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Notebooks in der Hauptschule - eine Einzelfallstudie zur Wirkung auf Unterricht, Lernen und Schule

von: Prof. Dr. Gabi Reinmann, Eva Häuptle M.A., Abschlussbericht, Universität Augsburg. Im Auftrag der Stiftung Bildungspakt Bayern vom 11.04.06

Eine Einzelfallstudie unter der Leitung von Prof. Dr. Gabi Reinmann hat sich an der Universität Augsburg mit den Auswirkungen des Einsatzes von Notebooks an Hauptschulen beschäftigt. Bisherige Erfahrungen mit Notebook-Klassen konzentrieren sich auf den Einsatz in Gymnasien - die vorliegende Untersuchung erforscht Wirkungen und Potentiale des Einsatzes an Hauptschulen entlang einer Einzelfallstudie im Schuljahr 2004/2005 an einer bayrischen Hauptschule.

Zu klären war, unter welchen Bedingungen der Notebook-Einsatz in der Hauptschule zu Veränderungen in der Schule, im Unterricht und beim Lernen führt, und wie er sich auf die Kompetenzen der Schüler auswirkt. Der hier vorliegende Abschlussbericht fasst die Ergebnisse der Studie zusammen.

Einen weiteren kurzen Artikel zur Untersuchung finden Sie ebenfalls im Portal der Stiftung Digitale Chancen.

Download vorhanden  "Notebooks in der Hauptschule - eine Einzelfallstudie zur Wirkung auf Unterricht, Lernen und Schule" herunterladen
(pdf, 0.883 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://medienpaedagogik.phil.uni-augsburg.de/modules/content/index.php ?id=29


Im Angebot der SDC seit 19.09.06 (jch)

Verwandte
Themenbereiche:
Grund-, Haupt- und Realschulen, Medienkompetenz, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Medienpädagogische Konzepte





IT-Ausstattung der allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland 2005

von: Krützer, Beate; Probst, Heike, barke+partner Köln im Auftrag des BMBF
Quelle: PM BMBF, barke+partner vom 01.09.05


Buchtitel: IT-Ausstattung der allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland 2005

Fünfte Studie zur IT-Ausstattung und -nutzung der bundesdeutschen Schulen

Bestandsaufnahme 2005 und Entwicklung 2001 bis 2005

Die Ausstattung deutscher Schulen mit Computern hat sich weiter verbessert. Nach den Daten der fünften bundesweiten Erhebung zur "IT-Ausstattung der allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland" liegt die durchschnittliche Versorgung bei einem Computer für elf Schüler.

Nach der Erhebung konnte im Vergleich zum Vorjahr die Schüler-Computer-Relation in den Sekundarstufen I und II auf 12:1 (2004: 13:1) verbessert werden. Auch in den Grundschulen verbesserte sich das Verhältnis auf 13:1 (2004: 15:1). Die berufsbildenden Schulen erreichten wie im Vorjahr eine Relation von 9:1 und haben damit weiterhin die Nase vorn. Der Europäische Rat hatte im Rahmen des Aktionsplans E-Learning das Ziel auf ein Verhältnis von 15:1 gesetzt.

Insgesamt erhöhte sich die Zahl der Computer mit Internet-Zugang. In den berufsbildenden Schulen sind 78 Prozent der Computer ans World Wide Web angeschlossen, in den Sekundarstufen I und II 72 Prozent und in den Grundschulen 47 Prozent. 78 % der berufsbildenden Schulen bieten ihren Schülerinnen/Schüler die Möglichkeit der Computernutzung außerhalb des Unterrichts. Bei den Sekundarschulen I und II sind dies mehr als die Hälfte (57 %) aller Schulen, bei den Grundschulen lediglich 28 %.

Die Rangfolge des Computereinsatzes und der Internetnutzung im Unterricht hat sich in den letzten drei Jahren kaum verändert, es sind lediglich kleine Abweichungen festzustellen. Dabei ist der Anteil der Schulen, die Computer im Unterricht einsetzen und das Internet nutzen, in fast allen Fächern, Lernbereichen und beruflichen Einsatzfeldern kontinuierlich gestiegen. Computereinsatz und Internetnutzung im Unterricht wird selbstverständlicher.

Lernsoftware ist die nach wie vor die am häufigsten eingesetzte Software in den allgemein bildenden Schulen, gefolgt von multimedialen Nachschlagewerken, Programmen zum Erstellen multimedialer Anwendungen, Software mit Werkzeugcharakter und Programmiersprachen. In den berufsbildenden Schulen belegt die Branchensoftware für die berufliche Bildung wie im vergangenen Jahr Platz eins, dicht gefolgt von Programmen zum Erstellen multimedialer Anwendungen und Lernsoftware. Software mit Werkzeugcharakter, multimediale Nachschlagewerke und Programmiersprachen folgen auf den Plätzen vier bis sechs.

