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Während Barbara, Liesa, Tanja und Hanna von der Ursulinenschule Köln statt in der Schule zu hocken und Mathe zu pauken jede kleinste Ecke der LizzyRedaktion erforschten, bastelten 13 Mädchen aus Berlin in nur fünf Stunden bei Canto eine eigene Website über 'ihren' Girls' Day.
Frankfurt/M. Bei einer Repräsentativumfrage unter 2000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland fragte die BAT Freizeitforschung: "Wer will überhaupt, dass TV, PC und Telefon zusammenwachsen zu den neuen Alleskönnern?" Die Antwort: Nur jede fünfte Frau ist daran interessiert.
Mädchen bekommen deutlich weniger häufig von den Eltern einen Computer ins Zimmer gestellt als Knaben. Dass sie solche Technologien zudem im Gegensatz zu ihren Brüdern häufiger vom eigenen Taschengeld bezahlen müssen, zeige, wie gering tatsächlich die Akzeptanz von Frauen in IKT-Berufen bereits im Elternhaus ist. Solche Erfahrungen prägen die spätere Berufswahl von Frauen, die in IKT-Berufen deutlich untervertreten sind.
Frauen haben weniger Zeit ins Internet zu gehen, da sie den Großteil der häuslichen Verantwortung tragen und deshalb einer "Zeit-Armut" gegenüberstehen. Sie haben also weniger Freizeit und können deshalb zu Hause weniger im Internet surfen. So begründet das Marktforschungsinstitut Nielsen/Netratings, die Tatsache, dass Frauen weniger Zeit im Internet verbringen. Dennoch sind sie die Gruppe, die zahlenmäßig bei der privaten Internetnutzung am meisten zunimmt.
Lehrerinnen informieren und vernetzen sich schon länger im Internet, jetzt wurde auch eine Plattform für Erzieher/innen gestartet.