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Der am 8. Mai gestartete Wettbewerb "Wege ins Netz" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie soll vorhandene Zugangsbarrieren auf dem Weg ins Netz identifizieren und deren Abbau durch die Vermittlung medialer Kompetenz fördern.
Der elektronische Handel wird in Deutschland immer beliebter. Insgesamt wurden im Jahr 2005 Waren und Dienstleistungen im Wert von 32 Milliarden Euro per Internet verkauft. Das ergab eine Studie des Marktforschungsinstituts European Information Technology Observatory (EITO) im Auftrag des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM).
Im aktuellen Report des Instituts für Arbeits und Technik (IAT) Gelsenkirchen werden Ergebnisse des Projekts zur "Nachhaltigen Arbeitsgestaltung" vorgestellt. Gerade die Top-Jobs sind durch neue Belastungen gekennzeichnet - die Forscher zeigen auf, wie bestehende Gesundheitsressourcen besser ausgeschöpft werden können um nachhaltiger Arbeiten zu können.
In einer Wissensgesellschaft wie in Deutschland muss ein gesunder Wettbewerb auf Ebene des Anschlusses, des Netzzugangs und beim Angebot digitaler Dienste durch optimale Telekommunikationsregulierung gewährleistet sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Auftrag von AOL Deutschland erstellte Studie.
In Deutschland könnte durch konsequenten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) in Staat und Wirtschaft bis 2008 eine zusätzliche Wirtschaftsleistung von rund 75 Mrd. Euro erbracht werden. Zu diesem Schluss kommt die Studie "Wirtschaftliche und politische Chancen der Informationsgesellschaft" von Deutscher Telekom, Siemens und der Boston Consulting Group. Zu ihren zentralen Forderungen zählen beispielsweise ein verstärkter Einsatz von e-Government und e-Health im öffentlichen Sektor, aber auch Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen oder Innovationsförderung. Ihre Forderungen haben die Unternehmen in einem Masterplan für mehr Wachstum durch ICT zusammengestellt.