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Das Pew Internet & American Life Project ist eines von sieben Projekten des Pew Research Centers und erstellt Berichte, die den Einfluss des Internets auf Familien, Gemeinschaften oder auf das politische Leben wiederspiegeln. Jetzt wurde von dem Projekt eine im April durchgeführte Studie zum Thema "Internetnutzung mit dem Wireless Lan" durchgeführt. So wurden 2.253 erwachsene Amerikaner befragt, ob sie verschiedene Geräte wie Laptop, Handy oder Spielkonsole benutzt haben um mit einem lokalen Funknetz online zu gehen. Die Untersuchung zeigte, dass 56 Prozent der Amerikaner den kabellosen Zugang zum Internet nutzten. Für den Zugang zum Internet verwendeten 39 Prozent der Amerikaner einen Laptop und 32 Prozent nutzten ihr Handy.
Im Hinblick auf die Laptopbesitzer zeigt die Studie, dass die meisten Nutzer ihre Geräte zu Hause verwenden. 64 Prozent gaben an, einmal am Tag über das WLAN online zu gehen und 48 Prozent taten dies sogar mehrmals am Tag. Zur gleichen Zeit ist es allerdings im Kommen, sich außerhalb von zu Hause ins Netz einzuloggen: 13 Prozent sagten, ihr Surfen mit dem Laptop setze sich daraus zusammen, am Arbeitsplatz und an anderen Orten online zu sein. 11 Prozent berichteten, dass sie meistens den Laptop außerhalb von zu Hause oder der Arbeit nutzten und 7 Prozent sagten, sie würden sich meistens bei der Arbeit mit dem Laptop online einloggen.
Außerdem sagten 56 Prozent der Amerikaner, dass sie mindestens einmal das Internet mit Zugangsgeräten für das WLAN genutzt haben und 24 Prozent sagten, sie seien Internetnutzer aber nutzten dafür nie WLAN: Auch nannten die Befragten unterschiedliche Gründe für die Nutzung von Geräten, mit denen der WLAN-Zugang möglich ist, denn 50 Prozent wollen auf diese Weise mit anderen Menschen in Kontakt bleiben und 46 Prozent waren der Auffassung, sie erhalten auf diese Weise bessere Online-Informationen und 17 Prozent meinten, sie könnten auf diesem Wege Online-Inhalte versenden, während sie nicht zu Hause oder bei der Arbeit sind.
Der Bericht verdeutlicht, dass die Online-Nutzung mit Geräten wie iPod, MP3-Player oder Spielkonsolen nicht sehr weit verbreitet ist. 45 Prozent der erwachsenen Amerikaner besitzen iPods oder MP3-Player, aber nur fünf Prozent haben diese Geräte benutzt, um ins Internet zu gehen. 41 Prozent der Amerikaner besitzen Spielkonsolen, aber nur neun Prozent nutzten sie, um online zu sein. Zudem besitzen zwei Prozent der Amerikaner ein E-Book, aber nur ein Prozent nutzte es, um kabellos online zu sein.
Insgesamt hat die Nutzung des Internets mit mobilen Geräten in den letzten zwei Jahren zugenommen: Im Dezember 2007 sagten noch 24 Prozent der Amerikaner, dass sie ab einem bestimmten Zeitpunkt mobile Geräte benutzt hatten, diese Aussage bekräftigten im April 2009 bereits 32 Prozent der Amerikaner. Zudem gaben 32 Prozent der Amerikaner im Jahre 2007 an, eine Aktivität mit den mobilen Geräten auszuführen, die sich nicht direkt auf Kommunikation bezieht. Dazu zählen unter anderem das Checken von E-Mails, Videos aufnehmen, Musik abspielen oder das Verschicken von SMS. Im April 2009 sagten bereits 44 Prozent der Amerikaner, dass sie an einem normalen Tag mindestens eine dieser Tätigkeiten ausführen würden. Weitere Informationen zu der Studie "Internetnutzung mit dem Wireless Lan" entnehmen Sie bitte dem Download, dass für Sie bei uns bereit steht.
