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Telearbeit - Ein Leitfaden für flexibles Arbeiten in der Praxis

von: Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung
Quelle: http://www.bma.bund.de/ vom 01.02.01


Der Leitfaden richtet sich an Arbeitgeber und Beschäftigte in der Privatwirtschaft wie auch in der öffentlichen Verwaltung. Er gibt Antworten auf technische, betriebswirtschaftliche, organisatorische, arbeitsrechtliche und steuerrechtliche Fragen der Vorbereitung und Ausgestaltung von Telearbeit. Anhand von Praxisbeispielen, Check-Listen und Betriebsvereinbarungen werden konkrete Hilfestellungen für die Einrichtung von Telearbeitsplätzen geboten.

Download vorhanden  "Telearbeit - Ein Leitfaden für flexibles Arbeiten in der Praxis" herunterladen
(pdf, 1.596 MB)


Im Angebot der SDC seit 12.09.01 (tmu)

Verwandte
Themenbereiche:
Erwachsenenbildung, Berufliche Aus- und Weiterbildung, Mediennutzung durch Menschen mit Behinderungen / Aktivitäten für Menschen mit Behinderungen, Technologiepläne (Entwicklung und Umsetzung), Arbeitswelt, Mitarbeiterschulung, Neue Technologien



Logo des Forschungsinstituts Technologie - Behindertenhilfe


eLearning und Wissensmanagement in Deutschen Großunternehmen

von: Prof. Dr. Hubert Schüle, Private Fachhochschule Göttingen
Quelle: Unicmind.com vom 01.07.01


Die von der unicmind.com AG in Auftrag gegebene und von der Privaten Fachhochschule Göttingen durchgeführte Studie ist die erste dieser Art, die die TOP-350 der deutschen Wirtschaft nach ihren Zielsetzungen, nach den Aktivitäten und Erfahrungen mit eLearning und mit Online-Wissensmanagement befragt. Es haben sich 102 Unternehmen an der – schriftlichen – Befragung beteiligt, so dass die Ergebnisse eine hohe Aussagekraft haben.

eLearning hat einen hohen Verbreitungsgrad erreicht

elearning hat in den TOP-350 Unternehmen der deutschen Wirtschaft mit fast 90 % einen sehr hohen Verbreitungsgrad erreicht. Allerdings zeigt die Studie auch im Detail, in welchem Umfang elearning eingesetzt wird, d. h. wie intensiv deutsche Konzerne eLearning tatsächlich nutzen.

Nur 25 % dieser Unternehmen setzen dabei auf das zeitgemäße internetbasierte Webbased-Training. Für die meisten Unternehmen bedeutet eLearning noch immer, dass vor allem Schulungsvideos eingesetzt werden und dass CBTs (Computer Based Trainings) zum Einsatz kommen.

Die Kurzfassung der Studie steht hier zum Download als PDF-Dokument zur Verfügung. Die vollständige Version kann zum Preis von DM 298,- bestellt werden bei Frau Iris Schepp, Unicmind.com AG, Weender Landstr. 3-7, 37073 Göttingen oder per E-Mail an schepp@unicmind.com

Download vorhanden  "eLearning und Wissensmanagement in Deutschen Großunternehmen" herunterladen
(pdf, 0.134 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.unicmind.com


Im Angebot der SDC seit 31.10.01 (jcr)

Verwandte
Themenbereiche:
Kursangebote / -inhalte/Curricula, Berufliche Aus- und Weiterbildung, Arbeitswelt





eLearning zwischen Euphorie und Ernüchterung

vom 28.11.01

Ähnlich wie in vielen Bereichen des eBusiness wurden in den vergangenen Jahren in das betriebliche eLearning hohe, zum Teil übersteigerte Erwartungen gesetzt. Betrachtet man die Verbreitung und Anwendung in der Praxis sowie die Befunde zur Konzeption und Implementierung von eLearning-Projekten, kommt man vor diesem Hintergrund zu einer eher ernüchternden Bilanz: eLearning deckt heute lediglich einen Randbereich der Qualifizierungsmaßnahmen in deutschen Großunternehmen ab. Entgegen vielen Prognosen setzt bislang nur knapp die Hälfte der deutschen Großunternehmen eLearning in der betrieblichen Weiterbildung ein.

