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Der Artikel befasst sich mit den Chancen und Hoffnungen, die der Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien weiblichen Behinderten in der Arbeitswelt bieten kann. Die Autorin beschreibt, wie die IT-Branche die Erwerbssituation behinderter Menschen, insbesondere behinderter Frauen, verändern könnte.
Nach Ansicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) existieren nach wie vor gesundheitliche Belastungen bei der Arbeit mit Bildschirmen. Im Rahmen einer Fachtagung „Bildschirmarbeit...aber sicher!“ am Mittwoch in Berlin stellte das Angestelltensekretariat des DGB die Auswertung einer Umfrage in Betrieben und Verwaltungen und jüngste Forschungsergebnisse vor. Elektrosmog, schlechte Lichtverhältnisse und Bildschirmoberflächenqualität, ungenügende ergonomische Gestaltung der Büromöbel sowie individuell kaum regulierbare Klimaanlagen aber auch zunehmender Stress belasten Mitarbeiter im Büro.
Laut Online Market Report vom 2. Quartal 2001 hat nur ein Drittel der Internetnutzer in Deutschland, Frankreich und Großbritannien am Arbeitsplatz die Möglichkeit online zu gehen.
Jugendliche haben künftig wohl nur noch Chancen einen Ausbildungsplatz zu finden, wenn sie den PC als Informationsquelle, Arbeitsgerät und Bildungsmedium nutzen können. Insbesondere für sozial- und bildungsbenachteiligte Jugendliche gibt es jedoch noch kaum geeignete Lernsoftware und internetbasierte Lernangebote. Der Beitrag schildert die Probleme dieser Zielgruppe und stellt das Projekt ""Internetkompetenz für benachteiligte Jugendliche" vor.