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Eine im Juli 2002 vom Pew Internet & American Life Project in den USA durchgeführte Untersuchung zeigt, dass drei von fünf Kindern unter 18 und über 78 % der Kinder zwischen 12 und 17 Jahren online sind. Diese Nutzung findet zumeist in Schulen statt, eine der häufigsten Aktivitäten, die Jugendliche gemeinsam online ausüben, sind Schularbeiten. Es ist jedoch wenig bekannt, wie die Schülerinnen und Schüler das Internet für ihre Schularbeiten nutzen oder wie ihre Einstellung gegenüber dem online möglichen, erweiterten Lernen ist.
Auf Initiative von Viviane Reding, für Bildung und Kultur zuständiges Mitglied der Europäischen Kommission, hat die Kommission im Dezember 2002 einen Vorschlag für ein neues Programm „eLearning“ angenommen. Das Programm zielt darauf ab, mit Hilfe der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) die Qualität der allgemeinen und beruflichen Bildung und den Zugang zur Bildung zu verbessern. Die Kommission reagiert mit diesem Programm, für dessen dreijährige Laufzeit ein Budget von 36 Mio. Euro vorgesehen ist, auf Vorgaben des Europäischen Rates.
Die mit dem PC aufgewachsene Generation ist jetzt - stark vernetzt - auf dem Campus und verlässt sich in jeder Dimension des College-Lebens auf das Internet. Volle 86 % der College-Studenten nutzen das Internet im Vergleich zu 59 % der Gesamtbevölkerung der USA, und die Studenten erklären, das Internet sei für ihr akademisches und soziales Leben von größter Bedeutung.
73 % der Online-College-Studenten nutzen das Internet stärker als die Bibliothek für ihre Recherchen.
Laptop und Internet sind für die Schüler von heute eine Selbstverständlichkeit. Auch in der Wuppertaler St.-Anna-Schule haben moderne Medien längst Einzug in den Unterricht gehalten. Seit kurzem steht ein leistungsstarkes Schul-Netzwerk zur Verfügung – eines der modernsten in ganz NRW.