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Pew Internet: 58 Prozent der US-amerikanischen Onliner haben sich 2010 über Politik informiert

Quelle: Pew Internet & American Life Project vom 12.05.11

Das "Pew Internet & American Life Project" ist ein Projekt der Non-Profit-Organisation "Pew Research Center" und hat aktuell eine Studie zum Thema "The Internet and Campaign 2010" (Das Internet und der Halbzeitwahlkampf 2010) veröffentlicht. Zur Datenerhebung wurden im November 2010 insgesamt 2.257 US-Amerikaner ab 18 Jahren interviewt. Zur Erklärung: Die Wahlen, die in der Mitte der Amtszeit des Präsidenten (insgesamt dauert die Amtszeit 4 Jahre) stattfinden, werden als Zwischenwahlen bezeichnet. Zeitgleich wurden am Election Day (2. November 2010) in 39 Bundesstaaten und Territorien Gouverneurswahlen durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie zeigen: 73 Prozent der erwachsenen Internetnutzer in den USA haben sich im Jahre 2010 über die Zwischenwahlen informiert. Diese Nutzer werden von Pew Research als "politische Internetnutzer" bezeichnet. Diese Definition beinhaltet jeden Nutzer, der eine der folgenden Handlungen ausgeführt hat:

  • Politische Nachrichten online verfolgen
    58 Prozent der erwachsenen Onliner haben sich im Netz über Politik oder die Wahlen 2010 informiert.

  • Im Netz an speziellen politischen Aktivitäten teilnehmen
    Zu den Aktivitäten gehören unter anderem Videos ansehen, sich über Wahlergebnisse austauschen und sich über Wahlversprechen informieren. 53 Prozent der erwachsenen Internetnutzer haben mindestens eine dieser Handlungen im Netz ausgeführt.

  • Die Nutzung von Twitter oder sozialen Netzwerke für die Durchsetzung politischer Zwecke
    Im Jahre 2010 nutzten 22 Prozent der Onliner ab 18 Jahren Twitter oder soziale Netzwerke für ihre politischen Ziele.

Die US-Amerikaner vertreten laut Studie sowohl negative als auch positive Ansichten über den Einfluss des Internet auf die politische Debatte des Landes: 54 Prozent der US-Amerikaner, die online sind, vertreten die Auffassung, dass das Internet den Kontakt zu politisch interessierten Menschen vereinfacht. Zudem sagen 55 Prozent aller Internetnutzer, dass das Internet den Einfluss auf Menschen mit extremen politischen Meinungen zunehmend begünstigt. 61 Prozent der US-amerikanischen Onliner stimmen der Aussage zu, dass das Internet den Menschen ein größeres Angebot politischer Meinungen widerspiegeln kann als traditionelle Medien. 56 Prozent der Onliner in den USA finden es schwierig herauszufinden, welche der politischen Informationen im Netz tatsächlich richtig oder falsch sind.

Während des Zwischenwahlkampfes im Jahre 2010 wurde das Internet von den US-Amerikanern für ganz unterschiedliche politische Aktivitäten genutzt:

  • 35 Prozent der Onliner haben Kandidaten und ihre politischen Positionen recherchiert.
  • 16 Prozent der Onliner haben E-Mails an Freunde, Familienmitglieder oder Bekannte verschickt, die sich auf den Wahlkampf 2010 bezogen haben. In der Nutzergruppe der 50- bis 64-Jährigen haben 21 Prozent während der Wahlkampfmonate E-Mails verschickt, die dieses Ereignis thematisiert haben.
  • 12 Prozent der Onliner haben zudem im Internet offenbart, welchen Kandidaten sie im Zwischenwahlkampf 2010 gewählt haben.

Weitere Informationen zu der Studie "The Internet and Campaign 2010" entnehmen Sie bitte dem englischsprachigen Download.



