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Wo bleiben die Datenautobahnen? Warum gibt es in vielen Dörfern und Gewerbegebieten kein T-DSL? Werden Infrastrukturbedürfnisse des ländlichen Raumes den Wirtschaftlichkeitsüberlegungen der Telekommunikationskonzerne geopfert? Diesen Fragen ging eine Untersuchung des Regionalverbands Schwarzwald-Baar-Heuberg nach. Das Ergebnis: Die digitalen Infrastrukturen müssen im ländlichen Raum verbessert werden, sonst drohen Standort- und Wettbewerbsrisiken.
FALKENSTEIN: Ein ausgewählter Kreis von Experten aus Politik, Wirtschaft und von Ausbildungseinrichtungen hatte sich vor kurzem bei der ComCard GmbH in Falkenstein zu einem IT- Forum zum Thema "Telematik im ländlichen Raum" getroffen.
Die Akademie Ländlicher Raum, die MFG Medienentwicklung und der Gemeindetag Baden-Württemberg schreiben den Wettbewerb "InternetDorf 2003" im Rahmen der IT- und Medienoffensive doIT des Landes Baden-Württemberg aus. Zum fünften Mal wird das beste Internet-Angebot einer Gemeinde aus Baden-Württemberg mit bis zu 15.000 Einwohnern gesucht. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2003.
Hunderte arbeitslose Lausitzer erwerben gegenwärtig beim Förderwerk Land- und Forstwirtschaft Sachsen in Bautzen zusätzliche Qualifikationen und Zertifikate und damit auch neues Selbstbewusstsein auf der Suche nach einem Arbeitsplatz.
Die Kommission hat kürzlich ein neues Programm zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für Luxemburg, Deutschland und für die deutschsprachige Region Belgiens verabschiedet. Das Programm erhält Mittel in Höhe von 11,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Es zielt vor allem darauf ab, die Wirtschaft dieser Regionen zu entwickeln und eine bessere transnationale Zusammenarbeit zu fördern.