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Online Health Search 2006
von: Susannah Fox, Pew Internet and American Life Projekt, vom 29.10.06
Online-Suche nach Gesundheitsinformationen
Amerikanische Internetnutzer sind mit den online auffindbaren Gesundheitsinformationen sehr zufrieden - allerdings überprüfen die wenigsten die Qualität dessen, was sie finden. So das Fazit einer Untersuchung des Pew Internet and American Life Projekts, Washington DC, vom Oktober 2006 zur Nutzung von Online-Gesundheitsinformationen.
Zwischen dem 1. und 31 August 2006 wurden für die Studie 2928 per Zufallsstichprobe ausgewählte über 18-jährige Personen in den USA in Telefoninterviews befragt.
Lesen Sie den
Artikel mit weiteren Informationen zur Studie im Portal der Stiftung Digitale Chancen.
Zum englischsprachigen Bericht der Studie gelangen Sie hier:
"Online Health Search 2006" herunterladen
(pdf, 0.115 MB)
Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org
Im Angebot der SDC seit 21.11.06 (jch)

Pew Internet & American Life Project
Das Pew Internet & American Life Project ist eine überparteiliche Non-Profit-Organisation mit Sitz in Washington, DC. Sie untersucht die sozialen Effekte des Internet auf das Leben in den USA.
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Eurobarometer-Studie: E-Communications Haushaltsumfrage
Quelle: © European Communities vom 20.09.06, Veröffentlichung Juli 2006

Die Eurobarometer-Studie wurde zwischen dem 7. Dezember 2005 und dem 11. Januar 2006 durchgeführt. Themen waren die Haltung europäischer Haushalte und Individuen zur Festnetz- und Mobiltelefonie, Computer und Internet, Fernsehen, Spam, Viren und anderen verwandten Themenbereichen.
Die Eurobarometer Umfrage deckt die Gruppe der mindestens 15jährigen Personen ab, die über die Nationalität eines EU-Mitgliedsstaates verfügen und in einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union ihren Wohnsitz haben. Die Umfrage umfasst auch die Beitrittsländer Bulgarien und Rumänien und die Bewerberländer Kroatien und Türkei und wurde in der türkisch-zyprischen Gemeinschaft durchgeführt. Pro Land wurden etwa 1000 Haushalte befragt.
Materialien und Links:
Eine
Zusammenfassung der Ergebnisse (öffnet PDF) finden Sie im Portal der Europäischen Kommission.
Der folgende
Artikel im Portal der Stiftung Digitale Chancen stellt einige zentrale Ergebnisse der Studie heraus.
Im Folgenden können Sie die vollständige Studie downloaden:
"Eurobarometer-Studie: E-Communications Haushaltsumfrage" herunterladen
(pdf, 7.354 MB)
Im Angebot der SDC seit 20.09.06 (jch)
Europäische Kommission
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Wie kompetent sind die Europäer im Umgang mit Computern und dem Internet?
von: Christoph Demunter, Eurostat
Quelle: Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaft, © European Communities 1995-2006 vom 20.06.06, Report vom 07.06.06, Nummer 17/2006

Das Internet hat das alltägliche Leben sehr stark durchdrungen - doch der rasante Zuwachs stößt auf Hindernisse. Die hier vorliegende Auswertung von Eurostat konzentriert sich auf die Computer- und Internetkenntnisse der Bürgerinnen und Bürger der EU-25 für das Jahr 2005.
Zusammenfassend wird festgestellt, dass 37 Prozent der EU-Bürgerinnen und Bürger keinerlei Computerkenntnisse haben. 34 Prozent der EU-Bürger geben an noch nie einen Computer benutzt zu haben. Dabei gibt es sehr große Länderunterschiede. Während in den nordischen Ländern Schweden, Dänemark und Island lediglich 8 Prozent der Bevölkerung noch nie einen Computer benutzt haben, sind dies in Griechenland 65 Prozent. Hohe Computer-Kompetenzen weisen im EU-Durchschnitt 22 Prozent der Bevölkerung auf.
Neben den regionalen Einflussgrößen werden Faktoren wie Bildungsniveau, Alter, Stellung im Erwerbsleben sowie Nutzung eines PC´s im Erwerbsleben im Zusammenhang mit den Computerkompetenzen betrachtet. Abschließend widmet sich der Report der Frage, wie das Wissen erworben wurde - informelle oder durch einen Kurs - und stellt dies in Zusammenhang mit Größen wie Alter, Geschlecht, Verstädterungsgrad etc.
Der Bericht in der Reihe 'Statistik kurz gefasst' liefert differenzierte Tabellen und Grafiken zum Themenspektrum Computer- und Internetkompetenz in den Ländern der EU-25 und bietet kurze Analysen. Es werden die Ergebnisse der Erhebung der Gemeinschaft von 2005 über die IKT-Verwendung in Haushalten und von Personen zu Grunde gelegt.
"Wie kompetent sind die Europäer im Umgang mit Computern und dem Internet?" herunterladen
(pdf, 0.143 MB)
Mehr Infos finden Sie unter:
http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page?_pageid=1073,46587259&_da d=portal&_schema=PORTAL&p_product_code=KS-NP-06-017
Im Angebot der SDC seit 22.06.06 (jch)
Europäische Kommission
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Nutzung des Internet bei wichtigen Lebensereignissen
(Use of the Internet at Major Life Moments)
von: Lee Rainie, Nathan Kommers, Pew Internet & American Life Project
Quelle: Report Pew Research Center vom 19.04.06

