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Downloads zum Themenbereich Internationale Aspekte
TeenSites.com - A Field Guide to the New Digital Landscape
vom 12.12.01
"TeenSites.com - A Field Guide to the New Digital Landscape" herunterladen
(pdf, 0.092 MB)
Im Angebot der SDC seit 17.12.01 (jcr)
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Themenbereiche:
- Internationale Aspekte, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche
Anteil älterer Onliner im europ. Vergleich - Ergebnisse der Studie 'Internet 2002'
von: Michael Doh, Deutsches Zentrum für Alternsforschung (DZFA) vom 25.05.04
Die Studie "Internet 2002 - International Key Facts", von der IP-Vermarktungsgesellschaft und der RTL-Group publiziert, fasst Daten aus dem Jahre 2001/2002 zur Internet-Nutzung in den 15 Mitgliedsländern der EU sowie in Norwegen, Polen, Tschechien, Ungarn, der Schweiz und den USA, aus nationalen repräsentativen Studien zusammen. Hier werden nun speziell Grafiken zu den Ergebnissen über ältere Onliner präsentiert.
"Anteil älterer Onliner im europ. Vergleich - Ergebnisse der Studie 'Internet 2002'" herunterladen
(pdf, 0.056 MB)
Im Angebot der SDC seit 01.06.04 (mdo)
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Themenbereiche:
- Internationale Aspekte, Mediennutzung durch SeniorInnen / Aktivitäten für SeniorInnen, Forschung, Mediennutzung allgemein

Internet im Medienverbund älterer Menschen
von: Michael Doh, Deutsches Zentrum für Alternsforschung (DZFA) vom 29.06.04
In diesem Beitrag zum Internet werden zunächst die neuesten empirischen Befunde (Stand Januar 2004) zur Entwicklung der Mediennutzung vorgestellt und dabei der Stellenwert aufgezeigt, den das Internet bei älteren Menschen im Vergleich zu den tagesaktuellen Medien Fernsehen, Hörfunk und Zeitung hat.
Auf der Basis verschiedener Untersuchungen sowie unter Einbeziehung derzeit beobachtbarer Entwicklungstrends werden sodann Chancen und Risiken einer digitalen Spaltung diskutiert und Möglichkeiten aufgezeigt, wie eine soziale Exklusion Älterer vermindert werden kann.
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(pdf, 0.104 MB)
Im Angebot der SDC seit 29.06.04 (mdo)
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Themenbereiche:
- Nachhaltigkeit, Internationale Aspekte, Bildungspolitik / Bildungswesen, Medienkompetenz, Mediennutzung durch SeniorInnen / Aktivitäten für SeniorInnen, Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung, Forschung, Internetkritik, Internetpolitik

Nutzung von Social Networking Webseiten durch Jugendliche
von: Amanda Lenhart, Mary Madden, Pew Internet & American Life Project, Zusammenfassung Jeanette Christu vom 07.01.07
Social Networking Webseiten bieten die Möglichkeit sich ein eigenes Online-Profil zuzulegen und sich mit anderen Nutzern zu vernetzen. Allgemein wird angenommen, dass inzwischen jeder amerikanische Jugendliche solche Webseiten zur Pflege seiner Kontakte nutzt. Das Pew Internet & American Life Project hat diese verbreitete Ansicht in einer Studie untersucht und findet heraus, dass zwar nicht ‚alle’ Jugendlichen Networking-Webseiten nutzen, aber inzwischen mehr als die Hälfte der jugendlichen Onliner zwischen 12 und 17 Jahren diese für sich entdeckt hat.
Social Networking Webseiten sind Online-Angebote, die es ermöglichen ein eigenes Profil im Netz zu erstellen und auf diese Weise Kontakte mit anderen Nutzern der Webseite herzustellen und zu pflegen. In den letzen fünf Jahren sind derartige Internetangebote von einer Randerscheinung zu einem weit verbreitenden stark genutzten Phänomen geworden. So nutzen inzwischen mehr als die Hälfte (55%) der amerikanischen Onliner zwischen 12 und 17 Jahren Social Networking Webseiten wie
MySpace oder
Facebook und haben ihr eigenes Profil im Internet.
Dieses Profil gibt allerdings die Mehrheit der Jugendlichen nicht für die breite Internetöffentlichkeit frei: bei 66 Prozent der Jugendlichen, die ein Onlineprofil haben, ist es nicht für die Internet-Öffentlichkeit sichtbar.
