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Der Artikel beschreibt den Stand der Diskussion zum Thema 'Gehörlose Menschen und das Internet' in Deutschland. Er dient als Diskussionsbeitrag zur Entwicklung der 'Web Content Accessibility Guidelines 2.0' (WCAG) und wurde auf Grundlage des Working Drafts (Arbeitsentwurf) vom 19.11.2004 sowie unter Berücksichtigung einzelner Beiträge aus den W3C-Mailinglisten formuliert.
Der Artikel beschreibt den Stand der Diskussion zum Thema 'Gehörlose Menschen und das Internet' in Deutschland. Er dient als Diskussionsbeitrag zur Entwicklung der 'Web Content Accessibility Guidelines 2.0' (WCAG) und wurde auf Grundlage des Working Drafts (Arbeitsentwurf) vom 19.11.2004 sowie unter Berücksichtigung einzelner Beiträge aus den W3C-Mailinglisten formuliert.
Nach zweijähriger Forschungs- und Entwicklungszeit unter Mitwirkung des FTB schaltete Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung , Forschung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, am 29. November 2004 das vertikult-Internetportal (www.vertikult.de) für den Pilotbetrieb frei.
Barrierefreies Internet hat zwar in den vergangenen Jahren kontinuierlich an Beachtung gewonnen, trotzdem leidet Barrierefreiheit unter Nachwuchsmangel. Generationen von Designern und Programmierern haben in der Vergangenheit ihre ersten multimedialen Schritte gemacht, ohne jemals von Barrierefreiheit und Accessibility gehört zu haben. Auch heute, 2004 sieht die Situation nicht anders aus. Kaum eine Hochschule hat das Thema Barrierefreies Webdesign auf dem Lehrplan.
Barrierefreies Internet hat zwar in den vergangenen Jahren kontinuierlich an Beachtung gewonnen, trotzdem leidet Barrierefreiheit unter Nachwuchsmangel. Generationen von Designern und Programmierern haben in der Vergangenheit ihre ersten multimedialen Schritte gemacht, ohne jemals von Barrierefreiheit und Accessibility gehört zu haben. Auch heute, 2004 sieht die Situation nicht anders aus. Kaum eine Hochschule hat das Thema Barrierefreies Webdesign auf dem Lehrplan.
Die Websites der Europäischen Union müssen für alle zugänglich sein, einschließlich der 37 Millionen Europäer mit einer Behinderung. Dies war ein Ziel des E-Europe-Aktionsplans von 2002, der forderte, dass die öffentlichen Websites bis Ende Dezember 2001 an die internationalen Richtlinien der Web Accessibility Initiative (WAI) angepasst werden sollten. Drei europäische Projekte spielten bei diesem Vorhaben eine entscheidende Rolle.