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Net Children Go Mobile - Politikempfehlungen

Net Children Go Mobile - Policy Recommendations (english version of the article)

M. Barbovschi, B. O’Neill, A. Velicu & G. Mascheroni vom 08.05.14

Basierend auf den Net Children Go Mobile-Daten, die im Bericht Net Children Go Mobile: Risiken und Chancen auf dem Safer Internet Day 2014 vorgestellt wurden, entwickelte das Net Children Go Mobile-Team eine Reihe von Politikempfehlungen für die Interessenvertertungen, politische Entscheidungsträgerinnen und -träger, und Eltern.

Die Politikempfehlungen finden Sie hier (nur auf Englisch): Politikempfehlungen Net Children Go Mobile





Im Angebot der SDC seit 08.05.14 (cbr)

Verwandte
Themenbereiche:
Mediennutzung durch Kinder / Aktivitäten für Kinder, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche





Sensationslüsterne Medienberichterstattung verzerrt Fähigkeiten, Online-Risiken einzuschätzen

Sensationalist media coverage skewing children’s ability to assess online risk (english version of the article)

Dr. Leslie Haddon, LSE Press Office
Quelle: EU Kids Online vom 15.06.14


Ansicht: Sensationslüsterne Medienberichterstattung verzerrt Fähigkeiten, Online-Risiken einzuschätzen

Am zweiten Juni 2014 veröffentlichte das Projekt EU Kids Online, welches zu der London School of Economics and Politics gehört, seinen neuesten Report, dessen Ziel es ist, zu erforschen, wie Kinder in Europa zwischen neun und 16 Jahren das Internet erfahren.

Eine zentrale Erkenntnis ist hierbei, dass wenn sensationslüsterne Medien Online-Risiken - wie Cyberbullying oder mögliche Gefahren, jemanden zu treffen, der einem bisher lediglich über das Web bekannt war - besonders fokussieren, dies eine Art Barriere gegenüber den Adressaten kreieren und von anderen problematischen Situationen ablenken kann. Es sei ebenso nötig, Kinder über den Umgang mit Pornographie oder aufdringlichen persönlichen Nachrichten zu informieren, da sie häufig, wenn nicht gar häufiger, mit diesen kritischen Online-Phänomenen konfrontiert seien.

Den Bericht in englischer Sprache finden Sie unter: www.lse.ac.uk



Download vorhanden  "Sensationslüsterne Medienberichterstattung verzerrt Fähigkeiten, Online-Risiken einzuschätzen" herunterladen
(pdf, 2.219 MB)

Im Angebot der SDC seit 15.06.14 (mda)

Verwandte
Themenbereiche:
Jugendschutz, Mediennutzung durch Kinder / Aktivitäten für Kinder, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Neue Technologien, Internet





EU Kids online Report

EU Kids online report - Risk and safety on the internet (english version of the article)

Livingstone, S, and Haddon, L (2011), EU Kids Online
Quelle: EU Kids Online 2011 vom 03.06.14


Die Studie "EU Kids online report - Risk an safety on the internet" steht Ihnen zum Download nur in englischer Version zur Verfügung.



englischer Download vorhanden  "EU Kids online Report" herunterladen (englische Version)
(pdf, 2.002 MB)

Im Angebot der SDC seit 03.06.14 (rro)

EU Kids online


Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
Themenbereiche:
Mediennutzung durch Kinder / Aktivitäten für Kinder, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche





EU Kids Online Report: Policy Influences and Country Clusters

Policy Influences and Country Clusters (english version of the article)

Brian O'Neill, EU Kids Online network
Quelle: EU Kids Online vom 15.06.14


Ansicht: EU Kids Online Report: Policy Influences and Country Clusters

Das Forschungsnetzwerk EU Kids Online veröffentlicht 2014 einen Bericht zu der Thematik "Policy Influences and Country Clusters", welcher die Vorgehensweisen zur Förderung der Sicherhheit im Internet in den einzelnen EU-Mitgliedstaaten verlgeicht.

Auch wenn die Internetsicherheit - insbesondere Kinder sowie Jugendliche betreffend - in sämtlichen Staaten der Europäischen Union eine hohe Priorität in der Politikgestaltung einnimmt, erfolgt die Implementation doch zuweilen sehr verschieden. Ebenso unterschiedlich wie Kinder und Jugendliche das Internet mit seinem Risiken erfahren, gestalten Staaten teilweise stark differierende Politikkonzepte, um damit angemessen umzugehen sowie die Sicherheit im Internet zu fördern.