Das Pew Internet & American Life Project gehört zu den sieben Projekten des nichtkommerziellen "Pew Research Centers" und informiert über Trends und Themen, die Amerika und die restliche Welt betreffen. Das Projekt hat aktuell eine Studie zum Thema "Teenager und Mobiltelefone" veröffentlicht. Die Daten stammen unter anderem aus vier verschiedenen Pew Internet & American Life Project Untersuchungen, die sich mit dem Verhalten von Eltern und Kindern befasst haben. Der Hintergrund: Bereits 2004 wurde zum ersten Mal die Mobiltelefonnutzung von Jugendlichen untersucht, damals besaßen 45 Prozent ein Gerät.
Dieser Trend hat sich weiter fortgesetzt, im Jahre 2006 waren es bereits 63 Prozent und im Jahre 2008 schon 71 Prozent. Zudem besaßen 74 Prozent der Heranwachsenden in 2008 einen iPod oder mp3 Player und 60 Prozent waren im Besitz eines Desktop- oder Laptopcomputers. Im Vergleich dazu besaß in 2008 noch 77 Prozent der Erwachsenen ein Mobiltelefon und im April 2009 stieg diese Zahl auf 85 Prozent an.
Bei Jugendlichen spielt das Alter die wichtigste Rolle im Hinblick auf den Besitz eines Mobiltelefons. Bereits 52 Prozent der 12 bis 13-Jährigen besaßen in 2008 ein Gerät. Bereits in der Gruppe der Jugendlichen ab 14 Jahren erhöht sich dieser Prozentsatz rapide, denn hier besaßen 2008 schon 72 Prozent ein Handy und bei den Jugendlichen ab 17 Jahren hatten schon 84 Prozent ihr eigenes Mobiltelefon. Jenseits des Alters gibt es weitere charakteristische Merkmale der Mobiltelefonbesitzer: Internetnutzer werden laut Studie wahrscheinlich eher ein Handy haben als Nichtnutzer.
Der aktuelle Report macht jedoch auch deutlich, dass Festnetztelefone die am meisten verbreitete Methode der US-amerikanischen Jugendlichen sind, um mit ihren Freunden zu kommunizieren: 94 Prozent der Handybesitzer nutzten in 2008 das Handy um Freunde anzurufen und 76 Prozent von ihnen haben Textnachrichten versendet. Dennoch unterhalten sich 87 Prozent der jugendlichen Mobiltelefonbesitzer weiterhin mit ihren Freunden über das Festnetz.
Viele Jugendliche in den USA nutzen jedoch laut Studie das Mobiltelefon täglich für Internetdienste: 26 Prozent aller Jugendlichen versendeten Nachrichten über die Sozialen Netzwerke und 43 Prozent der Jugendlichen, die sich in einem Sozialen Netzwerk angemeldet hatten, versendeten sogar täglich ihre Meldungen. 26 Prozent der Teenager chatteten täglich miteinander und 16 Prozent versendeten täglich E-Mails.
Die Studie informiert zudem darüber, dass Jugendliche auch Anschluss an andere mobile Geräte haben, die sie mit anderen Menschen oder anderen Netzwerken verbinden. Die gängigsten Geräte sind Spielkonsolen wie Nintendo oder die portablen Play Station von Sony. Die portable Play Station bietet die Möglichkeit, ins Internet zu gehen und sie besitzt eine Sype-Funktion, mit der die Nutzer, oft auch umsonst, über das Internet telefonieren können. Die Nutzung von Nintendo Dsi erlaubt es den Nutzern, über das lokale Netzwerk hinaus miteinander zu spielen oder an Funknetzbasierten Internetspielen teilzunehmen.
Das Pew Internet & American Life Project ist ein Projekt des nichtkommerziellen "Pew Research Centers" und hat eine internationale Studie zum Thema "Internet-, Breitband- und Handystatistiken" veröffentlicht. Zur Datenerhebung wurden zwischen November und Dezember 2009 insgesamt 2.258 Erwachsene per Festnetz- und Mobiltelefon in den USA befragt. Teilweise wurden die Interviews in Spanisch abgehalten. Die Ergebnisse zeigen: 74 Prozent der US-amerikanischen Erwachsenen nutzten das Internet, eine Zahl, die sich nicht wesentlich verändert hat seit 2006, damals wurde eine US-amerikanische Online-Bevölkerung von 73 Prozent errechnet.