Download vorhanden  "Pew Internet: 58 Prozent der US-amerikanischen Onliner haben sich 2010 über Politik informiert" herunterladen
(pdf, 1.178 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org/


Im Angebot der SDC seit 12.05.11 (yze)

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Europäische Datenschutzstudie: Für 80 Prozent der Deutschen ist das Thema Datenschutz wichtig

Quelle: Nokia Siemens Networks vom 09.02.11

Das Unternehmen Nokia Siemens Networks hat Ergebnisse einer aktuellen Datenschutzstudie veröffentlicht. Zur Datenerhebung wurden 5.000 Personen in den europäischen Ländern Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Rumänien und Spanien interviewt. Laut Untersuchung halten 80 Prozent der befragten Deutschen das Thema Datenschutz für sehr wichtig. Zum Vergleich: 86 Prozent der Befragten aus Frankreich und 88 Prozent der Befragten aus Rumänien halten das Thema ebenfalls für beachtenswert.

Der Aussage "Ich überlege sehr gründlich, wem und warum ich meine persönlichen Daten weitergebe" stimmen 74 Prozent der deutschen Analyseteilnehmer, 84 Prozent der Befragten aus Großbritannien und 81 Prozent der spanischen Befragten zu. Die Erhebung verdeutlicht auch: 81 Prozent der Deutschen, 84 Prozent der Franzosen und 88 Prozent der Rumänen sind der Meinung, dass Verstöße gegen Datenschutzbestimmungen härter bestraft werden sollten.

Die Studie hat untersucht, was die Teilnehmer dabei empfinden, wenn sie persönliche Daten offenbaren. Bei dieser Frage zeigt sich: 64 Prozent der Deutschen, 80 Prozent der Briten und 71 Prozent der Rumänen haben Angst, dass ihre Daten an Dritte verkauft werden und sie dann später Werbeanrufe erhalten. Außerdem sind 64 Prozent der Deutschen und 81 Prozent der Spanier besorgt über die Entwicklungen im Bereich des Datenschutzes.

Erforscht wurde von den Studienexperten, wie kritisch Internetnutzer das Speichern und Bearbeiten persönlicher Informationen von Providern wahrnehmen. So empfinden 92 Prozent der befragten Briten, 82 Prozent der befragten Franzosen und 79 Prozent der Rumänen Adressdaten als besonders sensible Angaben. Zudem finden 94 Prozent der Deutschen und 91 Prozent der Franzosen, dass Kreditkartennummern sensible Daten sind, die es zu schützen gilt.

Persönliche Auskünfte, die von den Deutschen ebenfalls als heikel empfunden werden, sind beispielsweise das Alter und die Hobbys. Im Jahre 2010 empfanden 52 Prozent die Altersangabe als persönliche Auskunft und 52 Prozent haben die Preisgabe ihrer Hobbys und Interessen als sensible Angabe empfunden. Ähnlich sieht es auch beim Thema Familienstand aus: Für 57 Prozent der deutschen Befragten ist diese Auskunft eine Information, die nicht gerne offenbart wird. Weitere Informationen zu den Studienergebnissen entnehmen Sie bitte dem Download in englischer Sprache.



Download vorhanden  "Europäische Datenschutzstudie: Für 80 Prozent der Deutschen ist das Thema Datenschutz wichtig" herunterladen
(pdf, 0.194 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.nokiasiemensnetworks.com/


Im Angebot der SDC seit 09.02.11 (yze)

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Internationale Aspekte, Datenschutz, Mediennutzung allgemein, Internet, Mobile Nutzung





Studie "Wave 5": 37,8 Prozent der deutschen Onliner haben ein Profil in einem sozialen Netzwerk

von: Yvonne Zerbe
Quelle: Universal McCann GmbH vom 01.11.10


Die Universal McCann GmbH hat jetzt die aktuelle "Wave-Studie" veröffentlicht. Für die diesjährige Studie "Wave 5 -- The Socialisation of Brands" wurden 37.600 aktive Internetnutzer aus 54 Ländern befragt. Dazu gehören unter anderem Dänemark, Hongkong, Malaysia, Portugal, Schweden und Taiwan.

