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Downloads zum Themenbereich Öffentlichkeitsarbeit

Initiative Internet erfahren: Infobrief Fahrtenschreiber

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vom 19.10.09

Der Infobrief "Fahrtenschreiber" (Stand September 2009) der Initiative Internet erfahren berichtet über erste Aktivitäten der Initiative.



Download vorhanden  "Initiative Internet erfahren: Infobrief Fahrtenschreiber" herunterladen
(pdf, 1.086 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen,did=313730.ht ml


Im Angebot der SDC seit 19.10.09 (yze)

Verwandte
Themenbereiche:
Bürgerrechte, Informationsfreiheit, Bildungspolitik / Bildungswesen, Bürgerbeteiligung, Regierungsaktivitäten auf Bundesebene, Mediennutzung durch SeniorInnen / Aktivitäten für SeniorInnen, Neue Technologien, Mediennutzung allgemein, Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung und Kooperation





Pew Research Center: 26 Prozent aller 16 bis 17-Jährigen haben beim Autofahren SMS verschickt

Quelle: Pew Internet & American Life Project vom 18.11.09

Das Pew Internet & American Life Project gehört zu den sieben Projekten des nichtkommerziellen "Pew Research Centers" und hat eine neue Studie zum Thema "Teenager und abgelenktes Autofahren" veröffentlicht. Die Ergebnisse basieren auf einer telefonischen Untersuchung, die von Juni bis September 2009 mit 800 US-amerikanischen Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren durchgeführt wurde. Der Report weist auf einen im Juli 2009 veröffentlichten Forschungsbericht des Virginia Tech Transportation Institute (VTTI) hin, wonach das Versenden von SMS auf dem Mobiltelefon das höchste Unfallrisiko von allen Gefahren, die von der Nutzung des Mobiltelefons während der Autofahrt ausgehen, darstellt.

Daher wurden die 800 Studienteilnehmer über ihre Erfahrungen, die sie im Hinblick der Mobilfunknutzung in Autos gemacht haben, befragt. Dies bezog sich sowohl auf Jugendliche, die in der Rolle des Fahrers waren, als auch auf Jugendliche, die als Beifahrer im Auto saßen. Außerdem befragten das Pew Internet & American Life Project und die Universität von Michigan von Juni bis Oktober 2009 neun Gruppen von Teenagern im Alter von 12 bis 18 Jahren zum Thema "Autofahren und Mobilfunktelefone". Die Gesamtergebnisse zeigen: 75 Prozent aller US-amerikanischen Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren besitzen ein eigenes Mobiltelefon und 66 Prozent nutzen ihr Telefon, um SMS zu Versenden und zu Empfangen.

Zudem haben alleine 82 Prozent aller Teenager zwischen 16 und 17 Jahren ein Mobiltelefon und 76 Prozent von ihnen versenden Textnachrichten. Insgesamt sagten 34 Prozent der Teenager, die zwischen 16 und 17 Jahre alt sind und Textnachrichten versenden, sie hätten auch SMS während des Autofahrens verschickt. Das sind immerhin 26 Prozent aller US-amerikanischen Jugendlichen zwischen 16 und 17 Jahren. Dennoch: SMS-Versenden während des Autofahrens ist weniger gebräuchlich als eine Unterhaltung auf dem Handy während des Fahrens zu führen: Beim Blick auf die Jugendlichen zwischen 16 und 17 Jahren, die ein Mobiltelefon besitzen, wird deutlich, dass 52 Prozent sagten, sie hätten mit dem Mobiltelefon eine Unterhaltung geführt, während sie hinter dem Lenkrad saßen.

Die Studie zeigt außerdem: Von allen Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren sagten 48 Prozent, sie hätten bereits in einem Fahrzeug gesessen, in dem der Fahrer SMS versendet hat. Der Vergleich unterschiedlicher Altersgruppen ergab, dass 32 Prozent der Teenager zwischen 12 und 13 Jahren bereits Beifahrer eines Fahrzeugführers waren, der am Lenkrad Textnachrichten verschickt hat. Dies bestätigten auch 55 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren. Doch bei der Betrachtung der Heranwachsenden, die im Alter von 16 beziehungsweise 17 Jahren sind und bereits Autofahren, stieg der Anteil derjenigen, die bereits mit einem SMS-verschickenden Fahrer im Auto saßen, auf 64 Prozent an.