Den Bericht finden Sie (nur in englischer Sprache) hier: www.lse.ac.uk



Download vorhanden  "EU Kids Online Report: Policy Influences and Country Clusters" herunterladen
(pdf, 0.645 MB)

Im Angebot der SDC seit 15.06.14 (mda)

Verwandte
Themenbereiche:
Bürgerrechte, Informationsfreiheit, Bildungspolitik / Bildungswesen, Medienkompetenz, Mediennutzung durch Kinder / Aktivitäten für Kinder, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Neue Technologien, Technische Unterstützung, Internetpolitik, E-Government, Mediennutzung allgemein





EU Kids Online: Präventionsmaßnahmen - wie Jugendliche Online-Risiken vermeiden

EU Kids Online: Preventive measures - how youngsters avoid online risks (english version of the article)

Quelle: eukidsonline.net vom 22.04.14

Um Kinder vor Online-Risiken zu schützen, ist es wichtig zu erkennen, dass die Wahrnehmung der Online- Problemsituationen von Kindern sich stark von denen der Erwachsenen unterscheiden kann. Was Erwachsene als problematisch wahrnehmen, muss nicht unbedingt zu einem negativen oder nachteiligen Erlebnis für Kinder führen. Dieser Bericht zeigt, dass die Wahrnehmung der Kinder von Online-Risiken stark von ihrem Bewusstsein davon abhängt, wie die Online-Aktivitäten in problematische oder benachteiligende Situationen umschalten können. Wichtig ist auch ihr Wissen über wirksame Präventionsmaßnahmen, da es so erscheint, dass, wenn Kinder sich in der Lage fühlen mit Risiken umzugehen, sie weniger ängstlich oder besorgt sind. Kinder haben eine Reihe von Bedenken über Online- Probleme zum Ausdruck gebracht, die sie irgendwann einmal störten oder aufregt haben. In den Augen der Kinder sind die Hauptrisiken: online Mobbing und Belästigung, unliebsame Berührung von Fremden, Missbrauch von persönlichen Informationen, Fragen im Zusammenhang mit sexuellem Inhalt oder Kommunikation und kommerzielle Inhalte. Mit Blick auf die Medien-Plattformen, wo diese Vorfälle auftreten, spielte sich etwa die Hälfte von unangenehmen Online-Erfahrungen auf Sozialen Netzwerk-Seiten wie Facebook ab. Während die Kinder die potentiellen Risiken von Sozialen Netzwerk-Seiten erkennen, müssen sie nicht unbedingt etwas tun, um das Risiko zu vermeiden. Wenn sie allerdings etwas tun, fühlen sie sich in der Lage mit dem Risiko umzugehen und sie sind weniger ängstlich oder besorgt darüber. Diese neuen Erkenntnisse ergeben sich aus der qualitativen Analyse von 57 Fokusgruppen und 113 persönlichen Interviews mit Kindern im Alter von 9 bis 16 Jahren. Insgesamt 349 Kinder aus neun verschiedenen europäischen Ländern (Belgien, Tschechische Republik, Griechenland, Italien, Malta, Portugal, Rumänien, Spanien und Großbritannien) wurden eingeladen, um zu erklären, was sie online als problematisch oder schädliche wahrnehmen und was sie tun, um Schaden zu verhindern.


Um den vollständigen Bericht zu lesen (nur auf englischer Sprache verfügbar), folgen Sie bitte dem Link zur Webseite.



englischer Download vorhanden  "EU Kids Online: Präventionsmaßnahmen - wie Jugendliche Online-Risiken vermeiden" herunterladen (englische Version)
(pdf, 0.125 MB)

Mehr Infos finden Sie unter:
http://eprints.lse.ac.uk/55797/


Im Angebot der SDC seit 22.04.14

Verwandte
Themenbereiche:
Jugendschutz, Mediennutzung durch Kinder / Aktivitäten für Kinder, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Forschung





Europäisches Cyber-Mobbing Projekt: Abschlussbericht

European Online Grooming Project: Final Report (english version of the article)

Quelle: European Online Grooming Project vom 01.03.12

Der Hintergrund dieses Berichts bezieht den sexuellen Missbrauch von Jugendlichen über das Internet hinweg als internationales Problem mit ein; ein Verbrechen ohne geografische Grenzen. Lösungen, sowohl für die Nutzung des Internet seitens der Täter und für die Online-Sicherheit der jungen Menschen müssen gesucht werden und ziehen zwangsläufig Agenturen mit ein, die daran arbeiten, junge Menschen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene zu schützen.

Dieser Bericht verknüpft Erkenntnisse aus den wichtigsten Etappen des europäischen Cyber-Mobbing-Projekts - die Tiefeninterviews mit Cybermobbers, Fokusgruppen mit jungen Menschen und Verbreitungsveranstaltungen mit Vertretern der Hauptinteressensgruppen.

Die umfassende Studie ist nur in englischer Sprache verfügbar.



englischer Download vorhanden  "Europäisches Cyber-Mobbing Projekt: Abschlussbericht" herunterladen (englische Version)
(pdf, 1.049 MB)

Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.europeanonlinegroomingproject.com/wp-content/file-uploads/E uropean-Online-Grooming-Project-Final-Report.pdf


Im Angebot der SDC seit 15.04.14




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