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Aktionsplan eLearning

Quelle: Kommission der europäischen Gemeinschaften vom 28.03.01

Der Aktionsplan "eLearning" der Kommission der Europäischen Gemeinschaften "Gedanken zur Bildung von morgen" umreißt die Ziele und Umsetzungsstrategien der Kommission in Bezug auf die Förderung von E-Learning für den Zeitraum von 2001 bis 2004. Die Förderung von IT-Technologien im Bereich des Lernens und der Bildung entlang den Schwerpunkten Schule, Universität, berufliche Bildung und Lebenslanges Lernen, soll durch die effiziente Nutzung vorhandener Ressourcen im europäischen Raum erreicht werden. Beteiligt sind unter anderem pädagogische Programme, Forschungsprogramme und Strukturfonds. Verschieden Aktionsschritte und Vorhaben werden in dem Aktionsplan erarbeitet, die sowohl die Qualifizierung der Lehrenden als auch der Lernenden in Bezug auf IT-Fähigkeiten anstreben.

Download vorhanden  "Aktionsplan eLearning" herunterladen
(pdf, 0.125 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.elearningeuropa.info


Im Angebot der SDC seit 16.01.02 (jch)

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Bildungspolitik / Bildungswesen, Medienkompetenz, Förderprogramme auf Ebene der EU, E-Learning, Aktivitäten der EU-Organe





Herausforderungen für die europäische Informationsgesellschaft ab 2005

Quelle: EU-Kommission vom 19.11.04

Im März 2000 beschlossen die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union auf der Tagung des Europäischen Rates in Lissabon eine neue Strategie zur Vorbereitung der EU auf die Herausforderungen des neuen Jahrhunderts, die als 'Lissabonner Strategie' bekannt wurde. Die in Lissabon gesetzten Ziele - höheres Wachstum, mehr und bessere Arbeitsplätze und größerer sozialer Zusammenhalt - waren durchaus ehrgeizig. Bei ihrer Erfüllung sollten die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) eine wichtige Rolle spielen. Diese Schlüsselrolle der 'Informationsgesellschaft für alle' wurde auf der Frühjahrstagung 2004 des Europäischen Rates und im Kok-Bericht bekräftigt.

Daraufhin startete die Europäische Kommission ihre eEurope-Initiative, um der Entwicklung der Informationsgesellschaft einen politischen Impuls zu geben. Die eEurope-Initiative ist überall in Europa zu einem Erfolg geworden. Sie sprach das richtige Thema zur richtigen Zeit an und löste dadurch in ganz Europa und darüber hinaus eine politische Diskussion über die Informationsgesellschaft aus. Der derzeitige eEurope-Aktionsplan läuft bis Ende 2005, und wie die jüngste Halbzeitbilanz bestätigt, haben seine Hauptziele bis dahin weiterhin Gültigkeit.

In diesem Zusammenhang ist es nun an der Zeit, über das Erreichte Bilanz zu ziehen, sich den kommenden Herausforderungen zu stellen und Strategien für deren Bewältigung zu erarbeiten. Dieser Download dient der Einleitung einer breiten politischen Diskussion über eine Strategie für die Informationsgesellschaft in der EU ab 2005. Außerdem werden die Hauptbereiche genannt, in denen die IKT-Politik der EU besonders viel bewirken kann.

Download vorhanden  "Herausforderungen für die europäische Informationsgesellschaft ab 2005" herunterladen
(doc, 0.095 MB)


Im Angebot der SDC seit 14.12.04

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Nachhaltigkeit, Internationale Aspekte, Bürgerbeteiligung, Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung, Internetpolitik, Aktivitäten der EU-Organe





Eurostat: Die digitale Kluft in Europa

von: Christophe Demunter
Quelle: Eurostat vom 07.11.05, Reihe: Statistik kurz gefasst 38/2005


Im vergangenen Jahrzehnt sind Informations- und Kommunikationstechnologien, allgemein als IKT bezeichnet, für die breite Öffentlichkeit zugänglich und erschwinglich geworden. Es besteht jedoch nach wie vor eine Kluft zwischen den 'Besitzenden' und den 'Besitzlosen', um Begriffe aus Untersuchungen zur sozialen Ungleichheit zu verwenden. Diese so genannte digitale Kluft hat verschiedene Ursachen: fehlende Infrastruktur bzw. fehlender IKT-Zugang, fehlende Anreize zur Nutzung von IKT, mangelnde Computerkenntnisse oder Fähigkeiten, die zur Teilhabe an der Informationsgesellschaft notwendig sind. In dieser Ausgabe von Statistik kurz gefasst wird näher untersucht, wie groß diese Kluft ist, warum sie besteht und ob sie womöglich kleiner wird. Copyright Eurostat.