Für eine wachsende Zahl von Onlinern ist das Internet zu einer wichtigen Informationsquelle geworden. Das unabhängige amerikanische Pew-Institut hat in einer Erhebung von März 2005 die Rolle des Internet für amerikanische Nutzer in diesem Zusammenhang untersucht. In welchen Zusammenhängen ist das Internet seinen Nutzern wichtig? Wie bedeutsam ist es bei der Entscheidungsfindung?
Das Internet ist für seine Nutzer von zunehmender Bedeutung in ihrem alltäglichen Leben, das ist das zentrale Ergebnis der Studie. Und es stellt für viele amerikanische Onliner auch eine wichtige Informationsquelle in wichtigen Momenten und Etappen des persönlichen Lebens dar. In der vorliegenden Studie sagen 45 Prozent der amerikanischen Internetnutzer, also 60 Millionen Amerikaner, dass ihnen das Internet bei wichtigen Entscheidungen geholfen hätte.
Das Internet gewinnt für das tägliche Leben der Nutzer stetig an Bedeutung. Der Anteil der amerikanischen Internetnutzer an der erwachsenen Gesamtbevölkerung an einem durchschnittlichen Tag stieg von 36 % im Januar 2002 auf 44 % im Dezember 2005. Die Zahl der erwachsenen Nutzer, die mindestens einmal täglich von zu Hause aus
ins Internet gehen, stieg von 27 % der erwachsenen Amerikaner im Januar 2002 auf 35 % Ende 2005.
Um die Bedeutung genauer zu untersuchen, startete das Pew-Institut die Erhebung zu den "Wichtigen Momenten" im März 2005, in der einige Elemente einer früheren Erhebung vom Januar 2002 wieder aufgenommen wurden. Der Vergleich der beiden Erhebungen zeigt einen deutlichen Anstieg der Anzahl Amerikaner, die dem Internet eine entscheidende oder wichtige Rolle in verschiedenen Aspekten ihres Lebens beimessen. Gefragt wurde u. a. nach der Nutzung des Internet um einer anderen Person im Umgang mit einer schweren Krankheit zu helfen oder selber eine schwere Krankheit zu bewältigen, nach der Bedeutung des Internet für die berufliche Weiterbildung und beim Arbeitsplatzwechsel, nach der Bedeutung als Entscheidungshilfe bei größeren finanziellen Entscheidungen, bei der Wohnungssuche, bei der Auswahl einer Schule für die eigenen Kinder oder für sich selber und beim Autokauf.
Im Mittelpunkt stand die Frage, bei welchen Themen im Leben der Menschen das Internet wichtig ist und wie hoch seine Bedeutung jeweils einzuschätzen ist.
Den Bericht zur Studie können Sie hier im englischsprachigen Original herunterladen. Des Weiteren möchten wir Sie auf einen weiteren deutschsprachigen
Artikel
zur Studie hinweisen.
"Nutzung des Internet bei wichtigen Lebensereignissen
(Use of the Internet at Major Life Moments)" herunterladen
(pdf, 0.066 MB)
Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org/
Im Angebot der SDC seit 03.05.06 (jch)

Pew Internet & American Life Project
Das Pew Internet & American Life Project ist eine überparteiliche Non-Profit-Organisation mit Sitz in Washington, DC. Sie untersucht die sozialen Effekte des Internet auf das Leben in den USA.
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Online Dating - Vom Knüpfen romantischer Bande im Internet
von: Mary Madden, Amanda Lenhart, Pew Internet & American Life Project
Quelle: Pressemitteilung, Übersetzung ins Deutsche A. Bausch vom 05.03.06

