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Die Stiftung Warentest veröffentlicht in ihrer aktuellen September-Ausgabe der Zeitschrift "test" ihre Untersuchungsergebnisse von 18 Smartphones und 10 Multimediahandys. Die Kernaussage lautet: Zwei Smartphones von Nokia schneiden besser ab als Apples iPhone G4 und kosten dabei deutlich weniger. Die getesteten Produkte waren unter anderem Apple iPhone 4, Nokia X6 , Nokia 5230, Samsung Corby S3650 und Sony Ericsson Elm.
Die beiden Smartphone-Testsieger von Nokia überzeugen mit gutem Klang und einer leistungsstarken Kamera. Beide liegen mit 380 Euro für das X6 und 169 Euro für das 5230 preislich im Mittelfeld oder gar darunter. Trotz des stolzen Preises von 925 Euro, mit einem 2-Jahresvertrag von T-Mobile, verärgert das iPhone von Apple seine Nutzer mit Empfangsproblemen und der Bindung an die iTunes-Software. Überzeugende Internetfunktionen, GPS und die gute Kamera bringen das iPhone trotzdem auf den vorderen Platz.
Guter Klang und scharfe Bilder, immer auf Empfang und benutzerfreundliche Oberfläche: Die meisten Multimedia-Handys haben dasselbe Leistungsangebot. Doch nicht alle können überall überzeugen. Deshalb gilt es, bei der Auswahl Prioritäten zu setzen. Der Testsieger bei den Multimediahandys, Samsung Corby S5620 für 259 Euro, gewinnt dank einfacher Handhabung und hoher Akkulaufzeit.
Wer regelmäßig mit seinem Handy im Internet surft, bucht am besten eine Internet-Flatrate. Mit diesen Tarifen können Nutzer für einen festen Preis beliebig lange im Netz surfen. Für Spontansurfer gibt es Flatrates, die Tage- oder Wochenweise buchbar sind. Die Stiftung Warentest bietet auf ihrem Portal einen Überblick über günstige Surfoptionen an.
Beispielsweise gibt es Flatrates als Kombitarife oder als Datenoptionen. Während Kombitarife das Telefonieren und Surfen abdecken, können andere Flatrates für die Internetnutzung zum bestehenden Handytarif dazu gebucht werden. Stiftung Warentest erinnert daran, dass Flatrates nur innerhalb Deutschlands gelten. Reisende im EU-Ausland sind jedoch seit 1. Juli 2010 geschützt, denn mehr als 59,90 Euro darf die Handyrechnung für Handygespräche, die in anderen EU-Ländern geführt wurden, nicht betragen.