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Pew Research Center: Zwischen Freundlichkeit und Grausamkeit - Das Verhalten Jugendlicher in sozialen Netzwerken

von: Lenhart, Madden, Smith, Purcell, Zickuhr, Rainie
Quelle: Pew Research Center’s Internet & American Life Project vom 09.11.11


Die Studie "Teens, Kindness and Cruelty on Social Network Sites" beschäftigt sich mit dem positiven und negativen Verhalten amerikanischer Jugendlicher in Sozialen Netzwerken. 69 Prozent der Jugendlichen, die soziale Netzwerke nutzen, gehen größtenteils freundlich innerhalb der Sozialen Netzwerke miteinander um. Doch 88 Prozent von diesen Jugendlichen geben an, bereits gemeines und grausames Verhalten in sozialen Netzwerken beobachtet zu haben und 15 Prozent waren bereits Opfer von gemeinem und grausamem Verhalten.

Erwachsene Nutzer von sozialen Netzwerken geben weniger häufig an dieses negative Verhalten beobachtet zu haben, aber berichten, dass es verbreitet ist: 69 Prozent der Erwachsenen, die soziale Netzwerke nutzen, sagen, dass sie andere bei diesem Verhalten innerhalb des Sozialen Netzwerks beobachtet haben.

Für diese Studie wurden in einer nationalen repräsentativen Erhebung 12-17-jährige amerikanische Jugendliche und ihre Eltern befragt und sieben Fokusgruppen mit Jugendlichen durchgeführt. Das Pew Research Center’s Internet & American Life Project setzte die Studie gemeinsam mit dem Family Online Safety Institute (FOSI) und der Stiftung Cable in the Classroom (CIC) um.

Hier können Sie die Studie als PDF-Datei herunterladen:



Download vorhanden  "Pew Research Center: Zwischen Freundlichkeit und Grausamkeit - Das Verhalten Jugendlicher in sozialen Netzwerken" herunterladen
(pdf, 1.180 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org/Reports/2011/Teens-and-social-media.aspx?sr c=prc-twitter


Im Angebot der SDC seit 11.11.11
Logo: Pew Internet & American Life Project

Pew Internet & American Life Project

Das Pew Internet & American Life Project ist eine überparteiliche Non-Profit-Organisation mit Sitz in Washington, DC. Sie untersucht die sozialen Effekte des Internet auf das Leben in den USA.

Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
Themenbereiche:
Internationale Aspekte, Jugendschutz, Medienkompetenz, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche





Pew Internet: 18 Prozent der Onliner in den USA wollen sich über Gesundheitsprobleme austauschen

Quelle: Pew Internet & American Life Project vom 01.03.11

Das "Pew Internet & American Life Project" ist eine Initiative der Organisation "Pew Research Center" und hat in Kooperation mit der California HealthCare Foundation die Studie "Peer-to-peer healthcare" (Gesundheitsvorsorge im privaten Austausch) veröffentlicht. Zur Datenerhebung wurden 3.001 erwachsene US-Amerikaner telefonisch befragt und es wurde zusätzlich eine Onlinebefragung mit 2.156 Mitgliedern der National Organization for Rare Disorders (NORD) durchgeführt. Die Ergebnisse verdeutlichen: Insgesamt 18 Prozent der Internetnutzer sagen, dass sie online sind, um andere Menschen mit ähnlichen Gesundheitsproblemen zu finden. Zudem haben 23 Prozent der Onliner, die chronisch krank sind, Menschen mit ähnlichen Problemen zwecks eines Austausches im Netz gesucht. Zur Erklärung: Zu den chronischen Erkrankungen gehören beispielsweise Diabetes, Krebs oder Bluthochdruck. Zum Vergleich: 15 Prozent der Onliner ohne chronische Erkrankungen suchten den Austausch mit Gleichgesinnten.

