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‚Cyber-Drückeberger‘ kosten die kleinen Betriebe in Großbritannien fast 1,5 Billionen Pfund im Jahr. Eine neue Untersuchung hat festgestellt, dass viele Arbeitnehmer in kleinen und mittleren Betrieben ihre Zeit mit E-Mail-Nachrichten und Websites verschwenden, die nichts mit ihrer Arbeit zu tun haben.
Entgegen der gängigen Meinung, amerikanische Berufstätige würden in einer Flut von eMails ersticken, berichtet die neueste Studie von Pew Internet davon, dass die Mehrheit der Berufstätigen die Erfahrung gemacht hat, die Anzahl der täglich eingehenden eMails durchaus handhaben zu können und sich eher erfreut über die Arbeitserleichterung durch eMails äußert.
Welche Abmahnungsgründe gibt es und was kann bei Abmahnungen getan werden? Der Text ist ursprünglich ein Faxabruf der IG Metall
Die Verordnung im Wortlaut. Der Text ist ursprünglich ein Faxabruf der IG Metall
Eckpunkte für eine Betriebsvereinbarung zur Regelung der Internet-Nutzung im Betrieb. Eine wichtige Grundlage für eine eigene betriebliche Vereinbarung. Der Text ist ursprünglich ein Faxabruf der IG Metall
Auszug aus dem Inhalt: «In vielen Chefetagen geht die Furcht um, durch großzügige Nutzungsregeln für die neuen Informations-und Kommunikationsdienste werde eine Kostenlawine auf die Unternehmen zukommen. ... Beschworen wird ... die mit privater Internet-Nutzung verbundene, "ungeheure" Vergeudung von Arbeitszeit ... und der gelegentlich vorkommende Missbrauch betrieblicher Einrichtungen für bedenkliche oder gar kriminelle Handlungen ... Aber: Fahren Unternehmen tatsächlich mit streng einschränkenden Regelungen besser? Sind die rechtlichen Bedenken gegen liberale Regelungen tragfähig?»