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Was kann man gegen bedenkliche Inhalte im Netz unternehmen und gibt es Regeln für ein verantwortungsvolles Surfen im Internet? Diesen und anderen Fragen gingen drei Jugendliche am Münchner Michaeli Gymnasium auf den Grund. Dabei entstanden ist das Projekt "Betreutes Surfen", das sich an Schülerinnen und Schüler der 7. bis 10. Klasse wendet. Es ist Teil der bundesweiten Aktion, die die Jugendinitiative STEP 21 gestartet hat, um Toleranz und Fair Play im Internet zu fördern.
Der KidsAward wird für Internet-Angebote vergeben, die die Medienkompetenz von Kindern nachhaltig fördern. Eine Jury aus sechs Kindern im Alter von 8 bis 14 Jahren hat die Preisträger 2002 ausgewählt.
Das auf Vorschulen spezialisiert Franchise-Unternehmen Primrose School Franchising Company in Amerika eröffnet in Bentwater in Atlanta, Georgia, eine von der Firma selbst betriebene Primrose School. Sie soll als Testgebiet für die neuesten Bildungsideen, darunter auch technische Innovationen, dienen. Von Beginn an soll jedes der Kinder (ab drei Jahre) einen Laptop erhalten, der kabellos mit dem Internet verbunden ist.
Für die einen ist es völlig klar: Kinder und Jugendliche mit einer Vorliebe für brutale Computerspiele sind stark gefährdet, selbst gewalttätig zu werden. "Dafür gibt es absolut keine Beweise", sagen andere mit Blick auf Millionen Jugendliche, die Virtua Fighter oder Mortal Combat spielten und nicht zu Tätern wurden. Wie gefährlich sind brutale Computerspiele wirklich? Psychologen gehen den komplexen Wirkungen auf den Grund.
Die Online-Zeitschrift MedienPädagogik hat sich zum Ziel gesetzt, theoretische Debatten im Bereich der Medienpädagogik zu fördern. In diesem Rahmen werden medienwissenschaftliche Grundfragen inhaltlicher und methodologischer Art diskutiert (z. B. zu den Themen Medienkmpetenz, E-Learning, informationstechnische Bildung und Medienerziehung), die für medienpädagogisches Handeln zunehmend wichtig werden.
Die aktuelle Studie "Parents Online" der amerikanischen Internet-Forschungsinitiative Pew Internet & American Life kam zu dem Ergebnis, dass Eltern mit Kinder unter 18 Jahren häufiger dass Internet nutzen als kinderlose Paare oder Eltern mit erwachsenen Kindern.