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Internationale Aspekte / Nachhaltigkeit > Artikel im Archiv
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Der Subkontinent kämpft gegen die digitale Spaltung.
Quelle: AustralianIT (03.11.03)

Indien wird in den nächsten vier Jahren 2,7 Milliarden US-Dollars für die Überwindung der wachsenden technologischen Spaltung einschließlich eines Internettools für ländliche Analphabeten ausgeben, so die Regierung.


Alphabetisierung in 40 Stunden - dank Informationstechnologie
Thomas Schauer

In Indien sind 350 Millionen Menschen Analphabeten. Ein neues computergestuetztes Lernsystem ermoeglicht es den Menschen, sich in 40 Stunden (ueber einige Wochen verteilt) Grundkenntnisse anzueignen. Gelehrt wird die Sprach Tamil.


Kanadier gehen oft online
Robyn Greenspan, übersetzt von Anne Bausch
Quelle: CyberAtlas (30.09.03)

Viele Kanadier loggen sich ein, loggen sich aus, loggen sich ein, loggen sich aus und loggen sich wieder ein – das hat eine Untersuchung von The Yankee Group ergeben, in der festgestellt wurde, dass 48 Prozent der Nutzer landesweit mindestens drei Mal täglich ins Internet gehen. Außerdem sind 72 Prozent von ihnen während jeder Sitzung mindestens 15 Minuten online, und 5 Prozent der Kanadier berichten, sie seien den ganzen Tag mit dem Internet verbunden.


EU-Konsultation: Leitlinien zu den Kriterien und Modalitäten des Einsatzes der Strukturfonds im Telekommunikationssektor
der EU-Kommission

Im Kontext der Halbzeitüberprüfung der Strukturfondsinterventionen beabsichtigt die Kommission gewisse Leitlinien vorzubereiten, die den Regionen bei der Beurteilung und Auswahl von Investitionsprojekten im Bereich der Telekommunikation innerhalb ihrer kofinanzierten Programme helfen sollen.


Tataren: Wie virtuelle Medien den realen Zusammenhalt von Vertriebenen fördern
Kemal Altintas, Fevzi Alimoglu, Mubeyyin Batu Altan, Kursat Cagiltay, Kemal Seitveliyev

Mit dem Aufstieg des Internet im letzten Jahrzehnt begannen die in der Diaspora lebenden Krimtataren das Internet für die Vernetzung der in aller Welt lebenden Tataren einzusetzen. Sie nutzen das Internet, um ihren Fall einer internationalen Öffentlichkeit bekanntzumachen und stehen in Kontakt mit Wissenschaftlern, Menschenrechtsaktivisten und Journalisten. Zu diesem Zweck wurde verschiedene Websites und E-Mail-Listen eingerichtet, selbst Fundraising wird per E-Mail betrieben. (Der Artikel im Volltext ist in Englisch vorhanden)


Zensur und Überwachung von Internetnutzern in China
Reporter ohne Grenzen

Der Artikel von "Reporter ohne Grenzen" beschreibt die Praxis der Zensur und die Kontrolle von Webforen in China. Wer es dort wagt, eine von der offiziellen Position abweichende Haltung zu verbreiten, muss mit Konsequenzen rechnen. Der Artikel wird in verkürzter Form wiedergegeben, die vollständige Version ist unter dem angegebenen Link zugänglich.



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