|
![]() |
|
||||
|
Start |
||||||
Das Projekt INCLUSO organsiert vom 13. bis 14. September eine internationale Konferenz in Leuven (Belgien), die sich mit dem Thema "eInclusion of Youth at Risk" (eInclusion von jugendliche Risikogruppen) beschäftigt. Eingeladen sind internationale Spezialisten, die sich mit der Nutzung Sozialer Software (Software, die der menschlichen Kommunikation dient) und der Verbesserung der sozialen Inklusion von benachteiligten Jugendlichen beschäftigen sowie Forscher und politische Entscheider. Erwartet werden zudem Abgeordnete von Regierungen und von der Europäischen Kommission.
Der Hintergrund: INCLUSO wurde von der Europäischen Union gegründet und möchte darüber aufklären, dass die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) die soziale Inklusion von jugendliche Risikogruppen begünstigen können. Wichtige Themen der Konferenz sind unter anderem IKT und Soziale Software, Erfahrungen der jugendlichen Risikogruppen mit IKT sowie interessante Praxisbeispiele.
Die Veranstaltung beginnt gegen 10.00 Uhr mit einem Vortrag von Miguel Gonzalez Sancho Bodero zum Thema "EU-views on ICT driven initiatives for Youth at risk" (Ansichten der EU zu IKT-basierten Initiativen für jugendliche Risikogruppen). Gegen 11.30 Uhr berichtet Ellen Stassart (Child Focus) über "Risks and opportunities of social media" (Risiken und Möglichkeiten Sozialer Medien). Am zweiten Konferenztag referieren Dr. Jos Dumortier und Dr. Eva Lievens (Katholische Universität Leuven) über den Aspekt "Youth work and the use of new media: is it safe? - The legal perspectives" (Jugendarbeit und die Nutzung euer Medien). Die Veranstaltung endet am 14. September gegen 17.30 Uhr. Eine Registrierung ist auf der Webseite von INCLUSO möglich