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Downloads zum Themenbereich Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche

TeenSites.com - A Field Guide to the New Digital Landscape

vom 12.12.01

From Sales Pitches to Civics Lessons: Something for Everyone Online CME Report Explores the Online World of Teens A new report from the Center for Media Education surveys the burgeoning new media culture directed at—and in some cases created by—teens. TeenSites.com-A Field Guide to the New Digital Landscape examines the uniquely interactive nature of the new media, and explores the ways in which teens are at once shaping and being shaped by the electronic culture that surrounds them.

  • Cover & Table of Contents (99 KB)


  • Executive Summary (193 KB)


  • Commercial Culture Online (5.4 MB)


  • The Alternative Internet: A Noncommercial and Civic Web Culture for Teens (2.7 MB)


  • New Trends and Future Directions (515 KB)


  • Conclusion & Recommendations (126 KB)


  • Endnotes & Back Cover (260 KB)




  • Download vorhanden  "TeenSites.com - A Field Guide to the New Digital Landscape" herunterladen
    (pdf, 0.092 MB)


    Im Angebot der SDC seit 17.12.01 (jcr)

    Verwandte
    Themenbereiche:
    Internationale Aspekte, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche





    Die Entwicklung der Internetdiffusion 2001-2004: Ergebnisse aus der @facts-Studie

    von: Michael Doh, Deutsches Zentrum für Alternsforschung (DZFA)
    Quelle: SevenOne Interactive GmbH vom 19.07.05


    Von Oktober 2001 bis Dezember 2004 stellte die SevenOne Interactice GmbH Sonderanalysen aus ihrer @facts-Studie für das DZFA und die Stiftung Digitale Chancen zur Verfügung. Hier nun erfolgt eine Zusammenstellung aller vorhandener Monatsdaten, differenziert nach Altersgruppen.

    Download vorhanden  "Die Entwicklung der Internetdiffusion 2001-2004: Ergebnisse aus der @facts-Studie" herunterladen
    (pdf, 0.053 MB)


    Im Angebot der SDC seit 19.07.05 (mdo)
    Logo der @facts-Studien

    @facts-Studie


    Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


    Verwandte
    Themenbereiche:
    Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Mediennutzung durch SeniorInnen / Aktivitäten für SeniorInnen, Forschung, Mediennutzung allgemein



    Logo des Netzwerk AlternsfoRschung (NAR)


    Nutzung von Social Networking Webseiten durch Jugendliche

    von: Amanda Lenhart, Mary Madden, Pew Internet & American Life Project, Zusammenfassung Jeanette Christu vom 07.01.07

    Social Networking Webseiten bieten die Möglichkeit sich ein eigenes Online-Profil zuzulegen und sich mit anderen Nutzern zu vernetzen. Allgemein wird angenommen, dass inzwischen jeder amerikanische Jugendliche solche Webseiten zur Pflege seiner Kontakte nutzt. Das Pew Internet & American Life Project hat diese verbreitete Ansicht in einer Studie untersucht und findet heraus, dass zwar nicht ‚alle’ Jugendlichen Networking-Webseiten nutzen, aber inzwischen mehr als die Hälfte der jugendlichen Onliner zwischen 12 und 17 Jahren diese für sich entdeckt hat.

    Social Networking Webseiten sind Online-Angebote, die es ermöglichen ein eigenes Profil im Netz zu erstellen und auf diese Weise Kontakte mit anderen Nutzern der Webseite herzustellen und zu pflegen. In den letzen fünf Jahren sind derartige Internetangebote von einer Randerscheinung zu einem weit verbreitenden stark genutzten Phänomen geworden. So nutzen inzwischen mehr als die Hälfte (55%) der amerikanischen Onliner zwischen 12 und 17 Jahren Social Networking Webseiten wie MySpace oder Facebook und haben ihr eigenes Profil im Internet.

    Dieses Profil gibt allerdings die Mehrheit der Jugendlichen nicht für die breite Internetöffentlichkeit frei: bei 66 Prozent der Jugendlichen, die ein Onlineprofil haben, ist es nicht für die Internet-Öffentlichkeit sichtbar.

    Die stärksten Nutzer dieser Social Networking Seiten sind die älteren Mädchen. Sie nutzen die Webangebote vor allem um bereits bestehende Kontakte zu pflegen. Für Jungen, die die Angebote nutzen, steht dagegen stärker als für die Mädchen das Finden neuer Freundschaften im Vordergrund (60% zu 46%). Mary Maddan, Wissenschaftlerin der Studie, stellt fest, dass die älteren männlichen Jugendlichen diejenigen seien, welche die Seiten wahrhaftig im Sinne der Vernetzung nutzen.

