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Unerwünschte und häufig unter die Gürtellinie zielende Werbe-Mails belasten - und belästigen - die E-Mail-Nutzer weltweit. CHIP Online informiert seine Besucher jetzt, wie sie sich wirksam vor Spam schützen können und bietet einige der besten Spamschutz-Programme zum kostenlosen Download an.
Viele Internetnutzer fühlen sich beim Surfen im Web sicher. Doch sie hinterlassen Spuren, denen nachgegangen werden kann. Vor allem Newsgroups, Websites und E-Mail-Adressen geben eine Vielzahl an Informationen preis, die über Suchmaschinen gefunden und wie ein Puzzle zusammengesetzt werden können.
Der eco-Verband will mit einer Anti Spam Task Force der konkreten Gefahr entgegenwirken, dass das Kommunikationsmedium E-Mail durch sich immer höher auftürmende Berge an E-Müll in die Unbrauchbarkeit getrieben wird. "Allein in Deutschland fließen jede Woche rund 500 Millionen Spam-Mails durch die Netze. Damit liegt der Anteil der unerwünschten Werbung bei über 50 Prozent aller E-Mails überhaupt", so der eco-Geschäftsführer Harald A. Summa.
Neben Dialern und Viren, die einem Computer oder der Geldbörse des Anwenders Schaden zufügen wollen, haben auch populäre Software-Bestseller ihre Schattenseiten. Einem Bericht der Zeitschrift PC-WELT zufolge (Ausgabe 5/2003) hinterlassen auch diese mit guten Absichten eingesetzten Programme Spuren auf dem Rechner, verbrauchen viel Ressourcen oder bringen den Computer nach ihrer De- Installation durcheinander.
Nicht alle Finanzdienstleister nehmen den Verbraucher- und Datenschutz beim E-Commerce ernst. Jedes dritte Institut erfüllt nicht die gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Verbraucher. In der Studie E-Commerce der Finanzdienstleister III untersuchten die Unternehmensberater von Mummert Consulting aber auch den Umgang mit den Kundendaten bei verschiedenen Finanzdienstleistern.
Wem kann der Verbraucher heute noch trauen? Wo erhält er objektive Antworten auf seine Fragen? Viele Verbraucher sehen ihr Heil dabei in der Informationsvielfalt des Internet. Dass aber nicht alle Informationen der Websites so vertrauenswürdig sind, wie sie scheinen, hat die internationale Verbraucherorganisation Consumers International in Kooperation mit dem US-Forschungsprojekt Consumers WebWatch in der Studie Credibility on the Web herausgefunden.