Das Pew Internet & American Life Project zeigt in seiner Analyse auch: Von allen Onlinern, die im Netz den Austausch mit Menschen in einer ähnlichen Situation suchen, haben 23 Prozent innerhalb des letzten Jahres eine medizinische Notsituation durchlebt und 26 Prozent haben einen nahestehenden Angehörigen gepflegt. Das Internet ist in der Lage, Menschen zusammen zu führen, die sich vorher noch nie begegnet sind und in schwierigen Lebenssituationen voneinander profitieren können. In der Studie hat beispielsweise eine Frau, die ihren krebskranken Mann pflegt, ihre Suche im Internet nach Menschen mit ähnlichen Erfahrungen damit begründet, dass sie sich Zugang zu Insiderinformation erhoffte. Außerdem wünschte sie sich Ratschläge von Menschen, die mit dieser Krankheit umgehen müssen. Dieser Zuspruch kann für Betroffene eine wichtige Hilfestellung sein.

Die Studienteilnehmer wurden gefragt, von wem sie Hilfe und Unterstützung bekamen, als sie das letzte Mal krank waren. 65 Prozent der Befragten gaben an, außerhalb des Internet von einem Arzt betreut worden zu sein. Nur ein Prozent der Befragten haben sich online von einem Mediziner Rat und Hilfe gesucht und vier Prozent haben online und offline Betreuung von einem Arzt erfahren. 41 Prozent der Teilnehmer haben zudem offline Unterstützung bei Freunden und Familie gesucht, ein Prozent haben dies online getan und 12 Prozent haben online und offline die Hilfe von Freunden und Angehörigen in Anspruch genommen. Die Untersuchung zeigt auch, wie die Teilnehmer bei verschiedenen medizinischen Problemen ihre Hilfsquellen einschätzen: Für eine präzise medizinische Diagnose bevorzugen 91 Prozent der Befragten den Befund von Ärzten oder Krankenschwestern. Auf diese Quelle vertrauen auch 85 Prozent der Befragten, die sich über verschreibungspflichtige Arzneimittel informieren möchten. Bei der Internetrecherche zeigt sich: 29 Prozent der 39- bis 45-jährigen Nutzer sowie 21 Prozent der 46- bis 55-jährigen Nutzer haben online nach Mitteilungen über verschreibungspflichtige Arzneimittel geforscht. Weitere Informationen zur Studie "Peer-to-peer healthcare" entnehmen Sie bitte dem englischsprachigen Download.



Download vorhanden  "Pew Internet: 18 Prozent der Onliner in den USA wollen sich über Gesundheitsprobleme austauschen" herunterladen
(pdf, 0.275 MB)


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Themenbereiche:
Internationale Aspekte, Mediennutzung allgemein, Internetdienste, Internet





Pew Internet: 59 Prozent der US-amerikanischen Onliner recherchieren nach Gesundheitsthemen

Quelle: Pew Internet & American Life Project vom 03.02.11

Das Pew Internet & American Life Project ist eine Initiative der Non-Profit Organisation Pew Research Center und hat einen aktuellen Report zum Thema "Health Topcis" (Gesundheitsthemen) veröffentlicht. Zur Datenerhebung wurden zwischen August und September 2010 Telefoninterviews mit 3001 US-Amerikanern ab 18 Jahren durchgeführt. Darunter waren auch 2065 Internetnutzer.

Die Ergebnisse zeigen: Insgesamt sind 74 Prozent aller US-Amerikaner online und 59 Prozent der erwachsenen US-Amerikaner recherchieren im Internet nach Gesundheitsinformationen. Der demographische Überblick zeigt: 53 Prozent der Onliner, die im Netz nach Gesundheitsthemen schauen, sind weiblich und 65 Prozent von ihnen sind männlich. 71 Prozent der gesundheitsinteressierten Internetnutzer sind außerdem zwischen 18 und 29 Jahre alt, 58 Prozent sind zwischen 50 und 64 Jahre alt und 29 Prozent sind 65 Jahre alt oder älter.

