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Trendstudie "Webshopping 2009": Für 93 Prozent der Onliner sind Einkäufe im Internet bequem

Quelle: Unternehmen Quelle vom 16.06.09

Das Unternehmen "Quelle" hat eine aktuelle Trendstudie zum Thema "Webshopping 2009" veröffentlicht, die im April 2009 mit insgesamt 1047 Personen zwischen 18 und 64 Jahren online durchgeführt wurde. Die Untersuchung ergab: Deutsche Internetnutzer kaufen zunehmend mehr online ein: 24,3 Prozent der Befragten bestellen pro Jahr 20 Mal oder häufiger Produkte im Netz. Im Jahre 2007 hatten hingegen noch 15,6 Prozent so häufig Internetshopping betrieben. Bei der Frage, ob die Studienteilnehmer heutzutage mehr Geld im Internet ausgeben würden oder weniger Geld als früher, stellte sich heraus, dass 44,3 Prozent mehr Geld für ihre Einkäufe im Internet ausgegeben hatten.

Die Gründe für den Einkauf im Internet sind vielfältig: 93 Prozent sind laut Studie der Auffassung, dass dieser Weg besonders bequem sei, für 92,2 Prozent der Befragten ist es wichtig, unabhängig von Öffnungszeiten einzukaufen, knapp 90 Prozent sagen, sie hätten im Internet eine große Produktauswahl und 86 Prozent kaufen gerne online ein, weil sie sich zu Hause noch überlegen können, was sie wirklich gerne haben möchten. Bei der Frage, was die Kriterien für den Kauf eines bestimmten Produktes sind, wurde bei der Studie insgesamt und hinsichtlich der unterschiedlichen Altersgruppen unterschieden: Insgesamt ist 48,4 Prozent der Internetkäufer ein gutes Preis-Leistungsverhältnis wichtig, außerdem bevorzugen 27,4 Prozent eine gute Produktbeschreibung und 16,4 Prozent orientieren sich an Kundenbewertungen.

Bei der Betrachtung der Altersgruppen wird deutlich, dass jüngere Zielgruppen andere Maßstäbe beim Kauf im Internet setzen: Dass Kundenbewertungen und Empfehlungen den Kauf im Internet fördern könnten, fanden auch 27,2 Prozent der 18 bis 29-Jährigen, 16 Prozent der 30 bis 39-Jährigen und nur 12,1 Prozent der 50 bis 64-jährigen Nutzer. Auf Produktbeschreibungen legen hingegen 31,3 Prozent der 50 bis 64-jährigen Surfer, aber nur 26,2 Prozent der 40 bis 49-Jährigen und 24,4 Prozent der 18 bis 29-jährigen Internetnutzer wert. Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis wünschen sich außerdem insbesondere 55,6 Prozent der 40 bis 49-jährigen und 50,4 Prozent der 50 bis 54-jährigen Onliner.

Den Studienteilnehmern wurde auch die Frage gestellt, ob die Web 2.0 Angebote wie Soziale Netzwerke oder der Microblogging-Dienst Twitter Einfluss auf persönliche Kaufentscheidungen haben. Dabei gaben insgesamt 11,8 Prozent an, dass diese Angebote ihre Einkäufe im Netz beeinflussen würden, dieser Meinung waren auch 18,9 Prozent der 18 bis 29-jährigen Onliner. Zudem sollten die Teilnehmer der Quelle-Studie über ihre Einkaufserfahrungen berichten und Gründe nennen, warum sie bereits einmal einen Interneteinkauf abgebrochen hatten: Hier sagten 44,6 Prozent, dass die Zahlungsmodalitäten unklar gewesen seien, 34,1 Prozent wollten zwar bestellen, aber die Webseite ließ sich nicht mehr aufrufen und 33,5 Prozent der Nutzer waren die Ausführungen auf der Seite zu langsam. Weitere Ergebnisse entnehmen Sie bitte direkt der Trendstudie "Webshopping 2009", die bei uns zum Download bereit steht.

Download vorhanden  "Trendstudie "Webshopping 2009": Für 93 Prozent der Onliner sind Einkäufe im Internet bequem" herunterladen
(pdf, 0.106 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.quelle.com


Im Angebot der SDC seit 16.06.09 (yze)

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Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Mediennutzung durch SeniorInnen / Aktivitäten für SeniorInnen, Mediennutzung allgemein, E-Commerce





Rampensäue, bitte zurücktreten! Vom Blogger-Narzissmus zum Paradigma der Kollaboration

von: Claus Leggewie, ZMI Zentrum für Medien und Interaktivität Gießen vom 23.03.07

Anders als zur Pionierzeit des Netzes ist es heute keine Selbstverständlichkeit mehr an einen Medienwandel direkt-demokratische Erwartungen zu knüpfen. Mit dem demokratisch-interaktiven Potential des Web 2.0 setzt sich der vorliegende Beitrag des Politikwissenschaftlers Claus Leggewie auseinander.

Es handelt sich um die erweiterte schriftliche Fassung des Vortrages 'Demokratie 2.0 - Wie kollaboratives Netzwissen Bürgerbeteiligung stärken kann', der vom Autor im Rahmen der Tagung 'Weblogs, Podcasting und Videojournalismus - Neue Medien zwischen demokratischen und ökonomischen Potentialen' am ZKM in Karlsruhe gehalten wurde. Der Vortrag ist im gleichnamigen Band im d-punkt Verlag erschienen.

Link: Veröffentlichung im d-punkt Verlag

Download vorhanden  "Rampensäue, bitte zurücktreten! Vom Blogger-Narzissmus zum Paradigma der Kollaboration" herunterladen
(pdf, 0.156 MB)


Im Angebot der SDC seit 23.03.07 (jch)

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Themenbereiche:
Mediennutzung allgemein, Blogs





Zunahme der 'digitalen Kluft' zwischen alt und jung

von: Michael Doh, Deutsches Zentrum für Alternsforschung (DZFA)
Quelle: ARD/ZDF-Online Studie und DZFA vom 30.07.03


Trotz mancher Verheißungen, dass die sogenannten Silver-Surfer das Netz erobern, zeigen Auswertungen aus der ARD/ZDF-Online Studie, dass sich der Abstand in der Internet-Affinität zwischen alt und jung in den letzten Jahren vergrößert hat.

Neben dem ausführlichen Artikel

Download vorhanden  "Zunahme der 'digitalen Kluft' zwischen alt und jung" herunterladen
(pdf, 0.027 MB)


Im Angebot der SDC seit 06.08.03 (mdo)

ARD/ZDF Online Studie

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Verwandte
Themenbereiche:
Mediennutzung durch SeniorInnen / Aktivitäten für SeniorInnen, Forschung, Mediennutzung allgemein



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