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'Experimente bitte!' - Unter diesem Motto stellen Schülerinnen und Schüler beim bundesweiten Projekt 'Schule@Museum' Museen auf den Kopf. Schule@Museum will Kooperationen von Schulen und Museen initiieren, die Schülerinnen und Schüler in Museen durch die Arbeit an Multimediaprojekten von Betrachtern zu Akteuren machen.
Die Regisseure heißen nicht Spielberg, Lucas oder Emmerich; und die Filme werden nicht von Aliens, Raumschiffen und Space-Cowboys bevölkert. Dennoch ist der Blick der Schülerfilme auf die Zukunft ähnlich spannend und eindringlich, wie bei den großen Vorbildern. Insgesamt fünf Kurzfilme, die sich mit dem Thema "Zukunft" beschäftigen, wurden am 11. Oktober 2004 als erste Ergebnisse des Projektes Video-Futura im Filmmuseum Düsseldorf vorgestellt und durch Ute Schäfer, Ministerin für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW prämiert.
Das Projekt "TeleMentoring", d.h. Job-Patenschaften für benachteiligte Jugendliche via Internet, wird NRW-weit seit 1999 von der ecmc GmbH im Auftrag des Arbeitsministeriums NRW angeboten. Jetzt realisieren in einem Pilotversuch drei nordrhein-westfälische Bildungsinstitutionen eigene, lokale Telementoring-Projekte. Ziel ist, TeleMentoring als arbeitsmarktpolitisches Instrument zu verselbstständigen und - im regionalen Kontext - dauerhaft in NRW anzubieten.
Das Modellprojekt "Deutsch und PC" wird von drei auf 15 Schulen ausgeweitet. "Die bisherigen Ergebnisse sind so erfolgsversprechend, dass wir umgehend weitere dieser Projekte ermöglichen wollten", erklärten Kultusministerin Karin Wolff und Dr. Roland Kaehlbrandt, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, am Mittwoch, 7. Juli 2004, bei der Vorstellung des Projekts.
Wenn Sie den Titel LeiLa hören, handelt es sich nicht zwingend um einen Popsong, sondern um ein Projekt, welches Jugendliche und junge Erwachsene an selbstorganisiertes, lebensbegleitendes Lernen mit neuen Medien heranführt – und das mit großem Erfolg. Seit April 2000 erproben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von LeiLa innovative Unterrichtsmethoden zur Förderung von medialer, sozialer und kommunikativer Kompetenz von Jugendlichen aus (bildungs-)benachteiligenden Verhältnissen.
Die Wahl des ersten Berufes stellt Jugendliche vor eine schwere Entscheidung: Was passt zu den eigenen Interessen? Welche Aufgaben verbergen sich eigentlich hinter so mancher Berufsbezeichnung? Diese Fragen könnte künftig Luca beantworten, eine virtuelle Agentin, die den Jugendlichen bei der Berufswahl unter die Arme greift.