Zu diesem Ergebnis kommt die vorliegende, im Auftrag von KPMG Consulting durchgeführte Studie ‚eLearning zwischen Euphorie und Ernüchterung. Eine Bestandsaufnahme in deutschen Großunternehmen‘. Empirische Basis der Studie ist in erster Linie eine repräsentative Erhebung unter Personalverantwortlichen in 604 Unternehmen mit über 1.000 Beschäftigten. Hierbei wurden per CATI (Computergestützte Telefoninterviews) Informationen zum Status der betrieblichen Qualifizierung und zum Einsatz und der Bedeutung von eLearning erhoben. Anschließend wurden vertiefend 102 der Interviewpartner in einer Online-Erhebung zu Prozessen und Zielsetzungen, Schwierigkeiten und Implementierungsabläufen bei der Umsetzung von eLearning-Projekten befragt. MMB Michel Medienforschung und Beratung und PSEPHOS Institut für Wahlforschung und Sozialwissenschaft haben die Studie gemeinsam durchgeführt.

Die Untersuchungsergebnisse zeichnen eine deutliches Bild der Chancen und Defizite des eLearning-Einsatzes in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung. Zugleich beschreiben sie die Weiterbildungspraxis in deutschen Großunternehmen und zeigen auf, in welchem Maße konventionelle Qualifizierungsmethoden mit innovativen Ansätzen der Bildungsarbeit verbunden werden. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse steht hier zur Verfügung.

Download vorhanden  "eLearning zwischen Euphorie und Ernüchterung" herunterladen
(pdf, 0.132 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://mmb-michel.de


Im Angebot der SDC seit 18.12.01 (jcr)

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Kursangebote / -inhalte/Curricula, Berufliche Aus- und Weiterbildung, Arbeitswelt





Web Based Training in kleinen und mittleren Unternehmen

von: Friedrich Hagedorn/Lutz Michel/Kai Heddergott/Erich Behrendt vom 01.01.01

Rahmenbedingungen für erfolgreiche Anwendungen. Studie im Auftrag der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

Das Internet bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die große Chance, im schnellen und preiswerten Zugang zu Informationen und Wissen Markt- und Wettbewerbspositionen, auch gegenüber Großunternehmen, zu verbessern. Es eröffnet neue Möglichkeiten, sich die für das gegenwärtige Innovationstempo erforderlichen Kompetenzen zu verschaffen. Allerdings befindet sich die Nutzung der netzbasierten Qualifizierungspotenziale auf Seiten der KMU erst in der Anfangsphase und ist noch mit vielen Anlauf- und Umsetzungsschwierigkeiten behaftet.

Die vorliegende Studie zum „Web Based Training in kleinen und mittleren Unternehmen", beauftragt von der Staatskanzlei NRW und realisiert vom Adolf Grimme Institut, Marl, der Michel Medienforschung und Beratung, Essen, und dem Institut für Medien und Kommunikation, Recklinghausen, hat jetzt die Rahmenbedingungen für den Einsatz und den tatsächlichen Nutzen von Online-Lernangeboten („E-Learning") differenziert herausgearbeitet. In zahlreichen Interviews und Expertengesprächen wurden die unterschiedlichen Akteure (Anwender, Fachexperten aus Modell-Projekten und Wissenschaft, Branchen- und Verbandsvertreter) zu ihren Erfahrungen und Einschätzungen hinsichtlich der Faktoren befragt, die für Akzeptanz und Erfolg des netzbasierten Lernens in KMU von Bedeutung sind.

Der Abschlussbericht steht hier als PDF-Dokument zur Verfügung.

