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e-LiS : e-Learning im Strafvollzug
IBI - Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft, , c/o TU Berlin, FR 0-1
1058 Berlin, Berlin
Finanziert durch: Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung; Europäischer Sozialfond
Der Einzug von neuen Medien in viele Berufe erschwert es inhaftierten und straffällig gewordenen Menschen zusätzlich, nach ihrer Entlassung wieder im Berufsleben Tritt zu fassen. Das Projekt e-LiS fördert daher die Berufsfähigkeit dieser Menschen durch die Integration der Informations- und Kommunikationstechnologien in den Unterricht an Justizvollzugsanstalten. In der Justizvollzugsanstalt für Frauen und in der Jugendstrafanstalt Berlin können Ausbildungen im Bereich elektronische Medien absolviert werden. Im Frauenvollzug wird der Umgang mit Informations- und Kommunikationstechniken vermittelt werden. Im Jugendbereich wird eine spezielle Lernsoftware zur Unterstützung der Berufsausbildung angeboten. So sollen die Jugendlichen einen berufsbezogenen Umgang mit dem Computer lernen. Das Projekt wird von Justizverwaltungen der Bundesländer Berlin, Brandenburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie Hamburg durchgeführt.
Aus e-LiS entwickelte sich das Anschlussprojekt LiS (Lernplattform im Strafvollzug), das die Fortführung der Arbeit mit der in E-LiS entwickelten Lernplattform in den Justizvollzugsanstalten sicherstellt. Das IBI ist auch an diesem Projekt maßgeblich beteiligt.
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Laufzeit von: 28.11.02 bis: 31.5.05
Mehr erfahren Sie unter: http://www.ibi.tu-berlin.de/projekte/elis/i_elis.htm
Im Angebot der SDC seit 16.06.03 (mps)
- Verwandte
Themenbereiche:
- Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Mediennutzung durch Frauen / Aktivitäten für Frauen, Mediennutzung durch sozial Benachteiligte / Aktivitäten für sozial Benachteiligte, Mediennutzung durch Risikogruppen / Aktivitäten für Risikogruppen, Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung, E-Learning


