Artikel
Tipps gegen unerwünschte Spuren im Internet
Quelle: BITKOM Pressemitteilung Das Internet vergisst nichts - deshalb ist ein bewusster Umgang mit persönlichen Informationen umso wichtiger. "Mit einer gängigen Suchmaschine lässt sich viel Privates über Menschen finden, was im Grunde nicht in die Öffentlichkeit gehört", sagt BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. Der Hightech-Verband hat in Berlin Tipps veröffentlicht, wie PC-Nutzer unerwünschte Spuren im Netz vermeiden und Einträge löschen können.
13 Millionen Deutsche verkaufen Waren im Netz
Quelle: BITKOM Pressemitteilung Private Auktionen und Kleinanzeigen im Internet werden immer beliebter. Im vergangenen Jahr haben 13 Millionen Deutsche zwischen 16 und 74 Jahren Waren oder Dienstleistungen online verkauft. Das ist jeder Fünfte (21 Prozent) in dieser Altersgruppe, deutlich mehr als vor einigen Jahren. 2004 waren es noch 9 Millionen (14 Prozent), 2002 lediglich 3 Millionen (5 Prozent).
Zahl der Phishing-Opfer erreicht Höhepunkt
Quelle: BITKOM Pressemitteilung Berlin, 2. September 2008 - Deutlich mehr Internetnutzer sind im vergangenen Jahr Opfer von Passwort-Betrügern geworden. Die Zahl der Phishing-Fälle beim Online-Banking ist erneut stark gestiegen – um 25 Prozent. Das geht aus einer Hochrechnung des Hightech-Verbandes BITKOM hervor, die sich auf die neuesten Daten der Landeskriminalämter stützt.
Sicher leben im Netz - eine Frage der Technik?
Jutta Croll, Stiftung Digitale Chancen Die Entwicklung des Internet und der Zuwachs an Nutzern haben seit Entstehen des World Wide Web und damit der Erschließung breiter Bevölkerungsgruppen verschiedene Phasen durchlaufen. Während das Internet zunächst vorrangig als eine Quelle von Informationen fungierte, trat in der zweiten Phase die Nutzung als Kommunikationsmedium stärker in den Vordergrund. Am Beginn des neuen Jahrtausends waren interaktive Anwendungen wie E-Learning, E-Shopping und E-Government prägend. Nun stellen wir mit der wachsenden Popularität von Web 2.0 fest, dass ein mehr oder weniger großer Teil unseres sozialen Lebens praktisch im Netz stattfindet.
Allensbacher Bericht: Sicherheit im Netz?
Quelle: Pressemitteilung Institut für Demoskopie Allensbach Sicherheitsbedenken waren immer mit dabei. Schon vor Jahren, als nur wenige aus der Bevölkerung einen Internetanschluss hatten, befürchteten viele Menschen, dass im Netz persönliche Daten ganz ungeschützt sind. Heute ahnt das mehr als jeder Zweite (54 Prozent). 48 Prozent befürchten inzwischen auch, dass der Staat die Bürger im Bereich von Computer und Telekommunikation immer stärker überwachen wird.