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Nutzung und Akzeptanz von Internet und E-Commerce

von: M. Schenk, A. Wolf, M. Wolf, N. Schmitt-Walter, Forschungsstelle für Medienwirtschaft und Kommunikationsforschung
Quelle: Universität Hohenheim vom 02.08.08


Laut der aktuellen Analyse der Universität Hohenheim zur Internet-Nutzung und Akzeptanz von E-Commerce wird dieser Dienst derzeit noch nicht in der Gesamtbevölkerung angenommen. Dies hängt jedoch vor allem mit der Verbreitung und Nutzung des Internet zusammen, welche nicht in allen Bevölkerungsgruppen gleichermaßen gegeben ist. Es besteht in Deutschland nach wie vor eine digitale Kluft. Junge Männer zwischen 20 und 29 Jahren und einem gehobenem Bildungsniveau nutzen diese Dienste weit häufiger als andere Bevölkerungsgruppen. Sie kaufen oder buchen in erster Linie Bücher, CDs, DVDs, Eintrittskarten, Flug- und Bahntickets oder Bekleidung.

Es konnte weiterhin herausgefunden werden, dass viele Nutzer das Internet verwenden, um sich Informationen über Produkte oder Vergleichsangebote einzuholen; kaufen diese dann aber nach wie vor in einem Geschäft vor Ort. Dies könnten die potenziellen ‚Online-Shopper von morgen’ werden. Weiterhin werden die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 bisher fast ausschließlich von den jungen Internetnutzern angewendet.

Anhand einschlägiger empirischer Studien zeigt diese Arbeit die Nutzung und Akzeptanz des Internet sowie des Business-to-Consumer E-Commerce in Deutschland. Darüber hinaus wird die Nutzung von E-Commerce auch in regionaler Hinsicht, insbesondere in Baden-Württemberg, analysiert.

Die aktuelle Studie ist Teil eines Langzeit-Forschungsprojektes des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft und Sozialforschung der Universität Hohenheim, der seit 2000 jährlich aktuelle Daten präsentiert. Seit 2007 wird die Analysereihe in Zusammenarbeit mit TNS-Infratest Business Intelligence durchgeführt. Die Autoren beschränken sich bei der Zielgruppenbestimmung nicht nur auf soziodemografische Variablen. Vielmehr werden die Nutzerinnen und Nutzer des Internet und die Anwenderinnen und Anwender von E-Commerce auch anhand ihrer Sozialen Milieus beschrieben, um so die milieuspezifische Nutzung von Internet und E-Commerce aufzuzeigen. Auf diese Weise wird ein Eindruck von den gegenwärtigen und künftigen Marktchancen des Business-to-Consumer E-Commerce vermittelt.

Grundlage der Sekundäranalyse bilden repräsentativ erhobene Daten der internet facts 2007 der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e.V., es wurde weiterhin die vom BAC Burda Advertising Center durchgeführte Typologie der Wünsche (TdWI 2006/07 Trend) in der aktuellsten Version verwendet. Ergänzend wurden an einigen Stellen die Ergebnisse der ARD/ZDF-Online-Studie von 2007 und der (N)ONLINER Atlas 2007 herangezogen.

Download vorhanden  "Nutzung und Akzeptanz von Internet und E-Commerce" herunterladen
(pdf, 3.163 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.uni-hohenheim.de/fmk


Im Angebot der SDC seit 02.08.08 (sbe)

Verwandte
Themenbereiche:
E-Commerce





Die Entwicklung der Internetdiffusion 2001-2004: Ergebnisse aus der @facts-Studie

von: Michael Doh, Deutsches Zentrum für Alternsforschung (DZFA)
Quelle: SevenOne Interactive GmbH vom 19.07.05


Von Oktober 2001 bis Dezember 2004 stellte die SevenOne Interactice GmbH Sonderanalysen aus ihrer @facts-Studie für das DZFA und die Stiftung Digitale Chancen zur Verfügung. Hier nun erfolgt eine Zusammenstellung aller vorhandener Monatsdaten, differenziert nach Altersgruppen.

Download vorhanden  "Die Entwicklung der Internetdiffusion 2001-2004: Ergebnisse aus der @facts-Studie" herunterladen
(pdf, 0.053 MB)


Im Angebot der SDC seit 19.07.05 (mdo)

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Zunahme der 'digitalen Kluft' zwischen alt und jung

von: Michael Doh, Deutsches Zentrum für Alternsforschung (DZFA)
Quelle: ARD/ZDF-Online Studie und DZFA vom 30.07.03


Trotz mancher Verheißungen, dass die sogenannten Silver-Surfer das Netz erobern, zeigen Auswertungen aus der ARD/ZDF-Online Studie, dass sich der Abstand in der Internet-Affinität zwischen alt und jung in den letzten Jahren vergrößert hat.

Neben dem ausführlichen Artikel

Download vorhanden  "Zunahme der 'digitalen Kluft' zwischen alt und jung" herunterladen
(pdf, 0.027 MB)


Im Angebot der SDC seit 06.08.03 (mdo)

ARD/ZDF Online Studie

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Mediennutzung durch SeniorInnen / Aktivitäten für SeniorInnen, Forschung, Mediennutzung allgemein



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Ältere versus jüngere Onliner: Eine Sonderanalyse der ARD/ZDF-Online-Studie 2003

von: Michael Doh, Deutsches Zentrum für Alternsforschung (DZFA) vom 22.10.04

Die Ergebnisse basieren auf einer vom Bayerischen Rundfunk für das Deutsche Zentrum für Alternsforschung erstellten Sonderanalyse der ARD/ZDF-Online-Studie von 2003. Dabei wurden zwei Altersgruppen gegenübergestellt, die jüngeren 14-49-jährigen Onliner (n = 822) den älteren ab 50-jährigen Onlinern (n = 224).

Hier geht es zum Artikel Teil 1: Sonderanalyse der ARD-ZDF-Online-Studie, Teil 1.

Hier geht es zum Artikel Teil 2: Sonderanalyse der ARD-ZDF-Online-Studie, Teil 2.

Download vorhanden  "Ältere versus jüngere Onliner: Eine Sonderanalyse der ARD/ZDF-Online-Studie 2003" herunterladen
(pdf, 0.210 MB)


Im Angebot der SDC seit 24.10.04 (mdo)

ARD/ZDF Online Studie

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