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Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Technologien) werden als ein wichtiges Instrument angesehen, um marginalisierte Gruppen, insbesondere Frauen, in die Entwicklung der globalen Informationsgesellschaft einzubeziehen. Der Artikel befasst sich mit der Bedeutung von Informations- und Kommunikationstechnologien für Frauen in sich entwickelnden Ländern.
Der für Regionalpolitik zuständige Kommissar Michel Barnier stellte am 18.3.03 die Ergebnisse einer Bewertungsstudie vor, aus der hervorgeht, dass die Strukturfonds in erheblichem Maße zur Förderung der Informationsgesellschaft beitragen.
Die Europäische Kommission legte 18 Märkte im Bereich der elektronischen Kommunikation fest, die von den nationalen Regulierungsbehörden nun daraufhin überprüft werden müssen, ob auf diesen Märkten weiterhin sektorspezifische Regelungen gerechtfertigt sind.
Ein Informatikprofessor der University of Melbourne (UoM) hat sich aufgemacht, die tausenden gefährdeten Sprachen der Welt vor dem endgültigen Verschwinden zu bewahren.
In dem unter der Zuständigkeit von Viviane Reding, für Bildung und Kultur zuständiges Kommissionsmitglied, für die Tagung des Europäischen Rates von Sevilla erstellten und von der Europäischen Kommission verabschiedeten Bericht wird vorgeschlagen, dass sämtliche 150 000 Sekundarschulen Europas bis Ende 2006 eine Internet-Partnerschaftsverbindung mit einer oder mehreren Schulen in anderen Mitgliedstaaten oder sogar - im Rahmen des interkulturellen Dialogs - in Drittländern eingehen.
Die Europäische Kommission legte am 05.06.02 einen Vorschlag für eine neue Richtlinie vor, die die europaweite Verwertung von Informationen des öffentlichen Sektors erleichtern soll. Ziel ist ein Abbau der Barrieren, denen sich die europäischen Anbieter von Inhalten bei der Entwicklung einer neuen Generation von europäischen Informationsprodukten und -diensten anhand von Informationen des öffentlichen Sektors gegenübersehen.