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Können die sozialen Sicherungssysteme in Europa durch Informations- und Kommunikationstechnologien reformiert und stabilisiert werden und wie kann die Bevölkerung davon profitieren? Mit dieser Frage befasste sich die Konferenz 'ICTs, Social Inclusion and Welfare in Europe: Showcasing Good Practice' die zum Abschluss des LAW-Projektes am 4. und 5. November in Rom stattfand.
LAW steht für Labour Market Changes and Welfare Perspectives in Europe, ein Projekt, über einen Zeitraum von 45 Monaten das unter Beteiligung von Forschungsinstituten aus Italien, Großbritannien, Frankreich, Polen und Deutschland im Rahmen des Information Society Technologies Programme der Europäischen Kommission gefördert wurde.
Für die Studie 'Trendbarometer Personalwesen 2005' haben die Online-Stellenbörse stellenanzeige.de und der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft 50 Personalverantwortliche nach ihrer Markteinschätzung befragt. Es zeigt sich, dass die Online-Bewerbung über ein Bewerbungsformular von den Unternehmen sehr geschätzt wird - nicht jedoch die Bewerbung per E-Mail.
Täglich verwenden Angestellte mehrere Stunden ihrer Arbeitszeit von Angestellten in Büros auf das Lesen beziehungsweise das Schreiben von E-Mails verwandt. Dies besagt eine Studie des Marktforschers Information Mapping Inc. (IMI).
Frauen weisen nach wie vor andere und teilweise ungünstigere Erwerbsbiographien auf als Männer. Ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt verbessern sich nur langsam. Dieses Fazit zieht die Bundesagentur für Arbeit (BA) in einer aktuellen Untersuchung zur Entwicklung der Chancengleichheit von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt in den Jahren 2002 bis 2004. Broschüre online erhältlich.
Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Dr. Bernd Pfaffenbach, hat die Ergebnisse der aktuellen Berichte von TNS Infratest und vom Institute for Information Economics (IIE) zum Entwicklungsstand der deutschen Informationswirtschaft vorgestellt. '2005 verspricht für die deutsche Informationswirtschaft zum besten Jahr in den letzten fünf Jahren zu werden. Beschäftigungspolitisch wurde die Trendwende geschafft. Die deutsche Informationswirtschaft schätzt ihre mittelfristigen Geschäftsaussichten auch im internationalen Vergleich positiv ein'
kommentierte Pfaffenbach die Ergebnisse.
Das Jahr 2005 wird das beste Jahr für die deutsche Informationswirtschaft seit vier Jahren. Dies geht aus dem am 21.06.05 präsentierten Fakten- und Trendbericht hervor, der von TNS Infratest im Rahmen der globalen Benchmark-Studie 'Monitoring Informationswirtschaft' für das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) erstellt wurde. Die TNS Infratest Expertenbefragung ergab: 43 Prozent sehen die Branchenentwicklung für die IT-Wirtschaft in 2005 positiv.