Die stärksten Nutzer dieser Social Networking Seiten sind die älteren Mädchen. Sie nutzen die Webangebote vor allem um bereits bestehende Kontakte zu pflegen. Für Jungen, die die Angebote nutzen, steht dagegen stärker als für die Mädchen das Finden neuer Freundschaften im Vordergrund (60% zu 46%). Mary Maddan, Wissenschaftlerin der Studie, stellt fest, dass die älteren männlichen Jugendlichen diejenigen seien, welche die Seiten wahrhaftig im Sinne der Vernetzung nutzen.
Die Studienergebnisse basieren auf telefonischen Befragungen zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November 2006. Befragt wurde eine Stichprobe von 935 US-amerikanischen Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren.
Den Studienbericht können Sie hier in englischer Sprache herunterladen.
"Nutzung von Social Networking Webseiten durch Jugendliche" herunterladen
(pdf, 0.129 MB)
Im Angebot der SDC seit 09.01.07 (jch)

Pew Internet & American Life Project
Das Pew Internet & American Life Project ist eine überparteiliche Non-Profit-Organisation mit Sitz in Washington, DC. Sie untersucht die sozialen Effekte des Internet auf das Leben in den USA.
Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.
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Themenbereiche:
- Internationale Aspekte, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Forschung
Pew Global Attitudes Survey
vom 11.10.07
© Chris Harrison, Human-Computer Interaction Institute, Carnegie Mellon University
Im April und Mai 2007 hat das PEW Research Center eine Umfrage zu Aspekten der Globalisierung unter 45.000 Menschen in 47 Ländern weltweit durchgeführt.
Neben der Beurteilung von Fragen der Weltwirtschaft und des freien Handels wurden auch die Themen Einwanderung, religiöse und moralische Werte insbesondere von Moslems, die Werte der amerikanischen Gesellschaft, Einschätzungen zur Geschlechterrolle in Erziehungswesen und Politik behandelt. Die Kapitel 7 und 8 der Studie widmen sich Aspekten, die im Hinblick auf die Digitale Integration von besonderer Bedeutung sind. Zum einen wurden die Teilnehmenden an der Studie nach ihren Mediennutzungsgewohnheiten zur Informationsbeschaffung befragt. Zum anderen wurde die Nutzung neuer Technologien unter Berücksichtigung von Internet und Mobiltelefon erfasst.
Eine Verschärfung der digitalen Kluft weltweit ist die Haupterkenntnis dieser beiden Kapitel.
Nach wie vor ist das Fernsehen die Hauptinformationsquelle; Onlinemedien gewinnen zwar an Popularität, vorwiegend allerdings im Westen und in Teilen Asiens, aber kaum in Afrika und Lateinamerika. Der Besitz von Computern hat in den letzten fünf Jahren beständig zugenommen. Diese Entwicklung ist insbesondere in Osteuropa zu verzeichnen, geht aber einher mit einer signifikanten Vergrößerung des Abstands zwischen den Industrienationen und den weniger entwickelten Ländern der Welt.
Die Entwicklung von Besitz und Nutzung von Computer und Internet verläuft in Abhängigkeit vom gesellschaftlichen Wohlstand. Für einige der ärmeren Länder kann festgestellt werden, dass dort respektable Größen von Computernutzung erzielt werden, während der Besitz vergleichsweise niedrig ist, z. B. nutzen in Elfenbeinküste 41 % der Bevölkerung einen Computer, aber ganze 6 % besitzen ein eigenes Gerät. Auch im Hinblick auf die verschiedenen Internetanwendungen kommt die Studie zu erstaunlichen Ergebnissen, so nutzen in Südkorea z. B. 80 % der Bevölkerung das Internet, aber nur 57 % empfangen und versenden E-Mails.
Die ungleiche Verteilung der Internetnutzung zeigt auch die von Chris Harrison erstellte Internetmap. Was auf den ersten Blick wie ein grafisches Kunstwerk anmutet, stellt die Intensität der Internetverbindungen vor dem Hintergrund einer Weltkarte dar: Zwischen Nordamerika und Europa verlaufen die meisten Linien, während die anderen Regionen einen deutlich geringeren Anteil am weltweiten Internetverkehr haben.