    Die Studienergebnisse basieren auf telefonischen Befragungen zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November 2006. Befragt wurde eine Stichprobe von 935 US-amerikanischen Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren.

    Den Studienbericht können Sie hier in englischer Sprache herunterladen.

    Download vorhanden  "Nutzung von Social Networking Webseiten durch Jugendliche" herunterladen
    (pdf, 0.129 MB)


    Im Angebot der SDC seit 09.01.07 (jch)
    Logo: Pew Internet & American Life Project

    Pew Internet & American Life Project

    Das Pew Internet & American Life Project ist eine überparteiliche Non-Profit-Organisation mit Sitz in Washington, DC. Sie untersucht die sozialen Effekte des Internet auf das Leben in den USA.

    Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


    Verwandte
    Themenbereiche:
    Internationale Aspekte, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Forschung





    Vermittlung von Medienkompetenz als Mittel zur Digitalen Integration

    von: Susanne Bernsmann vom 23.06.08

    Unter besonderer Berücksichtigung der Förderung benachteiligter Jugendlicher

    Durch die rasante Entwicklung und Verbreitung der Informations- und Kommunikations-
    technologien und des Internet haben sich viele Bereiche innerhalb der Gesellschaft verändert. Dadurch entstehen viele Vorteile und neue Möglichkeiten, von denen allerdings nicht alle Bevölkerungsteile gleich stark profitieren können. Die in der Gesellschaft benachteiligten Gruppen sind auch im Internet unterrepräsentiert, somit werden bestehende soziale Ungleichheiten verstärkt und neue verursacht. Der so genannte ‚Digital Divide’ ist ein ernstzunehmendes Problem der Gesellschaft geworden. Diese Situation verschärft sich dadurch, dass diejenigen, die die modernen Techniken nutzen, bessere soziale und wirtschaftliche Entwicklungschancen besitzen und sich somit immer mehr von den benachteiligten Nichtnutzern entfernen. Durch Maßnahmen der Digitalen Integration können den z.B. durch Alter, Geschlecht, Bildungsstand oder sozialer Zugehörigkeit ausgegrenzten Gruppen Chancengleichheit und mehr Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe gewährt werden.

    Mittlerweile ist der physische Zugang zu den Medien in Deutschland nicht mehr als Hauptproblem des Digital Divides anzusehen, sondern die fehlende bzw. geringe Medienkompetenz. Der Bildungshintergrund und die soziale Umgebung spielen eine zentrale Rolle für die Nutzung bzw. Nichtnutzung und die Qualität des Internetgebrauchs.

    In dieser Arbeit soll aufgezeigt werden, inwieweit der nicht vorhandene Zugang zum Internet, bzw. die fehlende oder mangelnde Medienkompetenz sozial benachteiligte Jugendliche in Deutschland beeinträchtigt. Ihnen fehlen oft Grundvoraussetzungen wie ein förderndes soziales Umfeld (Unterstützung von Familie und Freunden) oder die Motivation und Disziplin, sich die fehlende Kompetenz anzueignen. Somit entsteht für sie ein besonderer Unterstützungsbedarf. Unter Berücksichtigung aktueller Studien soll eine gegenwärtige Bestandsaufnahme der quantitativen und qualitativen Nutzung des Internets in Bezug auf die Zielgruppe vorgenommen werden. Diese aktuellen Erhebungen werden mit den theoretischen Grundlagen auf diesem Gebiet verknüpft. Dadurch sollen Lösungsansätze aufgezeigt werden, wie die Jugendlichen erreicht und für die Nutzung der Technologien bzw. für die Aneignung der Kompetenzen motiviert werden können, um so ihre gesellschaftliche Teilhabe zu steigern.

    Als Ergebnis werden Handlungsempfehlungen für die auf die Medienkompetenz einwirkenden Einflussfaktoren auf verschiedenen Ebenen aufgeführt und aufeinander bezogen, um der aufgezeigten Entwicklung des ‚Digital Divide’ innerhalb dieser Zielgruppe entgegenzutreten.

    Aufbau
    Nach einer einleitenden Abhandlung der Problemstellung und Zielsetzung werden die Auswirkungen der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien auf die Gesellschaft aufgeführt. Es erfolgt eine Gegenüberstellung der Möglichkeiten und den neuen Gefährdungspotentialen des Internet, welche ein Grund für die Nichtnutzung sein können. Abschließend werden aktuelle Zahlen zur Internetnutzung in Deutschland herangezogen.