Download vorhanden  "Web Based Training in kleinen und mittleren Unternehmen" herunterladen
(pdf, 0.225 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.mmb-michel.de


Im Angebot der SDC seit 18.12.01 (jcr)

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Kursangebote / -inhalte/Curricula, Berufliche Aus- und Weiterbildung, Arbeitswelt





Checkliste „Qualität beruflicher Weiterbildung“

Quelle: Bundesinstitut für berufliche Bildung vom 20.06.02


Das Bundesinstitut für berufliche Bildung (BiBB) bietet Weiterbildungssuchenden eine Checkliste zur „Qualität beruflicher Weiterbildung“ zum Download an. Die Checkliste soll Weiterbildungsinteressierte bei der Entscheidung für eine fachlich geeignete und qualitativ gute berufliche Weiterbildungsmaßnahme unterstützen. Die Prüfliste kann und soll kein mündliches Beratungsgespräch ersetzen. Sie wendet sich hauptsächlich an jene, die sich bereits grundsätzlich darüber orientiert haben, welche Art von Weiterbildung für sie in Frage kommt. Die Liste hat eine Größe von 100 kB.

Download vorhanden  "Checkliste „Qualität beruflicher Weiterbildung“" herunterladen
(pdf, 0.101 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.bibb.de/checkliste.htm


Im Angebot der SDC seit 20.06.02

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Erwachsenenbildung, Berufliche Aus- und Weiterbildung, Mediennutzung durch Arbeitslose / Aktivitäten für Arbeitslose, Arbeitswelt





IT-Fortbildungsverordnung in Kraft getreten

Quelle: Pressemitteilung des BMBF vom 17.05.02


Mehr Transparenz im Dschungel der IT-Fortbildungsmöglichkeiten ist mit der am vergangenen Freitag, 17. Mai, in Kraft getretenen neugeordneten Fortbildungsverordnung vorgenommen worden. Neue Abschlüsse eröffnen sowohl Absolventinnen und Absolventen der IT-Ausbildungsberufe als auch Seiteneinsteigern berufliche Perspektiven, die bislang Hochschulabsolventen vorbehalten waren. Die Fortbildung sieht Abschlüsse auf zwei Ebenen vor. In einem ersten Schritt sind die Abschlüsse zum geprüften IT-Entwickler/zur geprüften IT-Entwicklerin, zum geprüften IT-Projektleiter/zur geprüften IT-Projektleiterin, zum geprüften IT-Berater/zur geprüften IT-Beraterin und zum geprüften IT-Ökonom/zur geprüften IT-Ökonomin möglich. Nach einer einschlägigen Ausbildung und einer mindestens zweijährigen Berufspraxis als IT-Spezialist/in ist in einer zweiten Stufe die Weiterqualifizierung zum geprüften Informatiker/zur geprüften Informatikerin oder zum geprüften Wirtschaftsinformatiker/zur geprüften Wirtschaftsinformatikerin offen. Prüfungen für diese IT-Fortbildungsabschlüsse nehmen die Industrie- und Handelskammern ab. Das neue IT-Weiterbildungssystem wurde gemeinsam mit den Sozialpartnern und der IT-Branche entwickelt. Ihre Qualifikationsinhalte entsprechen den Anforderungen in der Praxis und sind für Arbeitnehmer und Arbeitgeber transparent. In der Broschüre „IT-Weiterbildung mit System“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung werden auf 217 Seiten die neuen Weiterbildungen, die Abschlüsse und die Berufsbilder vorgestellt, verschiedene Anhänge geben einen Überblick über rechtliche Bestimmungen und Richtlinien. Die Broschüre liegt als pdf-Datei mit einer Größe von 3,6 MB zum Download vor.

Download vorhanden  "IT-Fortbildungsverordnung in Kraft getreten" herunterladen
(pdf, 3.623 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.bmbf.de


Im Angebot der SDC seit 21.05.02

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Themenbereiche:
Bildungspolitik / Bildungswesen, Erwachsenenbildung, Berufliche Aus- und Weiterbildung, Regierungsaktivitäten auf Bundesebene






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