So wurde untersucht, aus welchen Gründen Menschen sich in sozialen Medien engagieren. Als soziale Medien werden Soziale Netzwerke wie Facebook oder MySpace sowie Instant Messaging, Fotowebseiten wie flickr.com, Videowebseiten wie YouTube oder Blogs verstanden. Ein wichtiger Aspekt bei der Nutzung sozialer Netzwerke ist es, ein Netzwerk mit neuen Freunden aufzubauen. Wichtige Faktoren für die Erstellung eines Profils sind unter anderem Freunde zu treffen, mit Leuten in Kontakt zu bleiben und Erfahrungen miteinander auszutauschen.

Die Ergebnisse zeigen, dass global 61,4 Prozent der Internetnutzer ein Profil in einem sozialen Netzwerk haben. Bei der Betrachtung der einzelnen Länder wird deutlich: In den USA sind 58,1 Prozent der Nutzer bei einem sozialen Netzwerk angemeldet, in Großbritannien sind es 58,6 Prozent, in Russland 79,3 Prozent und in Deutschland nur 37,8 Prozent.

Den Studienteilnehmern wurde die Frage gestellt, mit wie vielen Menschen sie ungefähr durch die sozialen Netzwerke in einem persönlichen Kontakt stehen und online verbunden sind. Bei den italienischen Studienteilnehmern sind es 66 Personen, in Frankreich 40 Personen, in Deutschland sind Nutzer etwa mit 40 Personen in einem sozialen Netzwerk online und in der realen Welt verbunden und in Indien stehen die Nutzer mit 58 Personen online und real in Verbindung.

Die Untersuchung hat auch beleuchtet, wie Nutzer mit andern sozialen Medien umgehen. So wurde die Frage gestellt, ob in den letzten sechs Monaten ein Video auf einer Videoclipwebseite hochgeladen wurde, ob Fotowebseiten besucht wurden oder ob Fotos auf Fotowebseiten hochgeladen wurden. Etwa 30 Prozent der befragten Nutzer gaben an, in den letzen sechs Monaten ein Video auf einer Videowebseite hochgeladen zu haben und circa 78 Prozent der Nutzer haben in den letzten sechs Wochen ein Video online gesehen. Außerdem haben circa 52 Prozent der Befragten in den letzten sechs Monaten eine Fotowebseite besucht.

Die Nutzung von Blogs wurde außerdem in der Studie länderspezifisch analysiert: In Spanien haben 60,3 Prozent der Befragten in den letzten sechs Monaten Blogs gelesen und in Russland waren es 63,4 Prozent der Nutzer. In China haben 79,6 Prozent der Nutzer in den letzten sechs Monaten ein Weblog besucht und in Frankreich sind es 46,7 Prozent gewesen.

Eine neue Form der Nutzung sozialer Medien ist der Microblogging-Dienst Twitter. Twitter (auf Deutsch "Geschnatter") ist ein Kurznachrichtendienst im Internet. Die Nachrichten, in diesem Zusammenhang auch Tweets genannt, werden per Computer oder Mobiltelefon geschrieben und bei Twitter veröffentlicht. Jeder Nutzer darf einen Beitrag mit maximal 140 Zeichen schreiben.

Die Studie hat das Alters- und Geschlechterprofil der Nutzer, die in den letzten sechs Monaten den Microblogging-Dienst genutzt haben, untersucht: Derzeit sind 39 Prozent der Nutzer zwischen 16 und 24 Jahre alt, 33 Prozent der Nutzer sind zwischen 25 und 34 Jahre alt und nur acht Prozent sind zwischen 45 und 54 Jahre alt. Außerdem sind 42,6 Prozent der Twitter-Fans Frauen und 57,4 Prozent sind Männer. Weitere Informationen zur Studie "Wave 5 -- The Socialisation of Brands" entnehmen Sie bitte dem Download, der in englischer Sprache zur Verfügung steht.



