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Die Situation auf den elektronischen Kommunikationsmärkten scheint sich endlich zu stabilisieren. Dies ist die Schlussfolgerung des letzten Berichts über die Umsetzung des EU-Reformpakts zur elektronischen Kommunikation durch die Mitgliedstaaten. Der Bericht, der am 19.11.2003 von der Kommission angenommen wurde, deutet darauf hin, dass die Wirtschaft und Verbraucher wieder zuversichtlich sind.
Die Zunahme unerbetener kommerzieller E-Mails, auch unter der Bezeichnung 'Spam' bekannt, ist Besorgnis erregend und könnte sogar dem E-Commerce und der Informationsgesellschaft Schaden zufügen", so Erkki Liikanen. "Die Mitgliedstaaten müssen ihrer Verpflichtung nachkommen, das Spam-Verbot termingerecht in nationale Rechtsvorschriften umzusetzen, doch dies ist lediglich ein erster Schritt.
US-Studie unterstreicht kostenintensiven Kundendienst London - Eine kürzlich veröffentlichte Studie bei mehr als 550 Abonnenten von Breitbanddiensten in den USA hat ergeben, dass die Amerikaner nach wie vor kein Interesse an High-Speed-Internetzugang zeigen, aber die US-amerikanischen Service Provider alle Hände voll zu tun haben, um die geforderte Kundendienstqualität zu liefern.
In Indien wurde ein neues Sytem gestartet, das es auch Menschen ohne Computerzugang ermöglicht, E-mails zu empfangen.
Der folgende Artikel wird an dieser Stelle nicht wiedergegeben, weil die Fahrt eines Internet-Busses in das zerstörte Land unbedingt Erwähnung finden sollte, sondern weil er stellvertretend für einen noch nicht gelösten Konflikt im Bereich IT und Entwicklung steht. Steht der Internet-Bus wirklich ganz oben auf der Wunschliste derer, die kein sauberes Trinkwasser haben? Zur Diskussion über das Thema sei auch auf den Artikel "Poverty, Sustainable Development and Information Technology" von Jyoti Parikh verwiesen:
http://www.global-society-dialogue.org/background.htm
Preiswerter Internetzugang ist eine der Hauptvorausssetzungen für die Behebung der digitalen Spaltung. Doch preiswerter Zugang liegt nicht immer im Interesse der Provider, insbesondere Monopolisten neigen dazu, ihre Vormachtstellung zu missbrauchen und die Preise in die Höhe zu treiben. Die Europäische Kommission versucht, dies zu verhindern. Im Folgenden wird eine Pressemitteilung vom 16. Juli 2003 gekürzt wiedergegeben.