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Rund 7,5 Mio. Personen online in Ostdeutschland - das ist das Kernergebnis der aktuellen Befragung des Instituts für Marktforschung Leipzig zum Thema 'Zugang zum und Nutzung des Internets in Ostdeutschland'.
Das Institut befragte zwischen dem 31.1. und dem 2.2.05 1.001 repräsentativ gewählte Personen ab 18 Jahren in den neuen Bundesländern und Berlin-Ost nach ihrem Zugang zum Internet und ihrem Nutzungsverhalten.
Die Ergebnisse können hinsichtlich Fragestellung und Stichprobengröße mit den Untersuchungen der Vorjahre verglichen werden und sind im hier vorliegenden Artikel tabellarisch zusammengefasst.
BITKOM 26.1.05: Die Umsätze im Online-Handel sind kräftig gestiegen. 2004 sind die Erlöse im Online-Handel um 76 Prozent auf 202,6 Milliarden Euro gestiegen - BITKOM-Experten erwarten eine Verdreifachung bis zum Jahr 2008.
Die neuen Internet-Strukturdaten der Forschungsgruppe Wahlen der repräsentativen Umfrage des IV. Quartals 2004 zeigen ein vermindertes Wachstum der Anzahl neuer Internetzugänge im Vergleich zum Vorjahr auf - formale Bildungsqualifikationen sind nach wie vor ein zentrales Kriterium, das über die Verteilung der Internet-Zugänge entscheidet. Ein diesbezüglich deutliches Wachstum zeigt sich aber besonders bei der Gruppe der formal geringer Qualifizierten, wie Hauptschülern ohne Lehre (6% Zuwachs) und Arbeitern (8% Zuwachs). Diese holen im Vergleich zum Vorjahr auf, so dass sich die Schere zwischen den Bevölkerungsgruppen im zeitlichen Verlauf allmählich schließen könnte.
Die Konsumfreude im Online-Handel wächst. Vor allem Online-Auktionen und ausländische Shops gewinnen weiter an Bedeutung. Viele Shopper haben nach wie vor Sicherheitsbedenken, die Angst vor Missbrauch sinkt jedoch mit zunehmender Nutzung. Wichtig sind guter Kundenservice und eine schnelle Lieferung. Der Preis spielt eine untergeordnete Rolle. Elektronische Bezahlverfahren wie die Onlineüberweisung setzen sich gegenüber konventionellen Verfahren durch. Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie 'eCommerce 2004', die die Postbank im Herbst 2004 in Auftrag gegeben
Die PwC-Studie "German Entertainment and Media Outlook 2004-2008" prognostiziert die Entwicklung und die Einnahmen der Branche. Das Internet ist demnach der am stärksten wachsende Umsatzträger mit 15,7 Wachstum pro Jahr. Die Umsätze mit Musik- und Tonträgern sollen der Studie zufolge allerdings bis 2008 um 2,4 Prozent pro Jahr schrumpfen.
Viele Fitnessgeräte sollen in heimischen Kellern still und heimlich vor sich 'hinrosten'. Droht den Heimcomputern ein ähnliches Schicksal? Fast zwei Drittel (61%) aller privaten Haushalte in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes mit einem PC ausgestattet - doch nur jeder siebte Bundesbürger (13%) macht davon auch täglich Gebrauch, wie das B.A.T Freizeit-Forschungsinstitut im Freizeit-Monitor 2004 ermittelte. Dabei wurden repräsentativ 3.000 Personen ab 14 Jahren nach ihren Freizeit- und Mediengewohnheiten befragt.