Die Untersuchung hat auch separat die Frage an 12 bis 17-Jährige gestellt, ob sie schon einmal in einem Auto gesessen hätten, bei dem der Fahrer ein Mobiltelefon nutzte und dadurch sie und andere in Gefahr brachte: 40 Prozent der Befragten gaben zu, bereits in so einer riskanten Situation gewesen zu sein. Zudem berichteten in der Studie Jugendliche, die zwischen 12 und 17 Jahre alt waren und Nutzer der SMS-Funktion waren, sehr häufig darüber, bereits Beifahrer von Autofahrern gewesen zu sein, die das Handy auf gefährlich Weise benutzt hatten.

Zwischen allen Teenagern, die SMS-Versenden sagten 58 Prozent, sie saßen bereits in einem Auto, in dem der Fahrer ebenfalls Textnachrichten versandt hatte. Dies bestätigten nur 28 Prozent der Jugendlichen, die keine SMS versendeten. Parallel dazu sagten 44 Prozent derjenigen, die SMS versendeten, sie saßen in einem Auto, in dem der Fahrer das Handy auf eine Art und Weise nutzte, mit der er sich und andere in Gefahr brachte. Diese Erfahrung hatten hingegen nur 31 Prozent derjenigen Jugendlichen gemacht, die keine Textnachrichten versendeten. Weitere Informationen zu der Studie "Teenager und abgelenktes Autofahren" entnehmen Sie bitte dem Download.



Download vorhanden  "Pew Research Center: 26 Prozent aller 16 bis 17-Jährigen haben beim Autofahren SMS verschickt" herunterladen
(pdf, 0.808 MB)


Im Angebot der SDC seit 18.11.09 (yze)

Verwandte
Themenbereiche:
Internationale Aspekte, Neue Technologien, Mediennutzung allgemein, Öffentlichkeitsarbeit, Mobile Nutzung





Englische Studie zum Thema "Cyberbullying": 30 Prozent der 11 bis 16-Jährigen wurden im Netz gemobbt

vom 20.11.09

Die englische Organisation Beatbullying setzt sich für die Bekämpfung von Mobbing ein und hat eine Studie zum Thema "Virtuelle Gewalt: Kinder vor Cyberbullying schützen" veröffentlicht. Für die Untersuchung wurden zwischen November 2008 und Februar 2009 insgesamt 2,094 Kinder, die weiterführende Schulen besuchen und aus den englischen Bezirken Cambridge, Essex, Inner London, Kent, Middlesex, Surrey und South Yorkshire kommen, interviewt. Cyberbullying wird in diesem Zusammenhang definiert als die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien, insbesondere Mobiltelefone und Internet, um jemandem absichtlich wehzutun. Dazu gehören unter anderem: Falschmeldungen, Schmähanrufe oder schweigende Anrufe mit dem Mobiltelefon, außerdem beschämende Fotos oder Videos aufnehmen und diese über das Handy oder eine Webseite verbreiten.

Die Untersuchung zeigt, dass 30 Prozent der 11 bis 16-Jährigen Erfahrungen mit unterschiedlichen Formen von Cyberbullying gemacht haben. Ein Viertel dieser Jugendlichen sagte, die Mobbingaktionen seien fortlaufend und nicht nur einmalig gewesen. Die am meisten verbreitete Form von Cyberbullying waren außerdem Falschmeldungen, 18 Prozent der Jugendlichen berichteten darüber, 13 Prozent gaben hingegen an, durch SMS oder E-Mails gemobbt worden zu sein und 8 Prozent der Jugendlichen hatten die Erfahrung gemacht, dass verletzende Kommentare über sie in Sozialen Netzwerken geschrieben wurden.