Deutlich wird an Hand der Studie jedoch auch, dass der Anteil der Onliner in der Altersgruppe der 18 bis 29-Jährigen bei insgesamt 93 Prozent lag, in der Gruppe der 30- bis 49 Jährigen lag er bei 81 Prozent, in der Gruppe der 50 bis 64-Jährigen bei 70 Prozent und in der Altersgruppe 65plus bei nur 38 Prozent. Im Hinblick auf die Gemeindetypen der Internetnutzer zeigte sich, dass der Anteil der Stadtbewohner bei 74 Prozent lag, der Anteil der Vorortbewohner betrug 77 Prozent und der Anteil der ländlichen Nutzer nur 70 Prozent. Zudem hatten 39 Prozent der Internetnutzer weniger als einen High School-Abschluss, 63 Prozent verfügten über einen High School-Abschluss, 87 Prozent hatten das College abgeschlossen und 94 Prozent hatten einen College- oder sogar höheren Abschluss.
Außerdem gaben 60 Prozent der US-Amerikaner, inklusive der Spanisch sprechenden Bevölkerung an, über einen Breitbandanschluss zu verfügen. Der Anteil der amerikanischen Frauen, die einen Breitbandanschluss besaßen, lag bei 58 Prozent, der Anteil der männlichen Nutzer lag hingegen bei 61 Prozent. In der Altersgruppe der 18 und 29 Jährigen lag der Anteil der Breitbandnutzer bei 76 Prozent, in der Gruppe der Nutzer, die zwischen 30 und 49 Jahre alt waren, lag er 67 Prozent und bei den Onlinern, die zwischen 50 und 64 Jahre alt waren, lag er bei 56 Prozent. In der Gruppe 65plus betrug der Anteil der Breitbandnutzer nur 26 Prozent. Zudem waren 61 Prozent der Breitbandnutzer in städtischen Regionen ansässig, 64 Prozent lebten in der Vorstadt und 47 Prozent derjenigen Surfer mit Breitbandanschluss wohnten ländlich.
Die Untersuchung ergab außerdem, dass insgesamt 55 Prozent der US-Amerikaner das Internet mit WLAN nutzen. Zudem wurde die Nutzung der Geräte für den kabellosen Zugang untersucht: 46 Prozent der US-amerikanischen Erwachsenen besitzen heutzutage einen Laptop und von ihnen waren 83 Prozent über WLAN und 28 Prozent über kabellosen Breitband (schneller Internetzugang) verbunden. Von den 83 Prozent der US-amerikanischen Erwachsenen, die ein Mobilfunkgerät oder ein Smartphone (Mobiltelefon inklusive Kalender- oder Adressverwaltung, kann auch über einen Touchscreen verfügen) besaßen, besuchten 35 Prozent das Internet mit ihrem Handy. Weitere Informationen zur Studie "Internet-, Breitband- und Handystatistiken" entnehmen Sie bitte dem Download.
Das Unternehmen Accenture ist ein international führender Technologiedienstleister und hat in der aktuellen Studie "Mobile Web Watch 2011" die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des mobilen Internet untersucht. Zur Datenerhebung wurden im Januar 2011 mehr als 4.000 Verbraucher in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt: 14 Millionen Deutsche (28 Prozent) surfen mit dem Handy im Netz. Zudem sind 58 Prozent täglich mobil online, um Dienste wie E-Mail oder Downloads zu nutzen. Der Ländervergleich zeigt, dass die mobile Internetnutzung in Österreich und der Schweiz deutlich höher ist: 42 Prozent der Österreicher und 44 Prozent der Schweizer nutzen ihr Mobiltelefon für die mobile Internetnutzung.
