amc-forum.de


Im Angebot der SDC seit 30.11.04

Verwandte
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Mediennutzung durch Menschen mit Behinderungen / Aktivitäten für Menschen mit Behinderungen, Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung





Barrierefreiheit von Webangeboten am Beispiel der Stadtbibliothek Bremen

von: Astrid Hassenbach, WebMen Internet Bremen vom 25.09.04

Was ist eigentlich einfach?
Über die Schwierigkeit, einfache Websites zu gestalten

Wie lassen sich barrierefreie Websites einfach gestalten, gerade im Hinblick auf Sprache und Orientierung? Worauf ist zu achten?
Mit diesen Fragen hat sich Astrid Hassenbach in ihrer Abschlussarbeit im Studiengang Digitale Medien an der Universität Bremen beschäftigt. Im Zusammenhang mit dem Relaunch der Website der Stadtbibliothek Bremen entstand dabei ein praxisnaher Leitfaden zur Textgestaltung, der zusammenfasst, worauf beim Schreiben für das Web zu achten ist.

Die Autorin ist Projektkoordinatorin bei WebMen Internet Bremen.

Sehen Sie hierzu bitte auch den Artikel Leitfaden zum Erstellen von Texten im Internet

Download vorhanden  "Barrierefreiheit von Webangeboten am Beispiel der Stadtbibliothek Bremen" herunterladen
(pdf, 1.554 MB)


Im Angebot der SDC seit 25.09.04 (rro)

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Mediennutzung durch Menschen mit Behinderungen / Aktivitäten für Menschen mit Behinderungen, Barrierefreiheit





Einfach machen - Barrierefreie Webangebote

vom 25.03.02

Information und Service für Betriebe und Unternehmen

Die "Chancengleichheit im Netz" ist ein Thema von hoher politischer Bedeutung, denn die breite Anwendung neuer Kommunikationstechniken in allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft ist eine der zentralen Voraussetzungen für die globale Wettbewerbsfähigkeit eines Landes und für die Beschäftigungsentwicklung. Das Internet eröffnet behinderten Menschen neue Chancen und Wege zur Teilhabe am sozialen, beruflichen und kulturellen Leben. Um diese Chancen nutzen zu können, müssen Information, Kommunikation, berufliche Interaktion, Qualifizierung und Bewältigung des Alltags per Internet aber barrierefrei möglich sein. Darauf sollten die Unternehmen und ihre Internet-Dienstleister bei der Gestaltung ihres Internet-Auftritts achten. Viele behinderte Menschen können jedoch das Internet derzeit nur eingeschränkt nutzen. Probleme bereiten vor allem die Lesbarkeit und Navigation. Dabei werden die meisten Barrieren nicht durch technische Restriktionen, sondern durch nicht ausreichend vorhandene Informationen bei den Beteiligten verursacht. Die Broschüre "Einfach machen – Barrierefreie Web-Angebote" zeigt, wie sich barrierefreie Internet-Angebote gestalten und programmieren lassen. Sie enthält praktische Hinweise zurÜberprüfung der Barrierefreiheit von Web-Angeboten, Empfehlungen zur Realisierung eines barrierefreien Auftritts und Hinweise auf Experten, die bei der Gestaltung weiterhelfen können. Unter Einfach machen – Textversion steht eine reine Textversion zum Download zur Verfügung. Ein PDF-Dokument der Broschüre kann am Ende dieses Beitrags heruntergeladen werden. Sie können die gedruckte Broschüre auch per E-Mail ( vertrieb@universum.de, Betreff: Barrierefreie Webangebote) oder Fax (Download Faxformular) bestellen:


Download vorhanden  "Einfach machen - Barrierefreie Webangebote" herunterladen
(pdf, 1.214 MB)


Im Angebot der SDC seit 21.03.02 (jcr)

Verwandte
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Mediennutzung durch Menschen mit Behinderungen / Aktivitäten für Menschen mit Behinderungen





Benchmarking Studie zur Barrierefreiheit deutscher Internetseiten

Quelle: AbI vom 01.05.03

Die Mitglieder des Aktionsbündnisses barrierefreie Informationstechnik (AbI) haben im Dezember 2002 eine Stichprobe von 60 Internetangeboten aus den Bereichen Bund, Bundesämter, Länder und Städte getestet, um die Barrierefreiheit des deutschen Internetangebots mit berufsrelevanter Information zu bewerten. Die Umsetzung der Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung (BITV) ist ein Prozess, den bereits einige Anbieter der getesteten Seiten begonnen haben. Die Tests haben ergeben, dass noch keine der betrachteten Seiten zur Zeit die Anforderungen der Priorität I der BITV erfüllt. Lediglich 2 Seiten erfüllen die Anforderungen der Konformitätsstufe A der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 1.0 und zusätzlich einige Checkpunkte der Stufe AA, also fast Priorität I der BITV. 14 weitere Seiten erfüllen fast Konformitätsstufe A und ebenfalls zusätzlich einige Checkpunkte der Stufe AA, die Priorität I der BITV entspricht, verletzen jedoch wesentliche Anforderungen, so dass auf diesen 14 Seiten erhebliche Barrieren für behinderte Menschen bestehen bleiben. Auf einigen der Seiten sind jedoch auch positive Entwicklungen erkennbar gewesen, die die Barrierefreiheit der Seite deutlich erhöht haben. Erste Auswirkungen der BITV sind daran erkennbar, dass unter den 16 in Bezug auf Barrierefreiheit besten Internetseiten 13 Angebote des Bundes zu finden sind (von 34 getesteten Bundesseiten). Dagegen gehören lediglich 3 von 26 getesteten Landes- und Städteseiten zu dieser Gruppe. Eine erneute Überprüfung der gleichen Stichprobe wird Ende des Jahres stattfinden. Sobald dieses Ergebnis vorliegt, sind genauere Aussagen über den Fortschritt der Umsetzung der BITV möglich.

Download vorhanden  "Benchmarking Studie zur Barrierefreiheit deutscher Internetseiten" herunterladen
(pdf, 0.532 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.wob11.de


Im Angebot der SDC seit 19.05.03

Verwandte
Themenbereiche:
Mediennutzung durch Menschen mit Behinderungen / Aktivitäten für Menschen mit Behinderungen, Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung, Barrierefreiheit






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