Download vorhanden  "Studie "Wave 5": 37,8 Prozent der deutschen Onliner haben ein Profil in einem sozialen Netzwerk" herunterladen
(pdf, 3.895 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.wuv.de/w_v_research/studien/social_media_deutsche_holen_auf


Im Angebot der SDC seit 01.11.10 (yze)

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Internationale Aspekte, Mediennutzung allgemein, Internet, Mobile Nutzung





Studie zur Gesundheitsvorsorge im Internet: Online-Patienten wollen Alternativen vergleichen

Quelle: Pew Internet & American Life Project vom 11.06.09

Das "Pew Internet & American Life Project" ist ein Projekt des "Pew Research Centers" und bietet Informationen zu Trends, die in den USA und anderen Ländern gegenwärtig sind. Zudem werden Studien veröffentlicht, die den Einfluss des Internets im Hinblick auf Familienleben, Arbeit oder Familie untersuchen. Aktuell hat das Pew Internet & American Life Project einen Report zum Thema "Das soziale Leben der Gesundheitsinformationen" veröffentlicht. Untersucht wurde das Phänomen des E-Patienten (Online-Patienten), dabei handelt es sich um Internetnutzer, die sich online über Gesundheitsthemen informieren und in Communities austauschen.

Laut Studie verändert sich das Verhalten der Internetnutzer und insbesondere auch das Verhalten derjenigen, die sich über das Gesundheitswesen informieren mit zunehmender Mobilität des Internetzugangs. Im Jahre 2000 besaßen 5 Prozent der Haushalte eine Breitbandversbindung und 25 Prozent der erwachsenen US-Amerikaner sahen sich online nach Gesundheitsinformationen um. Aktuell sind 57 Prozent der Haushalte mit Breitband versorgt und 61 Prozent der Nutzer interessieren sich für Gesundheitsfragen.

Die Studienteilnehmer wurden gefragt, welche Quellen sie in medizinischen oder gesundheitlichen Dingen nutzten und 86 Prozent gaben als Antwort, dass sie einen Arzt konsultieren würden. 68 Prozent würden hingegen Freunde oder Familienmitglieder fragen und 57 Prozent der Befragten antworteten, das Internet sei eine Informationsquelle. Diese so genannten E-Patienten nutzen das Internet für sich, um Alternativen zu vergleichen und Beistand bei ihren Entscheidungen zu bekommen.

So haben bereits 41 Prozent der E-Patienten die Kommentare von anderen Nutzern über gesundheitliche oder medizinische Erfahrungen in einer Newsgroup oder in einem Blog gelesen und 24 Prozent der E-Patienten haben Ranglisten oder Bewertungen von Krankenhäusern oder medizinischen Einrichtungen zu Rate gezogen. 19 Prozent haben im Internet eingewilligt, Werbung oder einen Newsletter zu gesundheitlichen oder medizinischen Themen zu bekommen.

E-Patienten mischen sich jedoch auch aktiv im Netz ein: 5 Prozent haben bereits Kommentare in einem Blog geschrieben, 5 Prozent der E-Patienten haben schon einmal Online-Bewertungen über einen Arzt geschrieben und 4 Prozent haben online Fotos, Videos oder Audiodateien zu medizinischen Angelegenheiten genutzt. Das Alter spielt bei den Online-Aktivitäten im Gesundheitswesen eine wichtige Rolle, so haben zwei Drittel der E-Patienten im Alter zwischen 18 und 49 Jahren schon einmal zu medizinischen Themen einen Beitrag in einem Blog geschrieben, Bewertungen von Krankenhäusern im Internet genutzt oder ähnliche Aktivitäten ausgeführt. Dies tat auch die Hälfte der E-Patienten, die 50 Jahre oder älter waren.

Den E-Patienten wurde auch die Frage gestellt, ob die Online-Informationen zum Thema Gesundheit eine hohe Auswirkung auf ihre Gesundheitsvorsorge oder den Umgang mit anderen haben: 13 Prozent der E-Patienten antworteten, dass ihre letzte Online-Nachfrage einen großen Einfluss auf ihr Verhalten hatte, 44 Prozent der E-Patienten antworteten, es hätte eine geringe Auswirkung auf sie gehabt und 41 Prozent sind der Auffassung, die Online-Anfrage hätte keine Auswirkung gehabt.

Nach Auffassung der Studienautoren ist das Thema Gesundheitsvorsorge inklusive der Suche nach Onlineinformationen zu dem Thema eine soziale Aktivität. So nutzen auch 39 Prozent der E-Patienten ein Soziales Netzwerk wie "MySpace" oder "Facebook", um sich auszutauschen und 12 Prozent der E-Patienten sind beim Microblogging-Dienst "Twitter" vertreten. Weitere Informationen rund um das Thema "E-Patienten" entnehmen Sie bitte der Studie, die bei uns zum Download bereit steht.