Siehe dazu auch News vom 14.11.05 Digitale Kluft in Europa - größte Bildungskluft in Portugal

Download vorhanden  "Eurostat: Die digitale Kluft in Europa" herunterladen
(pdf, 0.279 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://epp.eurostat.cec.eu.int/portal/page?_pageid=1073,46587259&_dad= portal&_schema=PORTAL&p_product_code=KS-NP-05-038


Im Angebot der SDC seit 16.11.05 (jch)

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Verwandte
Themenbereiche:
Internationale Aspekte, Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung, Forschung





Eurostat: Internetaktivitäten der Bürger in der Europäischen Union

von: Christophe Demunter
Quelle: EU Kommission vom 18.11.05, Reihe: Statistik kurz gefasst , Nr. 40


Buchtitel: Eurostat: Internetaktivitäten der Bürger in der Europäischen Union
Die Nutzung des Internet ist in der EU in den letzten Jahren stark gewachsen. In den Haushalten scheint der Internetanschluss nicht mehr länger die Ausnahme zu sein, sondern die Regel zu werden. In dieser Ausgabe von Statistik kurz gefasst wird betrachtet, wie die konstant wachsende Gruppe von Internetnutzern mit dem Internet umgeht. Die Veröffentlichung beschreibt welche Personen (in Hinblick auf Alter, Geschlecht, Bildungsniveau usw.) das Internet nutzen und zu welchem Zweck. Umfangreiches Tabellenmaterial erläutert interessante Einzelheiten, wie z.B. die Nutzung von Online-Stellenbörsen im europäischen Vergleich. Auch auf die Web-Präsenz von Unternehmen geht dieser Report ein und zeigt auf, warum sie auf das Internet zurückgreifen.

Download vorhanden  "Eurostat: Internetaktivitäten der Bürger in der Europäischen Union" herunterladen
(pdf, 0.272 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://epp.eurostat.cec.eu.int/portal/page?_pageid=1073,46587259&_dad= portal&_schema=PORTAL&p_product_code=KS-NP-05-040


Im Angebot der SDC seit 25.11.05 (jch)

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Internationale Aspekte, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung, Arbeitswelt, Forschung, Mediennutzung allgemein, E-Commerce





Elektronische Kommunikation in Europa - Regulierung und Märkte

von: Bericht der EU Kommission
Quelle: EU Kommission/ Pressenachrichten Europa Online vom 20.02.06


Der zunehmende Wettbewerb im Telekom-Sektor wirkt sich besonders für die Verbraucher auf dem Endkundenmarkt vorteilhaft aus. Das bestätigt der neueste, heute von der EU-Kommission vorgelegte Bericht „Elektronische Kommunikation in Europa – Regulierung und Märkte“. Die europäischen Telekommunikationsbetreiber investieren in innovative Technologien, um Kosten zu senken und neue Geschäftsmöglichkeiten wahrzunehmen. Die Mitgliedstaaten haben gute Fortschritte bei der Umsetzung der gemeinschaftsrechtlichen Vorschriften für den Telekom-Sektor aus dem Jahr 2002 erzielt. Dadurch werden die Märkte zunehmend für neue Anbieter geöffnet. Im vorliegenden Bericht wird besonders die rasche Einführung der sehr leistungsfähigen Breitband-Internetanschlüsse hervorgehoben. Die Mobilfunkverbreitung schreitet vor allem in den neuen Mitgliedstaaten weiter voran. Obwohl die Umsätze mit herkömmlichen Sprachtelefondiensten schrittweise weiter zurückgehen, bilden sie noch immer die größte Einnahmequelle für die Festnetzbetreiber.

Die diesjährige Erhebung zu den Telekommunikationsmärkten in der EU ist eine Momentaufnahme zur Lage im Sektor der elektronischen Kommunikation vor der Überarbeitung des Rechtsrahmens. Untersucht werden die jüngsten Entwicklungen insbesondere in den Marktsegmenten Breitband, Mobilfunk und Festnetzdienste sowie in Bezug auf das Regulierungsumfeld und das Verbraucherinteresse.

