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Medien- und Themeninteressen Jugendlicher : Ergebnisse der JIM-Studie 2001 zum Medienumgang
von: Sabine Feierabend und Walter Klingler, Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest
Quelle: Media Perspektiven (2002) H. 1, S. 9-21 vom 18.02.02
Mit JIM 2001 liegt seit 1998 die vierte Welle Jugend, Information, (Multi-)Media vor, mit der jährlich unter der Federführung des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest der Medienumgang der Zwölf- bis 19-Jährigen untersucht wird. Ziel der JIM-Studie ist es, Konzepte und Strategien zu entwickeln, mit deren Hilfe Jugendliche Medienkompetenz erwerben und auf die Zukunft vorbereitet werden können. Hierbei legt JIM einen besonderen Schwerpunkt auf den Umgang mit Neuen Medien. Nach den Ergebnissen der Studie JIM 2001 haben Jugendliche zu Medien und Unterhaltungselektronik über Familie und Freunde einen breiten Zugang, zudem ist der persönliche Medien- und Gerätebesitz weiter gestiegen. Handys haben die größten Zuwächse. Auffallend ist eine zunehmende Computernutzung. Das Fernsehen ist weiterhin unverzichtbar, Fernsehen und Computer sind für Jungen inzwischen gleich wichtig.
"Medien- und Themeninteressen Jugendlicher : Ergebnisse der JIM-Studie 2001 zum Medienumgang" herunterladen
(pdf, 0.166 MB)
Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.ard-werbung.de/_mp/fach/index.phtml/name/200201_02
Im Angebot der SDC seit 18.02.02 (mps)
JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs)
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Themenbereiche:
- Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche



JIM 2003 - Jeder zweite Jugendliche hat einen eigenen Computer
Quelle: MPFS vom 30.06.04
Computer und Internet haben ihren Stellenwert im Alltag der 12- bis 19-Jährigen weiter gefestigt. Dies betrifft nicht nur die Nutzung selbst, auch die Verfügbarkeit nimmt weiter zu. So ist in nahezu allen Haushalten, in denen Jugendliche heute aufwachsen, mindestens ein Computer vorhanden (96 %), 53 Prozent der Jugendlichen verfügen sogar über einen eigenen PC oder Laptop (2002: 47 %). Die Ausstattungsrate mit einem Internetzugang beträgt in den Haushalten 85 Prozent.
Das Internet ist dabei für Jugendliche vor allem ein Kommunikationsmedium - im Schnitt verschicken die Internet-Nutzer acht E-Mails pro Tag und verzeichnen etwa 12 Posteingänge. Computer und Internet schieben sich aber auch auf der subjektiven Bedeutungsebene immer stärker in das Bewusstsein der 12- bis 19-Jährigen. Bei der Frage nach der Unentbehrlichkeit verschiedener Medien kann sich das Fernsehen 2003 bei Jugendlichen insgesamt nur noch sehr knapp vor dem Computer behaupten.
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(pdf, 0.271 MB)
Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.mpfs.de/studien/jim/jim03.html
Im Angebot der SDC seit 01.07.04
JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs)
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- Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung
JIM 2004 - Tageszeitung am glaubwürdigsten
Quelle: PM mpfs vom 15.11.04
Bei widersprüchlicher Berichterstattung in Fernsehen, Radio, Internet und Tageszeitung würden 42 Prozent der 12- bis 19-Jährigen in Deutschland am ehesten der Tageszeitung vertrauen, für 30 Prozent hat das Fernsehen die höchste Glaubwürdigkeit. Dem Internet (15 %) und dem Radio (12 %) sprechen die Jugendlichen hier weniger Vertrauen aus. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Studie 'JIM 2004 - Jugend, Information, (Multi-)Media', die der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest durchgeführt hat.
Jungen und Mädchen unterscheiden sich bei der Frage nach der Glaubwürdigkeit der Medien nicht, wohl aber was deren Unentbehrlichkeit anbelangt. Bei Mädchen rangiert das Fernsehen an erster Stelle (29 %), gefolgt vom Radio (23 %) und Büchern (19 %). Der Computer kommt erst auf den vierten Platz. Für Jungen ist der Computer hingegen das Medium, auf das am wenigsten verzichtet werden kann (35 %), gefolgt von Fernsehen (29 %), Radio (16 %) und Büchern (9 %).
Beim persönlichen Medienbesitz liegt das Handy auf dem ersten Platz. Neun von zehn Jugendlichen haben ein eigenes Handy, 64 Prozent ein eigenes Fernsehgerät, 53 Prozent einen Computer und 28 Prozent einen eigenen Internet-Zugang. Im Vergleich zum Vorjahr ist vor allem der Besitz neuerer Speicher- und Abspielmedien wie MP-3-Player (26 %, plus elf Prozentpunkte) und DVD-Player (28 %, plus acht Prozentpunkte) angestiegen, aber auch das Handy hat erneut vier Prozentpunkte zugelegt.
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(pdf, 0.229 MB)
Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.mpfs.de/studien/jim/jim04.html
Im Angebot der SDC seit 22.11.04
JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs)
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- Mediennutzung durch Kinder / Aktivitäten für Kinder, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche
JIM-Studie 2005 - Jugend, Information, (Multi-)Media
von: Sabine Feierabend & Thomas Rathgeb (Redaktion), Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest
Quelle: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs) vom 02.12.05
"JIM-Studie 2005 - Jugend, Information, (Multi-)Media" herunterladen
(pdf, 0.825 MB)
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http://wwww.mpfs.de
Im Angebot der SDC seit 05.12.05 (jch)
JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs)
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- Medienkompetenz, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Forschung