Download vorhanden  "Studie zur Gesundheitsvorsorge im Internet: Online-Patienten wollen Alternativen vergleichen" herunterladen
(pdf, 3.164 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org/Reports/2009/8-The-Social-Life-of-Health-In formation.aspx


Im Angebot der SDC seit 11.06.09 (yze)

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Europäische Kommission veröffentlicht Fortschrittsbericht zum Binnenmarkt in der Telekommunikationsbranche

Quelle: Europäische Kommission vom 25.03.09

Die Europäische Kommission hat am 25. März 2009 ihren Fortschrittsbericht zum Binnenmarkt in der Telekommunikation vorgestellt. Eines der wichtigsten Ergebnisse: Die Erlöse des Telekommunikationssektors der Europäischen Union sind gegenüber 2007 im Jahre 2008 um 1.3 Prozent auf über 300 Mrd. Euro gestiegen. Die restliche Wirtschaft konnte ihr Wachstum leidglich um nur 1 Prozent steigern. Der Bericht der Europäischen Kommission gibt einen Überblick über die Situation der Telekommunikationsbranche in 27 europäischen Ländern und geht zudem gesondert auf jedes einzelne Land innerhalb der Europäischen Union ein.

Auf die Europäische Union bezogen zeigt der Bericht, dass innerhalb der EU immer mehr Menschen Hochgeschwindigkeits-Internetzugänge über das Festnetz nutzen: 2008 waren es bereits 114 Millionen Zugänge. Sogar weltweit führend in der Breitbandverbreitung sind die Länder Dänemark und Niederlande, die so mehr als 35 Prozent der Bevölkerung erreichen. Alternativen zum Festnetz-Breitband ist Mobiles-Breitband, das beispielsweise durch Datenkarten genutzt wird. Fortschrittlich in diesem Sektor ist Österreich, 11,4 Prozent der Bevölkerung nutzt Mobiles Breitband. Es folgen Finnland mit 9.1 Prozent und Portugal mit 8.3 Prozent. Weitere Informationen sind auf der Webseite der Europäischen Kommission erhältlich.

Der Bericht für Deutschland ist in vielen Bereichen positiv: Fallende Preise und Anstieg der Marktdurchdringung, so beurteilt die Europäische Kommission das Jahr 2008 für Handykonsumenten. So gab es im Bereich der mobilen Angebote eine Marktdurchdringung von 129 Prozent, im Bereich des Breitband Internetmarktes einen Durchbruch von 27.5 Prozent. Gleichzeitig weist der Bericht darauf hin, dass regulative Entscheidungen manchmal zu langsam und ineffizient sind, um Wettbewerbsprobleme auf dem Deutschen Telekommunikationsmarkt zu lösen.

Die Marktdurchdringung von Festnetz-Breitband lag im Januar 2009 in Deutschland bei 27.5 Prozent, innerhalb der EU betrug sie 22.9 Prozent. Die Durchdringung im Bereich Mobilen Breitband lag im Januar 2009 hingegen bei 2.3 Prozent in Deutschland, innerhalb der EU bei 2.8 Prozent. In ländlichen Gegenden wird Festnetz-Breitband zwar um 87.5 Prozent abgedeckt, dennoch sagt der Bericht: Millionen Deutscher Einwohner sind auf dem Lande von Breitbrandverbindungen abgeschnitten, während parallel dazu in städtischen Gebieten eine Abdeckung von 99 Prozent vorherrscht. Der Bericht zur Situation des Deutschen Telekommunikationsmarktes steht auch hier zum Download bereit.



Download vorhanden  "Europäische Kommission veröffentlicht Fortschrittsbericht zum Binnenmarkt in der Telekommunikationsbranche" herunterladen
(pdf, 0.134 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/473&form at=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en


Im Angebot der SDC seit 25.03.09 (yze)

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Neue Technologien, Internetpolitik, Mediennutzung allgemein, Breitband/DSL






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