Der Bericht zeigt, dass der Wettbewerb den Verbrauchern bereits in erheblichem Maße zugute kommt, insbesondere bei der Breitbandtechnik und den Mobilfunkdiensten. Die Breitbandeinführung ist dank Wettbewerb und Investitionen zügig vorangekommen, die Anzahl der Breitbandanschlüsse hat sich um fast 20 Millionen auf insgesamt etwa 53 Millionen erhöht. Die Verbreitungsrate von Mobiltelefonen hat zwischenzeitlich nahezu 93% erreicht und übersteigt in acht Mitgliedstaaten sogar 100%.

In Deutschland profitierten die Verbraucher besonders durch gesunkene Preise bei einigen Mobil- und Breitbandprodukten. Die Vorteile wären noch größer, wenn die nationale Regulierungsbehörde in Bereichen wie dem Zugang zum Bitstrom, einem Vorleistungsprodukt für Breitbanddienste, entschiedener und rechtzeitiger gehandelt hätten.

Im diesjährigen Bericht wird auch besonders die Notwendigkeit hervorgehoben, die bei der Benutzung des Mobiltelefons im Ausland („Auslandsroaming“) anfallenden Kosten zu senken, den Bekanntheitsgrad der einheitlichen europäischen Notrufnummer zu steigern und eine übermäßige Regulierung der aufkommenden internetgestützten Sprachtelefondienste zu vermeiden.

Download: © European Communities

Download vorhanden  "Elektronische Kommunikation in Europa - Regulierung und Märkte" herunterladen
(pdf, 0.071 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://europa.eu.int/information_society/policy/ecomm/implementation_e nforcement/index_en.htm


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Kosten des Zugangs, Internetregulierung, Breitband/DSL, Aktivitäten der EU-Organe





Wie kompetent sind die Europäer im Umgang mit Computern und dem Internet?

von: Christoph Demunter, Eurostat
Quelle: Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaft, © European Communities 1995-2006 vom 20.06.06, Report vom 07.06.06, Nummer 17/2006


Buchtitel: Wie kompetent sind die Europäer im Umgang mit Computern und dem Internet?
Das Internet hat das alltägliche Leben sehr stark durchdrungen - doch der rasante Zuwachs stößt auf Hindernisse. Die hier vorliegende Auswertung von Eurostat konzentriert sich auf die Computer- und Internetkenntnisse der Bürgerinnen und Bürger der EU-25 für das Jahr 2005.

Zusammenfassend wird festgestellt, dass 37 Prozent der EU-Bürgerinnen und Bürger keinerlei Computerkenntnisse haben. 34 Prozent der EU-Bürger geben an noch nie einen Computer benutzt zu haben. Dabei gibt es sehr große Länderunterschiede. Während in den nordischen Ländern Schweden, Dänemark und Island lediglich 8 Prozent der Bevölkerung noch nie einen Computer benutzt haben, sind dies in Griechenland 65 Prozent. Hohe Computer-Kompetenzen weisen im EU-Durchschnitt 22 Prozent der Bevölkerung auf.

Neben den regionalen Einflussgrößen werden Faktoren wie Bildungsniveau, Alter, Stellung im Erwerbsleben sowie Nutzung eines PC´s im Erwerbsleben im Zusammenhang mit den Computerkompetenzen betrachtet. Abschließend widmet sich der Report der Frage, wie das Wissen erworben wurde - informelle oder durch einen Kurs - und stellt dies in Zusammenhang mit Größen wie Alter, Geschlecht, Verstädterungsgrad etc.

Der Bericht in der Reihe 'Statistik kurz gefasst' liefert differenzierte Tabellen und Grafiken zum Themenspektrum Computer- und Internetkompetenz in den Ländern der EU-25 und bietet kurze Analysen. Es werden die Ergebnisse der Erhebung der Gemeinschaft von 2005 über die IKT-Verwendung in Haushalten und von Personen zu Grunde gelegt.

Download vorhanden  "Wie kompetent sind die Europäer im Umgang mit Computern und dem Internet?" herunterladen
(pdf, 0.143 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page?_pageid=1073,46587259&_da d=portal&_schema=PORTAL&p_product_code=KS-NP-06-017


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