    Ausgehend von der Wissensklufthypothese wird auf die verschiedenen Formen der Digitalen Spaltung mit aktuellen Daten aus Deutschland eingegangen. Eine differenziertere Betrachtung beinhalten die Überlegungen zur ‚Digital Inequality’, welche die Unterschiede in der Nutzung des Mediums herausstellen.

    Danach werden die verschiedenen Komponenten der Medienkompetenz thematisiert und welche Besonderheiten für die Nutzung des Internet erforderlich sind. Dieser theoretische Teil bildet den Rahmen für die im Folgenden vorgestellten praxisorientierten Projekte und Erhebungen.

    Nach einer Vorstellung des Projektes ‚Chancengleichheit in der Informationsgesellschaft’ der Stiftung ‚Digitale Chancen’ werden die Formen der Benachteiligungen von Jugendlichen aufgeführt und wie diese das Internet nutzen. Anschließend werden die Besonderheiten bei der Vermittlung der Medienkompetenzen für diese Zielgruppe erläutert und welche Relevanz die Fähigkeiten für den beruflichen Bereich hat.

    Abschließend werden Handlungsempfehlungen zur Förderung der Digitalen Integration und Vermittlung von Medienkompetenz und Lösungsansätze zur Behebung der zuvor aufgeführten Probleme auf verschiedenen Ebenen vorgestellt.

    Download vorhanden  "Vermittlung von Medienkompetenz als Mittel zur Digitalen Integration" herunterladen
    (pdf, 0.375 MB)


    Im Angebot der SDC seit 23.06.08 (sbe)

    Verwandte
    Themenbereiche:
    Medienkompetenz, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche





    Medienkonvergenz Monitoring Online-Spieler-Report 2008: Gemeinsam statt einsam

    von: Bernd Schorb, Matthias Kießling, Maren Würfel, Jan Keilhauer, Universität Leipzig vom 23.09.08

    Der Medienkonvergenz Monitoring Report der Universität Leipzig, Professur für Medienpädagogik und Weiterbildung untersucht, wie Jugendliche ihren Medienalltag gestalten - die Ergebnisse belegen, dass die jungen Spielerinnen und Spieler in der Mehrzahl mit anderen zusammen spielen und sozial eingebunden sind.

    Spielen im oder über das Internet gehört inzwischen für viele Kinder und Jugendliche zum Alltag, dies betrifft vor allem Jungen, jedoch sind auch viele Mädchen mit Online-Spielen vertraut. Vor allem die Möglichkeiten zur sozialen Interaktion der Spiele macht für sie die Faszination aus - sie können bei der Anwendung außerdem individuelle Interessen verfolgen, Beziehungen pflegen und ihre eigene Identität entwickeln.

    Technisch und inhaltlich gibt es in dem Bereich recht große Unterschiede und bei der Nutzung geschlechtsbezogene Vorlieben. Die männlichen Befragten präferieren eher kampfbezogene Spiele wie Counterstrike, die weiblichen Befragten eher Spiele, die weniger kampfbetont sind bzw. verschiedene Spielstrategien zulassen, wie z.B. Rollenspiele, die bei beiden Geschlechtern sehr beliebt sind.

    Über alle Differenzen hinweg sind es aber vor allem soziale Aspekte, die Jugendliche zum Spielen ins Netz ziehen: 78% der männlichen und weiblichen jungen Nutzer spielen im Internet gemeinsam mit Freunden aus der Schule, der Nachbarschaft oder aus dem weiteren direkten Umfeld. Ca. die Hälfte der befragten Online-Spielerinnen und -spieler hat sogar neue Freunde über das Online-Spielen gefunden - vor allem in dem weit verbreiteten Rollenspiel World of Warcraft, wo aus Netzbekanntschaften echte Freundschaften entstehen können. Die meisten von ihnen suchen aber nicht nach einer virtuellen Welt, die ihre reale Welt nachbildet oder ersetzt. Sie möchten ihr Leben nicht ins Netz verlagern - es soll vielmehr ihr ‚reales’ Leben bereichern.

    Die befragten Jugendlichen haben sich auch mit Risiken und Problemen in ihren Spielewelten auseinandergesetzt. Neben negativen Effekten im sozialen Bereich (z.B. Beleidigungen) und im finanziellen Bereich (z.B. Abo-Spiele) haben sie den Zeitaufwand thematisiert, der mit dem Spielen im Internet einhergehen kann und wie groß die Suchtgefahr dabei ist. Die Gefahren sind also vielen Jugendlichen bewusst, es gilt, dieses Problembewusstsein zu schärfen und Strategien zu vermitteln, wie sie diesen Gefahren begegnen können.