Laut der Studie erfahren Jugendliche, wenn es zu Cyberbullying kommt, Gewalt durch verschiedene Technologien und durch verschiedene Formen der Qual. Insbesondere fand Cyberbullying auf dem Portal von MSN Messenger sowie im Sozialen Netzwerk Bebo statt.: 18 Prozent der Jugendlichen identifizierten den MSN Service als Medium, durch das sie gemobbt wurden. Da dort sehr viel Bewegung herrscht und die Nutzer sehr schnell im Live-Chat reagieren können, ist dieses Phänomen laut Studie erklärbar.

Ein anderes Phänomen ist die Videoplattform YouTube, die es jedem, der einen Internetzugang hat, möglich macht, ein Video hochzuladen, dass Millionen von Nutzern wenige Minuten später sehen können. Während laut Studie 5 Prozent der Nutzer auf YouTube Mobbingopfer waren, sahen sieben Mal so viele dabei zu, wie andere Nutzer gemobbt wurden. Die Studie gibt bekannt, dass 62 Prozent derjenigen Kinder, die kontinuierlich Cyberbullying erfahren hatten, es als eine Erweiterung des Mobbings, das sie in der Schule oder an öffentlichen Orten erlebt hatten, ansahen. Nur 22 Prozent gaben an, sie seien erstmals per Handy oder das Internet gemobbt worden.

Ein weiteres Charakteristikum von Kindern, die fortwährend Cyberbullying erfahren ist, dass sie das Internet regelmäßig nutzen: Von den 1251 Kindern, die in der Befragung angaben, nie mit den neuen Medien gemobbt worden zu sein, nutzen 65 Prozent das Internet täglich und 29 Prozent nutzten es wöchentlich. Von den 158 Kinden, die angaben, fortwährend Cyberbullying erfahren zu haben, sagten indessen 78 Prozent, sie würden das Internet täglich nutzen und 19 Prozent gaben an, es wöchentlich zu nutzen. Weitere Informationen zur Studie "Virtuelle Gewalt: Kinder vor Cyberbullying schützen" entnehmen Sie bitte dem Download.



Download vorhanden  "Englische Studie zum Thema "Cyberbullying": 30 Prozent der 11 bis 16-Jährigen wurden im Netz gemobbt" herunterladen
(pdf, 0.714 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.beatbullying.org/docs/media-centre/press-releases/Nov09/vir tual-violence-report.html


Im Angebot der SDC seit 20.11.09 (yze)

Verwandte
Themenbereiche:
Internationale Aspekte, Informationsfreiheit, Jugendschutz, Grund-, Haupt- und Realschulen, Gymnasien, Medienkompetenz, Neue Technologien, Mediennutzung allgemein, Öffentlichkeitsarbeit





Monitoring-Report Deutschland Digital - Der IKT-Standort im internationalen Vergleich

Quelle: TNS Infratest vom 07.01.10

Das Marktforschungsunternehmen TNS Infratest hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie die Studie "Monitoring-Report Deutschland Digital - Der IKT-Standort im internationalen Vergleich" im Dezember 2009 veröffentlicht. Der Report zeigt, ob sich der Informations- und Kommunikationstechnologienstandort (IKT) Deutschland im internationalen Vergleich behaupten kann. Im Jahre 2008 lag Deutschland gemeinsam mit Norwegen auf Platz sieben der 15 weltweit führenden IKT-Nationen Europas, Asiens und den USA. Im Bereich der Infrastruktur lag Deutschland auf Platz acht der 15 besten IKT-Nationen und im Bereich der Marktentwicklung gemeinsam mit den Niederlanden sogar auf Platz fünf.