Im Internet blühen Romanzen, aber es gibt weiterhin Sicherheitsbedenken beim Online-Dating
Ein neuer Bericht des Pew Internet & American Life Projects zeigt, dass Dating-Websites nur einer von vielen Online-Wegen zu romantischen Beziehungen sind.
Der Bereich des Online-Dating ist stark im öffentlichen Bewusstsein, und die Internetnutzer, die sich aktiv um Verabredungen bemühen, haben eine Vielzahl von Wegen gefunden, wie sie ihre romantischen Interessen online verfolgen können.
So geben etwa 31 Prozent der erwachsenen Amerikaner an, dass sie jemanden kennen, der oder die eine Dating-Website genutzt hat, und 15 Prozent der erwachsenen Amerikaner - ca. 20 Millionen Menschen - sagen, sie kennen jemanden, der oder die eine lang anhaltende Beziehung oder eine Ehe mit jemandem führt, den sie online kennengelernt haben.
Online-Verabredungen sind sehr verbreitet, obwohl es in der Öffentlichkeit starke Bedenken gibt hinsichtlich der Gefahren, die eine Veröffentlichung von persönlichen Informationen auf Dating-Websites mit sich bringt, und hinsichtlich der Ehrlichkeit derer, die online ein Date verabreden wollen. Etwa 66 Prozent der Internetnutzer stimmen der Aussage zu, dass Online-Dating gefährlich ist, weil dabei persönliche Informationen online veröffentlicht werden. 57 Prozent der Internetnutzer gehen mit der Aussage konform, dass viele Nutzer von Dating-Websites lügen, wenn es um ihren Familienstand geht. Soweit zu den zentralen Ergebnissen einer neuen Untersuchung des Pew Projects mit dem Titel 'Online Dating.”
Einen ausführlichen Artikel zu diesem Download finden Sie
hier im Portal der Stiftung Digitale Chancen.
"Online Dating - Vom Knüpfen romantischer Bande im Internet" herunterladen
(pdf, 0.442 MB)
Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org
Im Angebot der SDC seit 11.04.06 (jch)

Pew Internet & American Life Project
Das Pew Internet & American Life Project ist eine überparteiliche Non-Profit-Organisation mit Sitz in Washington, DC. Sie untersucht die sozialen Effekte des Internet auf das Leben in den USA.
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Amerikas Landbevölkerung auf dem Datenhighway
von: John Horrigan, unter Mitarbeit von Katherine Murray, Pew Internet & American Life Project
Quelle: PM 26.02.06 vom 26.02.06

Rural Broadband Internet Use
Die amerikanische Landbevölkerung hat seltener einen privaten Hochgeschwindigkeitzugang zum Internet als die übrige Bevölkerung Amerikas. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Studie des unabhängigen amerikanischen Pew-Instituts, die sich auf Untersuchungen von September und Dezember 2005 über die amerikanische Internetnutzung stützt. Allerdings deutet sich eine allmähliche Angleichung an: der Abstand zwischen dem ländlichen Amerika und dem Rest des Landes hat sich in den letzten zwei Jahren verringert.
Ende 2005 nutzten 24 % der auf dem Lande lebenden amerikanischen Erwachsenen das Internet zu Hause mit Hochgeschwindigkeitsanschlüssen im Vergleich zu 39 % der entsprechenden Gruppe in den Städten und Vorstädten. Obwohl der Unterschied beträchtlich ist, stieg die Breitbandnutzung auf dem Lande im Vergleich mit städtischen und vorstädtischen Regionen in den letzten beiden Jahren schnell an.
"Die Breitbandnutzer auf dem Lande unterscheiden sich nicht von den Privatnutzern mit Hochgeschwindigkeitsanschlüssen anderswo; sie sind öfter online und machen mehr im Internet als Nutzer mit Einwahlverbindung", sagte John B. Horrigan, der stellvertretende Direktor des Pew Internet Project und Hauptautor des Berichts. "Aber angesichts eines geringeren Anteils an Breitbandnutzern im ländlichen Amerika bedeutet dies, dass die auf dem Lande wohnenden Amerikaner insgesamt ein distanzierteres Verhältnis zum Internet haben als die in den Städten und Vorstädten lebenden Amerikaner."
Insgesamt hat sich das Internet auf dem Lande rasch verbreitet: 62 % der auf dem Lande lebenden amerikanischen Erwachsenen hatte Ende 2005 Internetzugang, während es bei den Erwachsenen in den Städten und Vorstädten 70 % waren. Dieser Unterschied von acht Prozent ist nur noch etwa halb so groß wie Ende 2003. Zusammen mit einer schnellen Verbreitung der Breitbandnutzung wird das Internetprofil des ländlichen Amerika dem des übrigen Landes langsam ähnlicher. Eine Analyse von spezifischen Aktivitäten zeigt, dass Nutzer auf dem Lande bestimmte Dinge eher online machen als städtische. Ländliche Internetnutzer nehmen eher Online-Unterricht und laden eher Bildschirmschoner und Videospiele herunter.
"Für bestimmte Dinge wie Online-Unterricht ist das Internet ein großer Vorteil für das ländliche Amerika, da es Entfernungen überbrückt," erklärte Katherine Murray, Forschungsassistentin im Projekt und Ko-Autorin des Berichts.
Der Bericht des Pew Internet Projects über die Verbreitung von Breitband auf dem Lande basiert auf den kombinierten Ergebnissen von zwei im September und Dezember 2005 durchgeführten Befragungen mit 5.262 Amerikanern, von denen 3.508 Internetnutzer waren.
"Amerikas Landbevölkerung auf dem Datenhighway" herunterladen
(pdf, 0.210 MB)
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Pew Internet & American Life Project
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