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Die Initiative Spielen-Verbindet des Vereins Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware und der Deutsche Kinderschutzbund haben gemeinsam einen neuen Elternratgeber zum Umgang mit Computer- und Videospielen veröffentlicht. Die Publikation gibt Tipps, wie Eltern und Kinder gemeinsam das Spielverhalten gestalten können.
Die für die Digitale Agenda zuständige Vizepräsidentin der Europäischen Kommission Neelie Kroes hat die Fortschritte der Mobilfunkbetreiber in ihren Bemühungen um die Sicherheit von Kindern bei der Nutzung von Mobiltelefonen begrüßt, gleichzeitig jedoch dazu aufgerufen, die Eltern für neue potentielle Risiken zu sensibilisieren, denen Kinder bei der Nutzung von Smart Phones ausgesetzt sind.
Am 29. und 30. April 2010 kamen rund 300 Expertinnen und Experten aus Europa in Madrid zusammen, um im Rahmen des European Dialogue on Internet Governance - EuroDIG Fragen der Entwicklung und Regulierung des Internet zu erörtern. Neben wirtschaftlichen Aspekten wie den Fragen nach dem ökonomischen Wert des Internet und nach innovativen Geschäftsmodellen wurde auch die Diskussion um die Netzneutralität wieder aufgerollt.
Viele Webseiten, die sich an Kinder richten, enthalten unzulässige Werbung. Das hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in einer Überprüfung von Spieleportalen festgestellt. "Werbung kommt auf Kinderseiten oft als Wolf im Schafspelz daher", kritisiert Vorstand Gerd Billen. Welche Anforderungen Internetangebote für Kinder erfüllen sollten, hat der vzbv in einem Forderungskatalog zusammengefasst.
Auch in der politischen Bildung kann das Web 2.0 in all seinen Erscheinungsformen eine große Rolle spielen. Dies war der Anlass für die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), zusammen mit dem Runden Tisch - ein Zusammenschluss von anerkannten Trägern der politischen Erwachsenenbildung, die für diese Aufgabe von der bpb gefördert werden - , eine Fachtagung zu konzipieren, die die Potentiale, Akteure und Methoden des Web 2.0 (Twitter, Podcast, Blogs, Wikis etc.) diskutiert. Zugleich sollte im Rahmen der Veranstaltung, die vom 8.-10.2.2010 in Hattingen stattfand, erörtert werden, welche Möglichkeiten sich politischen Bildungsträgern bieten, das Web 2.0 in ihre Arbeit zu integrieren, um neue Formen der politischen Partizipation und des gesellschaftlichen Engagements zu befördern.
Eine gemeinsam von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) organisierte Tagung ging am Freitag, dem 29. Januar in Berlin der Frage nach, ob es Kategorien gibt, die dem Humor Grenzen vorgeben, wie Kinder Humor und verstehen, welche Auswirkungen er auf ihr Wertesystem haben kann und wie das Internet die Präsentation, Rezeption und Produktion von Humor verändert.