"Pew Global Attitudes Survey" herunterladen
(pdf, 1.935 MB)
Mehr Infos finden Sie unter:
http://pewglobal.org/
Im Angebot der SDC seit 11.10.07 (sbe)
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- Wirtschaftspolitik, Internationale Aspekte, Infrastruktur
Pew Internet & American Life Project: 71 Prozent der Jugendlichen besaßen in 2008 ein Handy
Quelle: Pew Internet & American Life Project vom 20.08.09
Das Pew Internet & American Life Project gehört zu den sieben Projekten des nichtkommerziellen "Pew Research Centers" und informiert über Trends und Themen, die Amerika und die restliche Welt betreffen. Das Projekt hat aktuell eine Studie zum Thema "Teenager und Mobiltelefone" veröffentlicht. Die Daten stammen unter anderem aus vier verschiedenen Pew Internet & American Life Project Untersuchungen, die sich mit dem Verhalten von Eltern und Kindern befasst haben. Der Hintergrund: Bereits 2004 wurde zum ersten Mal die Mobiltelefonnutzung von Jugendlichen untersucht, damals besaßen 45 Prozent ein Gerät.
Dieser Trend hat sich weiter fortgesetzt, im Jahre 2006 waren es bereits 63 Prozent und im Jahre 2008 schon 71 Prozent. Zudem besaßen 74 Prozent der Heranwachsenden in 2008 einen iPod oder mp3 Player und 60 Prozent waren im Besitz eines Desktop- oder Laptopcomputers. Im Vergleich dazu besaß in 2008 noch 77 Prozent der Erwachsenen ein Mobiltelefon und im April 2009 stieg diese Zahl auf 85 Prozent an.
Bei Jugendlichen spielt das Alter die wichtigste Rolle im Hinblick auf den Besitz eines Mobiltelefons. Bereits 52 Prozent der 12 bis 13-Jährigen besaßen in 2008 ein Gerät. Bereits in der Gruppe der Jugendlichen ab 14 Jahren erhöht sich dieser Prozentsatz rapide, denn hier besaßen 2008 schon 72 Prozent ein Handy und bei den Jugendlichen ab 17 Jahren hatten schon 84 Prozent ihr eigenes Mobiltelefon. Jenseits des Alters gibt es weitere charakteristische Merkmale der Mobiltelefonbesitzer: Internetnutzer werden laut Studie wahrscheinlich eher ein Handy haben als Nichtnutzer.
Der aktuelle Report macht jedoch auch deutlich, dass Festnetztelefone die am meisten verbreitete Methode der US-amerikanischen Jugendlichen sind, um mit ihren Freunden zu kommunizieren: 94 Prozent der Handybesitzer nutzten in 2008 das Handy um Freunde anzurufen und 76 Prozent von ihnen haben Textnachrichten versendet. Dennoch unterhalten sich 87 Prozent der jugendlichen Mobiltelefonbesitzer weiterhin mit ihren Freunden über das Festnetz.
Viele Jugendliche in den USA nutzen jedoch laut Studie das Mobiltelefon täglich für Internetdienste: 26 Prozent aller Jugendlichen versendeten Nachrichten über die Sozialen Netzwerke und 43 Prozent der Jugendlichen, die sich in einem Sozialen Netzwerk angemeldet hatten, versendeten sogar täglich ihre Meldungen. 26 Prozent der Teenager chatteten täglich miteinander und 16 Prozent versendeten täglich E-Mails.
Die Studie informiert zudem darüber, dass Jugendliche auch Anschluss an andere mobile Geräte haben, die sie mit anderen Menschen oder anderen Netzwerken verbinden. Die gängigsten Geräte sind Spielkonsolen wie Nintendo oder die portablen Play Station von Sony. Die portable Play Station bietet die Möglichkeit, ins Internet zu gehen und sie besitzt eine Sype-Funktion, mit der die Nutzer, oft auch umsonst, über das Internet telefonieren können. Die Nutzung von Nintendo Dsi erlaubt es den Nutzern, über das lokale Netzwerk hinaus miteinander zu spielen oder an Funknetzbasierten Internetspielen teilzunehmen.
"Pew Internet & American Life Project: 71 Prozent der Jugendlichen besaßen in 2008 ein Handy" herunterladen
(pdf, 1.052 MB)
Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org/Reports/2009/14--Teens-and-Mobile-Phones-Da ta-Memo.aspx
Im Angebot der SDC seit 20.08.09 (yze)
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- Internationale Aspekte, Medienkompetenz, Mediennutzung durch Kinder / Aktivitäten für Kinder, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Neue Technologien, Mediennutzung allgemein, Medienpädagogische Konzepte, Mobile Nutzung, WLAN/Hotspots