    Seit 2005 befragt das Medienkonvergenz Monitoring auf der Spielemesse ‚Games Convention’ jährlich insgesamt 1.000 Online-Spielerinnen und -spieler. Die Ergebnisse dieser aktuellen Erhebung von der Messe in 2007 basieren auf einer quantitativen Onlinebefragung von 367 Jugendlichen im Alter zwischen 11 und 22 Jahren - zusätzlich wurden mit 45 Online-Spielerinnen und -spielern qualitative Interviews geführt. Somit konnten Spiel-Motive, Präferenzen und Problemlagen vertiefend erklärt und Zusammenhänge aufgedeckt werden.



    Download vorhanden  "Medienkonvergenz Monitoring Online-Spieler-Report 2008: Gemeinsam statt einsam" herunterladen
    (pdf, 0.482 MB)


    Mehr Infos finden Sie unter:
    http://www.uni-leipzig.de


    Im Angebot der SDC seit 23.09.08 (sbe)

    Medienkonvergenz Monitoring Report


    Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


    Verwandte
    Themenbereiche:
    Mediennutzung durch Kinder / Aktivitäten für Kinder, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche





    Positionspapier zum elektronischen Personalausweis

    vom 14.11.08

    Titelblatt des Positionspapiers zum elektronischen Personalausweis
    © Stiftung Digitale Chancen, DSiN, FSM
    Der elektronische Personalausweis (ePA) soll ab dem Jahr 2010 eingeführt werden und sukzessive den bisherigen Personalausweis ersetzen. Er umfasst einen optionalen elektronischen Identitätsnachweis zur Erleichterung elektronischer Geschäftsvorfälle und Verwaltungsvorgänge. Derzeit ist der ePA zwar bereits als für Kinder beantrag- und ausstellbar vorgesehen. Eine Aktivierung des elektronischen Identitätsnachweises (eID - keine offizielle Abkürzung) ist jedoch derzeit nur für Minderjährige ab 16 Jahren vorgesehen, vgl. §10 Abs. 2 des Gesetzentwurfs. Demnach steht die Möglichkeit der elektronischen Identifizierung über ein Lesegerät einem Minderjährigen unter 16 Jahren nach dem geplanten Gesetzentwurf nicht zur Verfügung.

    Die geradezu explosionsartig steigenden Nutzungszahlen etwa von Community-Plattformen für Minderjährige haben jedoch gezeigt, dass ein Bedarf besteht, auch jüngere Minderjährige zuverlässig identifizieren zu können. Es sind Einsatzmöglichkeiten des ePA z.B. für zwischen 12- und 16-Jährige denkbar, die nicht die Gefahr beinhalten, das Vertrauen in das Dokument zu schädigen, wie es im Grobkonzept des BMI befürchtet wird. Durch die vergleichsweise flexible Technik eröffnen sich hier Chancen für den Jugendmedienschutz, die bei dem geplanten Ausschluss von unter 16-Jährigen nicht genutzt werden könnten.

    In dem Positionspapier, das von der Stiftung Digitale Chancen gemeinsam mit dem Verein Deutschland sicher im Netz (DSiN) e. V. und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia (FSM) e. V. erarbeitet wurde, werden beispielhaft einige Modelle skizziert, die zeigen sollen, dass eine genaue Analyse und Risikoabwägung hinsichtlich einer Absenkung der Altersgrenze zu Nut-zungsmöglichkeiten der eID, etwa im Rahmen eines Gutachtens, erfolgen sollte, bevor diese im Gesetz fixiert wird. Die Beispiele sollen dabei Möglichkeiten anregen; deren genaue Gestaltung muss einem detaillierten Risikovergleich der Alternativen vorbehalten bleiben. Bei der Analyse wird auch zu berücksichtigen sein, ob und inwieweit die Einführung neuer Technologien die Nutzbarkeit bestimmter Angebote einschränkt mit der Folge, dass Nutzer auf Dienste von Anbietern ausweichen, die nicht den Regelungen des Gesetzes unterworfen sind (z. B. ausländische Angebote).

    Das Positionspapier steht in einer Kurzfassung und als Langversion zur Verfügung. Für die Kurzfassung klicken Sie bitte hier.

    Die Langversion steht unter dem folgenden Link zum Download zur Verfügung.

    Download vorhanden  "Positionspapier zum elektronischen Personalausweis" herunterladen
    (pdf, 0.438 MB)


    Mehr Infos finden Sie unter:
    http://www.digitale-chancen.de


    Im Angebot der SDC seit 19.11.08 (jcr)

    Verwandte
    Themenbereiche:
    Jugendschutz, Mediennutzung durch Kinder / Aktivitäten für Kinder, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche






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