Laut Studie muss es im Rahmen der so genannten IKT-Standortstrategie 2013 zu einer Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands kommen, dies kann geschehen durch eine verstärkte Zielkonzentration und der Umsetzung konkreter Maßnahmen. In einem ersten Schritt wurden Chancen und Risiken verschiedener Handlungsfelder wie Deutschlands Datensicherheit, Innovationspolitik, Bildungspolitik oder auch der Breitbandausbau beziehungsweise die Telekommunikationspolitik näher untersucht:

  • Datensicherheit

    Laut Untersuchung hat das Bundeskriminalamt bekannt gegeben, dass die IKT-Kriminalität im Jahre 2008 Schäden in Höhe von 37 Millionen Euro angerichtet hat und es wurden insgesamt 37.900 Fälle der IKT-Kriminalität festgehalten. Bei diesen Zahlen wird empfohlen, das Datenschutzrecht zu aktualisieren, denn ohne Vertrauen in Datensicherheit könne das IKT-Wirtschaftswachstum nicht gesteigert werden.

  • Innovationspolitik
  • Die Studie besagt, dass aktuell 650 Millionen Euro für Forschung- und Entwicklung vom Bund für den IKT-Standort Deutschland ausgegeben werden. Zudem wird geraten, bessere Bedingungen für Forschung- und Entwicklung im Bereich der IK-Technologien zu schaffen, dazu gehören unter anderem die Steigerung der Ausgaben auf etwa 4 Prozent des Bruttoinlandsproduktes bis zum Jahre 2015 sowie Transparenz im Hinblick auf die Mittelvergabe in den Bereichen Forschung und Entwicklung zu schaffen. Außerdem wäre es sinnvoll, wenn die Aufwendungen aus den Bereichen Forschung und Entwicklung steuerlich absetzbar wären.

  • Bildungspolitik
  • Nach Studienangaben waren im Jahre 2008 etwa 830.000 Arbeitnehmer in der Informations- und Kommunikationstechnologiebranche beschäftigt. Andererseits waren im Sommer 2009 zwar viele offene Stellen in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu vergeben, doch nur wenige Fachkräfte aus diesen Fächern waren arbeitslos gemeldet. Daher weist die Studie explizit auf einen strukturell bedingten Fachkräftemangel hin, um dem entgegen zu wirken sollten unter anderem IKT-Fachkräfte Weiterbildungsmöglichkeiten in Unternehmen und Hochschulen haben.

  • Telekommunikationspolitik / Breitband
  • Im Jahre 2008 lag Deutschland bei der Breitbanddichte im globalen Vergleich auf Platz sieben. Zudem werden in Deutschland in neun von zehn Fällen Breitbandanschlüsse mit DSL genutzt und nur sechs Prozent werden über das TV-Kabel genutzt. Für eine flächendeckende Auslastung von Hochgeschwindigkeit- und Glasfasernetzen werden in den nächsten Jahren Investitionen bis zu 50 Milliarden Euro notwendig sein, diese sind eine wichtige Voraussetzung für neue Innovationen.

Die vollständige Studie "Monitoring-Report Deutschland Digital - Der IKT-Standort im internationalen Vergleich" steht für Sie bei uns zum Download bereit.



Download vorhanden  "Monitoring-Report Deutschland Digital - Der IKT-Standort im internationalen Vergleich" herunterladen
(pdf, 5.716 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.tns-infratest.com/Monitoring-Deutschland-Digital/Monitoring _Report_Deutschland_digital.asp


Im Angebot der SDC seit 07.01.10 (yze)

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Wirtschaftspolitik, Internationale Aspekte, Technologiepläne (Entwicklung und Umsetzung), Neue Technologien, Technische Unterstützung, Internetpolitik, Mediennutzung allgemein, Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung und Kooperation, Breitband/DSL





Pew Internet & American Life Project: 58 Prozent der US-amerikanischen Frauen verfügen über Breitbandanschluss

von: Yvonne Zerbe
Quelle: Pew Internet & American Life Project vom 12.01.10


Das Pew Internet & American Life Project ist ein Projekt des nichtkommerziellen "Pew Research Centers" und hat eine internationale Studie zum Thema "Internet-, Breitband- und Handystatistiken" veröffentlicht. Zur Datenerhebung wurden zwischen November und Dezember 2009 insgesamt 2.258 Erwachsene per Festnetz- und Mobiltelefon in den USA befragt. Teilweise wurden die Interviews in Spanisch abgehalten. Die Ergebnisse zeigen: 74 Prozent der US-amerikanischen Erwachsenen nutzten das Internet, eine Zahl, die sich nicht wesentlich verändert hat seit 2006, damals wurde eine US-amerikanische Online-Bevölkerung von 73 Prozent errechnet.