Untersucht wurde auch der Gesundheitszustand der Onliner, die nach Gesundheitsinformationen im Netz forschen: 70 Prozent der Nutzer sind mit der Pflege von Angehörigen beschäftigt und 65 Prozent der Onliner haben innerhalb des letzten Jahres entweder selber oder bei einem Angehörigen eine gesundheitliche Krise erlebt. 53 Prozent der Nutzer, die sich im Netz über Gesundheitsaspekte schlau machen, haben außerdem eine oder mehrere chronische Erkrankungen und 42 Prozent der Nutzer haben eine oder mehrere Behinderungen.

Die Studie hat auch den Internetzugang der Onliner untersucht: 57 Prozent aller erwachsenen US-Amerikaner gehen mit einer W-LAN Verbindung ins Netz. 83 Prozent dieser Internetnutzer haben sich bereits im Netz nach Gesundheitsinformationen umgesehen. 48 Prozent dieser Onliner haben sich im Internet auch schon nach Ärzten oder anderen Gesundheitsexperten erkundigt. Außerdem besitzen 85 Prozent aller US-Amerikaner ein Mobiltelefon und 15 Prozent der Handybesitzer haben gezielt im Netz nach Gesundheitsinformationen gesucht. Von diesen Nutzern waren 15 Prozent männlich und 13 Prozent weiblich.

Laut der aktuellen Analyse von Pew Reserach informieren sich 66 Prozent der Nutzer, die nach Gesundheitsthemen Ausschau halten, gezielt über gesundheitliche oder medizinische Probleme. Das am häufigsten recherchierte Thema ist Gürtelrose, gefolgt von den Begriffen Gallenblase, Gicht sowie Hämorrhoiden und Lupus. Zudem suchen 56 Prozent der Internetnutzer nach verschiedenen medizinischen Behandlungen und Prozeduren. Die medizinische Behandlung, nach der im Internet am häufigsten recherchiert wurde, ist der Begriff Schmerzmittel. Es folgen die Begriffe Beruhigungsmittel und Bluthochdruckbehandlung.

Weitere Forschungsergebnisse von Nutzern, die nach Gesundheitsthemen suchen, sind: 36 Prozent der Onliner suchen im Netz nach medizinischen Einrichtungen und Krankenhäusern. 33 Prozent der Internetnutzer informieren sich online rund um das Thema Krankenversicherung und 29 Prozent suchen im Netz nach Berichten über Lebensmittelsicherheit. 19 Prozent der Onliner sind auf der Suche nach Informationen über Schwangerschaft und Entbindung und 16 Prozent machen sich im Netz über medizinische Testergebnisse schlau. Weitere Informationen zur Studie "Health Topcis" entnehmen Sie bitte dem englischsprachigen Download.





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Pew Internet & American Life Project: 53 Prozent der US-amerikanischen Onliner nutzen Wikipedia

vom 14.01.11

Das Pew Internet & American Life Project ist eines der Projekte der Non-Profit-Organisation "Pew Research Center" und hat eine Studie zum Thema "Wikipedia, past and present" (Zukunft und Gegenwart von Wikipedia) veröffentlicht. Zur Datenerhebung wurden zwischen April und Mai 2010 Telefoninterviews mit 2.252 US-Amerikanern ab 18 Jahren durchgeführt, 1.756 der Befragten sind Internetnutzer.

Zur Erklärung: Ein Wiki ist ein Webangebot, dessen Seiten direkt im Webbrowser geändert werden können. Das Ziel von Wikipedia ist der Aufbau einer Enzyklopädie in allen Sprachen. Wikipedia ist kostenlos im Netz erhältlich und jeder Nutzer darf die Enzyklopädie unter Angabe der Autoren und der Lizenz frei kopieren und verwenden. Die Plattform Wikipedia feierte am 15. Januar sein 10-jähriges Bestehen, die Inhalte stammen von freiwilligen und ehrenamtlichen Autoren.

