|
![]() |
|
||||
|
Start |
||||||
Die Stern MarkenProfile Studie von Oktober 2005 weist darauf hin, dass die Bereitschaft für Online-Inhalte zu zahlen zunimmt. Wachsende Interneterfahrung, steigende Nutzungsintensität und DSL-Flatrates begünstigen die Zahlungsbereitschaft.
Die jährliche Verbraucheranalyse von Bauer Verlagsgruppe, Axel Springer Ag und weiteren 32 Medienunternehmen untersucht das Konsum- und Medienverhalten der deutschsprachigen Bevölkerung. Die aktuelle Analyse 2005 stellt Jugendliche als entscheidende Impulsgeber für Märkte und Innovationen heraus. Auch in der Internetnutzung überholen sie der Studie zufolge die Erwachsenen.
Das Internet hat in Deutschland inzwischen eine Reichweite von rund 57 Prozent, d.h. 36,87 Mio. der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren sind im Netz. Männer sind immer noch stärker vertreten als Frauen - dies zieht sich durch die Altersklassen der unter 60-Jährigen durch.
"Obwohl es vielleicht immer noch missbilligt wird externe Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die Liebe seines Lebens zu finden, trägt das Internet zur Salonfähigkeit von Partnerbörsen bei", teilte Stefan Raum von der Internetforschungsagentur Nielsen/NetRatings mit. Online-Befragungen von Juli 2005 zeigten, dass besonders die Deutschen im Vergleich zu Großbritannien und Frankreich Partnerbörsen im Internet aufsuchten. Dabei waren sie ihren eigenen Angaben zufolge am ehrlichsten und suchten Datingsites auch mit der höchsten Wahrscheinlichkeit mit festen Bindungsabsichten auf.
Anhand einer Sonderanalyse aus der @facts-Studie werden hier Ergebnisse zur Entwicklung der Internetdiffusion in Deutschland präsentiert.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veröffentlicht zum Juni 2005 das 9. Studierendensurvey. Befragt wurden 10.000 Studierende von Universitäten und Fachhochschulen zur Studiensituation und ihren Orientierungen Studium und Beruf betreffend. Auf die Verbreitung der Internetzugänge unter Studierenden wird ebenfalls eingegangen.