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Die Zahl der entdeckten Sicherheitsverstöße aus dem Internet steigt. 2003 waren es allein in den USA rund 68 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Dunkelziffer liegt um ein Vielfaches höher. Dabei geht fast die Hälfte der Attacken auf Unternehmen in Deutschland auf das Konto von Hackern. Die Hacker sind immer öfter so genannte "Script-Kiddies", Kinder und Jugendliche, die sich vorgefertigte Programme aus dem Internet herunterladen und damit wahllos in Unternehmen und private PCs eindringen.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) warnen vor einer unkontrollierten Weitergabe von Kunden- und Verbraucherdaten. "Unternehmen sammeln immer mehr und immer systematischer Daten über Verbraucher", sagte vzbv- Vorstand Prof. Dr. Edda Müller und ULD-Leiter Helmut Bäumler ergänzte mit einer Parole: "Heraus aus der Lethargie, dem Desinteresse und der Resignation.". "Sonst", sagte er weiter, "wachen Sie morgen in einer anderen Gesellschaft auf."
Dateianhänge in E-Mails sind ein erfolgreicher Verbreitungsweg für Viren, Würmer und Trojaner. Doch viele Anwender kennen die Dateitypen nicht, die unter Umständen für den heimischen PC gefährlich sind.
Seit dem 31. Oktober 2003 müssen die Mitgliedstaaten der EU der Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation nachkommen, in der europäische Normen für den Schutz personenbezogener Daten und der Privatsphäre in der elektronischen Kommunikation festgelegt sind.
Wie können Sie sich darauf verlassen, dass Ihre Online-Transaktionen sicher sind, und herausfinden, ob jemand Ihre Kreditkarte missbraucht hat? Die gemeinsame Forschungsstelle (GFS) der Europäischen Kommission hat ein Verfahren entwickelt, bei dem elektronische Informationen so behandelt werden, dass die Rechte der Internetnutzer geschützt und Betrug beim Kauf über das Internet verhindert werden.