Die Ergebnisse der Studie entsprechen dem Stand Juli 2005, d.h. sie geben die jeweils aktuellsten Angaben wieder, die im Monat Juli 2005 in den einzelnen Bundesländern vorlagen. Dabei erstreckt sich der Abfragezeitraum in den einzelnen Bundesländern von Februar 2003 bis Juli 2005

Download vorhanden  "IT-Ausstattung der allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland 2005" herunterladen
(pdf, 0.367 MB)


Im Angebot der SDC seit 04.10.05 (jch)

Verwandte
Themenbereiche:
Grund-, Haupt- und Realschulen, Gymnasien, Medienkompetenz, Berufliche Aus- und Weiterbildung





IT-Ausstattung deutscher Schulen - Durchschnittlich ein Computer für 12 Schüler

Quelle: BMBF vom 29.11.04

Die Ausstattung deutscher Schulen mit Computern hat sich weiter verbessert. Nach den Daten der vierten bundesweiten Erhebung zur 'IT-Ausstattung der allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland' liegt die durchschnittliche Versorgung bei einem Computer für 12 Schüler. Damit werde das vom Europäischen Rat im Rahmen des Aktionsplans E-Learning gesetzte Ziel von 15:1 deutlich übertroffen, teilte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am Montag, 29. November 2004, in Berlin mit.

2004 können die Schulen 949.551 Computer für den Unterrichtseinsatz nutzen. 43 Prozent der Grundschulen, 69 Prozent der Sekundarschulen I und II und 71 Prozent der berufsbildenden Schulen verfügen über multimediafähige Geräte. Parallel zur positiven Entwicklung der Multimediafähigkeit der Rechner in den Schulen hat sich auch die Ausstattung mit Peripheriegeräten weiter verbessert. Die Grundschulen sind knapp zur Hälfte (49 Prozent) mit Scannern, zu 29 Prozent mit DVD-Playern oder -Laufwerken, zu 25 Prozent mit Digitalkameras und zu 18 Prozent mit Daten-/Videobeamern ausgestattet. Die Sekundarschulen I und II können zu 84 Prozent einen Scanner zu Unterrichtszwecken nutzen, zu 78 Prozent einen Daten-/Videobeamer, zu 67 Prozent ein DVD-Laufwerk und zu 66 Prozent eine Digitalkamera.

Auch die Vernetzung der Computer nimmt zu. Waren im März 2001 die Hälfte aller Geräte schulintern vernetzt, so sind es 2004 schon 72 Prozent der Computer: In den ausgestatteten Grundschulen ist seit 2001 eine Steigerung um 30 Prozent auf 44 Prozent zu verzeichnen, bei den Sekundarschulen I und II stieg der Prozentsatz von 56 Prozent in 2001 auf 75 Prozent und bei den berufsbildenden Schulen von 62 Prozent auf 84 Prozent.

Download vorhanden  "IT-Ausstattung deutscher Schulen - Durchschnittlich ein Computer für 12 Schüler" herunterladen
(pdf, 1.038 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.bmbf.de


Im Angebot der SDC seit 29.11.04

Verwandte
Themenbereiche:
Grund-, Haupt- und Realschulen, Gymnasien, Sonderschulen, Mediennutzung durch Kinder / Aktivitäten für Kinder, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung





ICT in Schools 2004 - Ausstattung britischer Schulen

vom 14.05.04

Logo: Office for standards in education
Einem Report zufolge, den das Office for Standards in Education aktuell veröffentlicht hat, hat die Ausstattung britischer Schulen mit Informations- und Kommunikationstechnologien in den vergangenen fünf Jahren erhebliche Fortschritte gemacht.

Rund 90 Prozent der britischen Lehrer gelten inzwischen als kompetente IT-Nutzer, immerhin 59 Prozent des IT-Unterrichts wird als zufrieden stellend bezeichnet.

Dennoch sind weiter Anstrengungen nötig, um das Regierungsziel der Einbeziehung neuer Technologien in alle Curricula zu erreichen. Immer noch ist es stark von der Lehrperson abhängig, ob die Schulkinder mit neuen Technologien in Berührung kommen, gute Erfahrungen mit der Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien werden nur sporadisch vermittelt.

Der Report macht Vorschläge, um die Situation weiter zu verbessern. Dazu gehören die Ausstattung der Lehrer mit Laptops, die Überprüfung der Breitbandzugänge und die Nutzung elektronischer Verzeichnisse, um sowohl den Eltern als auch den Lehrern einen Einblick in die Leistungen der Schüler zu ermöglichen.