Die aktuelle Studie zeigt: Im Mai 2010 nutzten 53 Prozent der US-amerikanischen Internetnutzer Wikipedia, im Februar 2007 sind es 36 Prozent gewesen. Bei der demographischen Betrachtung der Wikipedia-Nutzer machen sich Unterschiede bemerkbar. So sind 62 Prozent der Internetnutzer, die auf Wikipedia recherchieren, zwischen 18 und 29 Jahre alt, 52 Prozent der Nutzer sind zwischen 30 und 49 Jahre alt und 33 Prozent sind 65 Jahre alt oder älter.

Zudem verdienen 44 Prozent der US-amerikanischen Onliner, die Wikipedia nutzen, weniger als 30.000 US-Dollar, 49 Prozent der Wikipedia-Freunde verdienen zwischen 30.000 und 49.999 Dollar. 61 Prozent derjenigen Onliner, die auf Wikipedia nach Informationen suchen, verdienen mehr als 75.000 Dollar im Jahr. Bildung ist außerdem der stärkste Einflusswert bei der Nutzung der Online-Enzyklopädie, denn 69 Prozent der Onliner auf diesem Portal haben mindestens einen Collegeabschluss und 41 Prozent verfügen über einen Abschluss an der High-School.

Weitere Informationen zur Studie "Wikipedia, past and present" entnehmen Sie bitte dem Download, das in englischer Sprache für Sie bereit steht.



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(pdf, 0.675 MB)


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Pew Internet: 33 Prozent der US-amerikanischen Onliner zahlen für Musikdownloads

Quelle: Pew Internet & American Life Project vom 05.01.11

Das Pew Internet & American Life Project, ein Projekt des Pew Research Centers, hat eine Studie zum Thema "Bezahlinhalte im Internet" veröffentlicht. Zur Datenerhebung wurden 1003 erwachsene US-Amerikaner telefonisch zwischen Oktober und November 2010 interviewt, davon waren 755 Personen Internetnutzer. Die Befragten sollten unter anderem die Frage beantworten, ob sie für bestimmte Inhalte im Netz Geld bezahlt haben. Zur Auswahl standen 15 verschiedene Inhalte, darunter Fotos, Spiele, Podcasts oder Klingeltöne.

Die Ergebnisse zeigen: 65 Prozent der Internetnutzer haben für mindestens einen der zur Auswahl stehenden Inhalte bezahlt: So gaben 33 Prozent der Nutzer an, Geld für Musikdownloads ausgegeben zu haben, 33 Prozent haben für Software Geld bezahlt und 21 Prozent haben kostenpflichtige Apps für ihr Mobiltelefon oder ihren Tablet-PC aus dem Netz heruntergeladen. Zudem haben sieben Prozent der Nutzer Geld für Podcasts bezahlt und 16 Prozent der Onliner haben Videos, Filme oder TV-Sendungen im Netz gesehen, die Geld gekostet haben.

Die unterschiedlichen Interessen für die einzelnen Bezahlinhalte sind bei den jeweiligen Altersgruppen und bei den Geschlechtern ersichtlich: 35 Prozent der Nutzer, die Musik aus dem Netz herunter geladen haben, sind männlich und 32 Prozent von ihnen sind weiblich. Zudem haben 43 Prozent der 18- bis 29-Jährigen für Musik im Netz Geld bezahlt. Zum Vergleich: In der Gruppe der 50- bis 64-Jährigen sind es 16 Prozent.

Deutlich werden die Unterschiede auch beim Herunterladen von Software: 40 Prozent der Nutzer, die dafür Geld im Netz bezahlt haben, sind Männer und 26 Prozent von ihnen sind Frauen. Bei den Altersgruppen zeigt sich, dass 26 Prozent derjenigen Nutzer, die kostenpflichtige Software im Netz erworben haben, zwischen 18 und 29 Jahre alt sind. 39 Prozent sind zwischen 30 und 49 Jahre alt.