Deutlich wird an Hand der Studie jedoch auch, dass der Anteil der Onliner in der Altersgruppe der 18 bis 29-Jährigen bei insgesamt 93 Prozent lag, in der Gruppe der 30- bis 49 Jährigen lag er bei 81 Prozent, in der Gruppe der 50 bis 64-Jährigen bei 70 Prozent und in der Altersgruppe 65plus bei nur 38 Prozent. Im Hinblick auf die Gemeindetypen der Internetnutzer zeigte sich, dass der Anteil der Stadtbewohner bei 74 Prozent lag, der Anteil der Vorortbewohner betrug 77 Prozent und der Anteil der ländlichen Nutzer nur 70 Prozent. Zudem hatten 39 Prozent der Internetnutzer weniger als einen High School-Abschluss, 63 Prozent verfügten über einen High School-Abschluss, 87 Prozent hatten das College abgeschlossen und 94 Prozent hatten einen College- oder sogar höheren Abschluss.

Außerdem gaben 60 Prozent der US-Amerikaner, inklusive der Spanisch sprechenden Bevölkerung an, über einen Breitbandanschluss zu verfügen. Der Anteil der amerikanischen Frauen, die einen Breitbandanschluss besaßen, lag bei 58 Prozent, der Anteil der männlichen Nutzer lag hingegen bei 61 Prozent. In der Altersgruppe der 18 und 29 Jährigen lag der Anteil der Breitbandnutzer bei 76 Prozent, in der Gruppe der Nutzer, die zwischen 30 und 49 Jahre alt waren, lag er 67 Prozent und bei den Onlinern, die zwischen 50 und 64 Jahre alt waren, lag er bei 56 Prozent. In der Gruppe 65plus betrug der Anteil der Breitbandnutzer nur 26 Prozent. Zudem waren 61 Prozent der Breitbandnutzer in städtischen Regionen ansässig, 64 Prozent lebten in der Vorstadt und 47 Prozent derjenigen Surfer mit Breitbandanschluss wohnten ländlich.

Die Untersuchung ergab außerdem, dass insgesamt 55 Prozent der US-Amerikaner das Internet mit WLAN nutzen. Zudem wurde die Nutzung der Geräte für den kabellosen Zugang untersucht: 46 Prozent der US-amerikanischen Erwachsenen besitzen heutzutage einen Laptop und von ihnen waren 83 Prozent über WLAN und 28 Prozent über kabellosen Breitband (schneller Internetzugang) verbunden. Von den 83 Prozent der US-amerikanischen Erwachsenen, die ein Mobilfunkgerät oder ein Smartphone (Mobiltelefon inklusive Kalender- oder Adressverwaltung, kann auch über einen Touchscreen verfügen) besaßen, besuchten 35 Prozent das Internet mit ihrem Handy. Weitere Informationen zur Studie "Internet-, Breitband- und Handystatistiken" entnehmen Sie bitte dem Download.



Download vorhanden  "Pew Internet & American Life Project: 58 Prozent der US-amerikanischen Frauen verfügen über Breitbandanschluss" herunterladen
(pdf, 0.550 MB)


Im Angebot der SDC seit 12.01.10 (yze)

Verwandte
Themenbereiche:
Internationale Aspekte, Bildungspolitik / Bildungswesen, Mediennutzung durch Frauen / Aktivitäten für Frauen, Ländliche Regionen, Städte / urbane Regionen, Ökonomische Entwicklung / Wirtschaftlichkeit, Neue Technologien, Mediennutzung allgemein, Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung und Kooperation, WLAN/Hotspots






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