Der Ofsted-Report steht in englischer Sprache zum Download zur Verfügung.

Download vorhanden  "ICT in Schools 2004 - Ausstattung britischer Schulen" herunterladen
(pdf, 1.162 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.ofsted.gov.uk


Im Angebot der SDC seit 27.05.04 (jcr)

Verwandte
Themenbereiche:
Grund-, Haupt- und Realschulen, Gymnasien, Sonderschulen, Medienkompetenz, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung, Mediennutzung allgemein





The Digital Disconnect - The Widening Gap Between Internet-Savvy Students and Their Schools

von: Douglas Levin and Sousan Arafeh, American Institutes for Research vom 14.08.02

Die Nutzung des Internet ist für die heutige Jugend alltäglich. Eine im Juli 2002 vom Pew Internet & American Life Project in den USA durchgeführte Untersuchung zeigt, dass drei von fünf Kindern unter 18 und über 78 % der Kinder zwischen 12 und 17 Jahren online sind. Diese Nutzung findet zumeist in Schulen statt. Daher ist es nicht überraschend, dass eine der häufigsten Aktivitäten, die Jugendliche nach eigenen Angaben gemeinsam online ausüben, Schularbeiten sind. Es ist jedoch wenig bekannt, wie die Schülerinnen und Schüler das Internet für ihre Schularbeiten nutzen oder wie ihre Einstellung gegenüber dem online möglichen, erweiterten Lernen ist. Ebenso wenig gibt es umfassende Untersuchungen der Konsequenzen, die die Ansichten der Jugendlichen für die Lehrer, Politiker und Eltern haben.

Um sich mit diesen Fragen zu befassen, wurden die American Institutes for Research vom Pew Internet & American Life Project beauftragt, eine landesweite, qualitative Studie über Einstellungen und Verhalten der Internet-nutzenden Schülerinnen und Schüler von Schulen der Sekundarstufen I und II durchzuführen. Die Studie basiert hauptsächlich auf Informationen, die in 14 geschlechtlich ausgewogenen, rassisch unterschiedlichen Fokusgruppen von 136 Schülerinnen und Schülern aus 36 Schulen gesammelt wurden. Die ermittelten Erfahrungen und Einstellungen der Schülerinnen und Schüler wurden ergänzt durch die Berichte von fast 200 Schülerinnen und Schülern, die freiwillig Online-Aufsätze über ihre Nutzung des Internet für die Schule einsandten. Die Studie steht in englischer Sprache zum Download zur Verfügung

Download vorhanden  "The Digital Disconnect - The Widening Gap Between Internet-Savvy Students and Their Schools" herunterladen
(pdf, 0.177 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org


Im Angebot der SDC seit 09.01.03 (jcr)
Logo: Pew Internet & American Life Project

Pew Internet & American Life Project

Das Pew Internet & American Life Project ist eine überparteiliche Non-Profit-Organisation mit Sitz in Washington, DC. Sie untersucht die sozialen Effekte des Internet auf das Leben in den USA.

Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
Themenbereiche:
Grund-, Haupt- und Realschulen, Gymnasien, Medienkompetenz, Mediennutzung durch Kinder / Aktivitäten für Kinder, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche





Aktionsplan eLearning

Quelle: Kommission der europäischen Gemeinschaften vom 28.03.01

Der Aktionsplan "eLearning" der Kommission der Europäischen Gemeinschaften "Gedanken zur Bildung von morgen" umreißt die Ziele und Umsetzungsstrategien der Kommission in Bezug auf die Förderung von E-Learning für den Zeitraum von 2001 bis 2004. Die Förderung von IT-Technologien im Bereich des Lernens und der Bildung entlang den Schwerpunkten Schule, Universität, berufliche Bildung und Lebenslanges Lernen, soll durch die effiziente Nutzung vorhandener Ressourcen im europäischen Raum erreicht werden. Beteiligt sind unter anderem pädagogische Programme, Forschungsprogramme und Strukturfonds. Verschieden Aktionsschritte und Vorhaben werden in dem Aktionsplan erarbeitet, die sowohl die Qualifizierung der Lehrenden als auch der Lernenden in Bezug auf IT-Fähigkeiten anstreben.

Download vorhanden  "Aktionsplan eLearning" herunterladen
(pdf, 0.125 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.elearningeuropa.info


Im Angebot der SDC seit 16.01.02 (jch)

Europäische Kommission

Alle im SDC-Portal verfügbaren News, Artikel und weitere die Europäische Kommission betreffende Materialien finden Sie unter dem folgenden Link:

Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
Themenbereiche:
Bildungspolitik / Bildungswesen, Medienkompetenz, Förderprogramme auf Ebene der EU, E-Learning, Aktivitäten der EU-Organe






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