Durchschnittlich haben 43 Prozent der Nutzer, die für Downloads oder Zugriffe auf Inhalte bezahlt haben, monatliche Ausgaben in Höhe von 10 Dollar gehabt. 25 Prozent der Nutzer haben zwischen 11 und 30 Dollar im Monat für Online-Inhalte ausgegeben und 14 Prozent der Surfer haben zwischen 31 und 50 Dollar im Monat für Inhalte aus dem Netz bezahlt. Weitere Informationen zu der Studie über "Bezahlinhalte im Netz" entnehmen Sie bitte dem englischsprachigen Download.



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(pdf, 0.189 MB)


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Pew Research Center: Internet wirkt zukünftig positiv auf Freundschaften

vom 07.07.10

Das "Pew Internet & American Life Project" ist ein Projekt der Nonprofit-Organisation Pew Research Center und hat Daten zur Zukunft sozialer menschlicher Beziehungen veröffentlicht. Die Untersuchungsergebnisse basieren auf einer Online-Befragung von 895 Internetexperten und anderen Internetnutzern, die per E-Mail, Facebook oder Twitter ausgewählt wurden. Das Material wurde von insgesamt vier Studien zum Thema "Die Zukunft des Internet" zusammengetragen, die vom Pew Research Center´s Internet & American Life Project und der Elon University in den Jahren 2004, 2006, 2008 und 2010 durchgeführt worden waren.

Die Studie zeigt: Bei der Frage, ob sich soziale Beziehungen zukünftig besser entwickeln würden, stimmten 14 Prozent der Aussage zu, dass im Jahre 2020 erkennbar sei, dass das Internet negative Auswirkungen auf soziale Beziehungen habe. 85 Prozent der Befragten identifizierten sich hingegen mit der Aussage, dass das Internet im Jahre 2020 eine positive Wirkung auf das soziale Umfeld habe. Die Studie verdeutlicht den Hintergrund dieses Ergebnisses und veröffentlicht die Aussagen von Studienteilnehmern, die zeigen, wie diese das Internet als Kommunikationsmittel einschätzen.

So gab Hal Eisen von Ask.com an, das Internet sei ein Werkzeug, das die Kosten der Kommunikation reduzieren könne. Daher würde er einen besseren Überblick über alle Menschen, die in seinem Leben wichtig seien, behalten können. William Webb von Ofcom ist laut Studie der Auffassung, dass das Internet die menschliche Interaktion fördern könne, dies beinhalte auch, Dinge zu kommunizieren, die besser nicht von Angesicht zu Angesicht gesagt werden sollten. Zudem würde das Internet mehr Zeit für soziale Interaktionen freisetzen, da vieles mit Hilfe der Technik schneller getan werden könne, zum Beispiel Einkaufen.

Gervase Markham von der Mozilla Foundation meint hingegen, insofern die Online-Interaktion die reale Interaktion verdränge, sei das Internet eine negative Gewalt in der sozialen Welt. Als Beispiel führte er auf, er wüsste zwar, was etwa 15 seiner Freunde zum Frühstück gegessen hätten, aber er wüsste nicht, ob einer dieser Freunde mit wichtigen Lebensthemen zu kämpfen hätte. Perry Hewitt von der Harvard University äußert sich zudem, dass die Technologie schlicht nur so gut oder schlecht sei wie die menschliche Natur. Das Internet könne eine positive Größe zur Intensivierung sozialer Kontakte sein und gelichzeitig eine negative Kraft im Hinblick auf den Missbrauch ziviler Freiheiten und ansteigender Polarisierung von Meinungen sein. Weitere Informationen zur Erhebung über die Zukunft sozialer Beziehungen bietet das Download, das in englischer Sprache bereit steht.



Download vorhanden  "Pew Research Center: Internet wirkt zukünftig positiv auf Freundschaften" herunterladen
(pdf, 0.331 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.pewinternet.org/Reports/2010/The-future-of-social-relations .aspx


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Internationale Aspekte, Neue Technologien, Mediennutzung allgemein, Internet






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