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Das Unternehmen Fittkau & Maaß Consulting GmbH hat wichtige Ergebnisse aus der Studie "Das mobile Internet" veröffentlicht. Ziel der Studie ist es, Trends und Potentiale im Bereich des mobilen Internet zu erforschen. Die Erhebung der Daten erfolgte vom 1. April bis 9. Mai 2010, befragt wurden 103.396 deutschsprachige Internet-Nutzer. Die Ergebnisse zeigen, dass 66 Prozent aller Smartphone-Besitzer im Frühjahr 2010 Anwendungsprogramme (Apps) nutzten: 60,9 Prozent der Nutzer bevorzugen Spiele, 58,8 Prozent informieren sich über aktuelle Nachrichten und 57,8 Prozent der User nutzen Wetterinformationsdienste.
Laut Aussage von Fittkau & Maaß hat das mobile Internet aber noch nicht die breite Masse der Nutzer erreicht, sondern es wird häufig von Besitzern mit teuren Geräten, wie eben dem Smartphone, genutzt. Smartphones zeichnen sich meistens dadurch aus, dass sie über einen berührungsempfindlichen Bildschirm sowie ein Betriebssystem (BlackBerry, Windows Mobile oder Android) verfügen. Die Zahlen der Studie zeigen: 66,3 Prozent der Smartphone-Besitzer nutzten im Frühjahr 2010 mindestens wöchentlich das mobile Internet, im Vergleich zu 31,2 Prozent der Besitzer von internetfähigen Handys.
Das Unternehmen Fittkau & Maaß prognostiziert, dass Smartphones, wie etwa das iPhone oder das iPad von Apple, zukünftig alle Internet-Handys ersetzen werden. Im Frühjahr 2010 besaßen 52,9 Prozent der Studienteilnehmer ein Mobiltelefon ohne Internetzugang, 39,3 Prozent der Teilnehmer waren im Besitz eines Mobiltelefons mit Internet-Zugang und bereits 18 Prozent verfügten über ein Smartphone. Laut Studie werden Nutzer häufig durch die hohen Kosten davon abgehalten, via Mobiltelefon das Internet zu nutzen: 67,9 Prozent der Studienteilnehmer war dieser Zugang zu teuer, 46,8 Prozent der Befragten finden die mobile Internetnutzung zu unkomfortabel und 32,4 Prozent sagen, die Verbindung sei zu langsam.