Bei der Betrachtung der Altersstruktur der Onliner, die in Deutschland mit dem Handy ins Netz gehen, sind Unterschiede erkennbar. So sind 35 Prozent zwischen 14 und 19 Jahre alt und 33 Prozent sind zwischen 30 und 39 Jahre alt. Zudem sind 27 Prozent der mobilen Onliner zwischen 40 und 49 Jahre alt und 15 Prozent sind 50 Jahre alt und älter. Auch im Hinblick auf die mobilen Nutzungsgewohnheiten von Männern und Frauen zeigen sich Differenzen: 37 Prozent der Männer und 17 Prozent der Frauen sind mobil im Netz unterwegs. Die Studie macht jedoch auch deutlich: Frauen, die mit dem Handy im Netz sind, interessieren sie sich eher für die mobile Kommunikation als Männer. In 2011 nutzen 59 Prozent der Frauen das Handy, um ihre Kontakte in Online-Communities zu pflegen. Bei den Männern sind es lediglich 18 Prozent.
Mobile Geräte wie beispielsweise das Smartphones haben laut der Studienexperten insbesondere eine wichtige Bedeutung für Berufstätige: 56 Prozent der deutschen, die beruflich ein Smartphone nutzen, setzen es auch für den Zugriff auf mobile Onlinedienste ein. Zum Vergleich: Bei denjenigen Nutzern, die das Smartphone nur privat nutzen, sind es 25 Prozent. Außerdem sind 40 Prozent der Smartphones von Nutzern, die das Gerät beruflich einsetzen, jünger als ein Jahr alt. Bei den Privatnutzern verfügen 29 Prozent über ein hochmodernes Gerät, das jünger als ein Jahr alt ist. Außerdem verwenden 64 Prozent der Befragten, die in einem Büro tätig sind, für ihre mobile Internetnutzung überhaupt keine Netbooks oder Laptops mehr. Bei den privaten Onlinern sind es 47 Prozent.
Ein Gerät, das derzeit den Markt der mobilen Internetnutzung erobert, ist der Tablet-PC. Laut der Experten von Accenture wird sich die Verbreitung des Gerätes in den nächsten Jahren steigern. Derzeit verbinden sich 3 Prozent der Studienteilnehmer via iPad und anderen Tablets mit dem Internet. Insgesamt 21 Prozent der Tablet-Besitzer nutzen außerdem mehrmals täglich Dienste wie E-Mail, Internet oder Downloads. Zum Vergleich: Bei den privaten Nutzern sind es 32 Prozent und bei den beruflichen Nutzern 11 Prozent. Bei der Frage, wie häufig der Tablet-PC in den letzten 12 Monaten bei verschiedenen Gelegenheiten zur Nutzung des Internet zum Einsatz gekommen ist, wird erkennbar: 36 Prozent verwenden den Tablet-PC häufig zuhause, um die Dienste des Internet zu nutzen. 53 Prozent gehen bei Freunden, Bekannten oder Verwandten häufig mit dem Tablet-PC ins Netz. Auch nutzen 56 Prozent der Befragten Tablets häufig unterwegs (im Zug, in der U-Bahn oder am Flughafen), um auf das Internetangebot zurückzugreifen.
Bei der mobilen Internetnutzung ist auch der Sicherheitsaspekt ein wichtiges Thema geworden. In Deutschland befürchten 47 Prozent der Nutzer, dass ihre persönlichen Daten ausspioniert werden könnten. Zum Vergleich: In Österreich haben 36 Prozent Angst vor Datenmissbrauch und in der Schweiz sind es 36 Prozent. Im Hinblick auf allgemeine Sicherheitsbedenken bei der mobilen Onlinenutzung macht der Ländervergleich klar: In Deutschland haben 22 Prozent der Onliner, die mit dem Handy im Netz sind, keine Angst vor Viren, Schadprogramme oder dem Ausspionieren von Zugangsdaten. In Österreich machen sich 36 Prozent der mobilen Onliner keine Gedanken über diese Themen und in der Schweiz sind es 33 Prozent.
Weitere Informationen zur Studie entnehmen Sie bitte dem Download in deutscher Sprache.
