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Anlässlich des Jahreskongresses der Initiative D21 in Bremen sprach Thomas Ganswindt, Mitglied des Siemens-Zentralvorstandes und D21-Vorstandsvorsitzender, über Akzeptanz von Innovationen und besseres Innovationsmanagement.
Unternehmensweite Lösungen, die den reibungslosen Austausch von Daten in B2B-Prozessen unterstützen, gewinnen in Baden-Württemberg mehr und mehr an Bedeutung. Auch mobile Anwendungen bringen den IT-Standort Baden-Württemberg voran und stärken die Innovationskraft im Südwesten. Über die IT-Trends 2004 berichten Experten aus Baden-Württemberg.
Meine sehr verehrten Damen und Herren, das neue Jahr hat gut begonnen. Warum? Weil die Bundesregierung mit ihrer angekündigten Innovationsoffensive endlich das Thema Innovation zuoberst auf die politische Agenda gesetzt hat. Zugleich hat das Jahr schlecht begonnen: Weil die Bundesregierung in ihrer Innovationsoffensive die Informations- und Kommunikationstechnologien nicht wirklich als zentrales Innovationsfeld erkannt hat. Das ist eine kapitale Unterlassungssünde.
Mediale Nähe schafft soziale Nähe, mediale Techniken schaffen Knowhow, mediale Marken schaffen Geborgenheit. Mit diesen drei Thesen widerspricht Trendforscher Peter Wippermann den häufig geäußerten Befürchtungen, neue Medien und Computerspiele wirkten sich oft negativ auf die Quantität und Qualität von Sozialkontakten aus.
Vor zahlreichen Teilnehmern aus der Branche der Informations- und Kommunikationswirtschaft (IuK) in Osnabrück sprach Dr. Bernhard Rohleder am 22.01.03 im Rathaus über Markt- und Technologietrends in der IuK-Branche. Rohleder ist Geschäftsführer des BITKOM e.V., Berlin. BITKOM agiert bundesweit als Interessensvertretung der IuK-Branche und hat 700 Mitgliedsunternehmen. Die Veranstaltung fand statt auf Initiative der Wirtschaftsförderung Osnabrück im Rahmen des Iuk-Netzwerkes Osnabrück, dem zur Zeit 220 Unternehmen im Stadtgebiet zuzurechnen sind.
Der Kommentar befasst sich mit der Frage nach dem Wie und Wo der Vermittlung von Medienkompetenz.