Das Pew Internet & American Life Project, ein Projekt der Non-Profit-Organisation Pew Research Center, hat eine aktuelle Studie zum Thema "Americans and their cell phones" (Amerikaner und ihr Mobiltelefon) veröffentlicht. Zur Datenerhebung wurden 2.277 erwachsene US-Amerikaner zwischen April und Mai 2011 befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass 83 Prozent der US-Amerikaner ein Mobiltelefon besitzen und das Gerät für vielfältige Möglichkeiten nutzen: 73 Prozent versenden Textnachrichten, 54 Prozent versenden Videos oder Fotos und 44 Prozent nutzen das Handy für den Internetzugang. Zudem verwenden 31 Prozent das Handy, um damit Apps zu downloaden und 26 Prozent sehen sich damit Videos an.
Die Altersstruktur der Mobiltelefonbesitzer zeigt: 95 Prozent der 18- bis 29-Jährigen senden oder empfangen Textnachrichten, ebenso 85 Prozent der 30- bis 49-Jährigen und 24 Prozent der Nutzergruppe 65 Jahre und älter. Außerdem sind 64 Prozent der 18- bis 29-Jährigen mit dem Handy im Internet. Auch nutzen 54 Prozent der 30- bis 49-Jährigen sowie 26 Prozent der 50- bis 64 Jährigen das Handy, um ins Netz zu gehen. Zum Vergleich: In der Nutzergruppe derjenigen, die 65 Jahre alt und älter sind, gehen nur 10 Prozent mit dem Gerät ins Netz. Auch Online- und Offlinespiele werden gerne von den jüngeren Nutzern mit dem Mobiltelefon gespielt: 53 Prozent der 18- bis 29-Jährigen nutzen dieses Angebot, ebenso 44 Prozent der 30- bis 49-Jährigen. In der Nutzergruppe der 50- bis 64-Jährigen haben 18 Prozent Interesse daran, mit dem Mobiltelefon Spiele zu spielen und in der Gruppe 65plus sind es 7 Prozent.
Die Studienexperten haben durch eine Anzahl von Fragen ermittelt, welche unterschiedlichen Erfahrungen Nutzer mit ihrem Gerät gemacht haben: So nutzen 42 Prozent der Befragten das Gerät, wenn sie gelangweilt sind und 40 Prozent konnten sich dank des Mobiltelefons bereits aus einer Notlage befreien. 29 Prozent der Nutzer schalten außerdem ihr Gerät hin und wieder ab, um sich davon eine Pause zu gönnen. Die Gewohnheiten der Nutzer zeigen je nach Altersgruppe unterschiedliche Ausprägungen: 70 Prozent der 18- bis 29-Jährigen nutzen ihr Mobiltelefon, wenn sie sich langweilen oder zur Unterhaltung. Zum Vergleich: In der Altersgruppe derjenigen, die 65 Jahre alt und älter sind, nutzen 7 Prozent ihr Gerät für diese Zwecke. Zudem schalten 32 Prozent der 18- bis 29-Jährigen ihr Gerät ab, wenn sie davon eine Pause brauchen. Ebenso wie 26 Prozent der 50- bis 64-Jährigen und 23 Prozent der Nutzergruppe 65plus.
Die Forscher der Untersuchung haben auch den Smartphone-Besitz der Befragten näher beleuchtet. Dabei wird deutlich, dass 35 Prozent der US-Amerikaner ein solches Gerät besitzen und auch gerne die vielfältigen Möglichkeiten ausnutzen: 92 Prozent nutzen das Gerät, um Textnachrichten zu erhalten oder zu versenden und 84 Prozent gehen mit dem Smartphone ins Internet. 64 Prozent der Besitzer eines solchen Gerätes spielen gerne Online- und Offlinespiele und 59 Prozent nutzen mit dem Smartphone ein soziales Netzwerk und nehmen Eintragungen an ihrem Profil vor. Zudem heben sich die Erfahrungen der Smartphone-Nutzer in einigen Punkten von denen der Mobiltelefonnutzer ab: 72 Prozent der Smartphone-Besitzer nutzen ihr Gerät, wenn sie gelangweilt sind und 36 Prozent sind frustriert über das langsame Download-Tempo. Zudem hatten 34 Prozent Probleme, Dinge umzusetzen, da sie ihr Smartphone nicht bei sich hatten. Weitere Informationen zur der Studie "Americans and their cell phones" entnehmen Sie bitte dem englischsprachigen Download.