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Teilnehmer der Konferenz "Sicheres Internet für Kinder" verabschieden die Prager Deklaration
Quelle: Eurozentrum Prag (21.04.09)

Das tschechische Innenministerium hat im Rahmen der tschechischen Ratspräsidentschaft in Kooperation mit der Europäischen Kommission die Ministerkonferenz "Sicheres Internet für Kinder - gemeinsamer Kampf gegen illegale Inhalte und Verhaltensweisen online" am 20. April 2009 in Prag organisiert. Die Konferenz hatte das Ziel, die Kooperation zwischen allen Akteuren, die sich für die Förderung des sicheren Internets und der mobilen Kommunikation speziell für Kinder einsetzen, zu verbessern.


Schrankenwärter im globalen Netz?
Jutta Croll
Quelle: Eigener Bericht

Das CIRCAMP-Projekt, kurz für COSPOL Internet related Child Abusive Material Project hat sich für einen bewussten Sprachgebrauch entschieden. Anstelle des üblichen Begriffs Kinderpornographie verwendet man dort die Bezeichnung "Material, das den sexuellen Missbrauch von Kindern zeigt" oder spricht kurz von "Kindesmissbrauchsmaterial" und betont so, dass die Misshandlung von Kindern viele hässliche Gesichter hat.




Kinderpornografie im Internet sperren
Quelle: Veröffentlichung Deutscher Bundestag

Experten nahmen im Unterausschuss Neue Medien Stellung


Digital Empowerment - Resilienz von Kindern und Jugendlichen gegen die Gefahren des Internet fördern
Jutta Croll, Katharina Kunze, Stiftung Digitale Chancen
Quelle: eigener Bericht (03.12.08)

Das Internet Governance Forum 2008 in Hyderabad bietet eine Plattform, um mit Vertretern von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und NGOs aus aller Welt die Chancen und Risiken des Internet aus der Sicht des Kinder- und Jugendmedienschutz zu erörtern.


Games, Games, Games
Jutta Croll, Susanne Bernsmann, Stiftung Digitale Chancen


Ende August versammelt sich alljährlich die Gemeinde der Computerspieler bei Europas Leitmesse für Video- und Computerspiele GC – der Games Convention, um die Neuheiten der Branche kennen zu lernen. Aus dem Leben vieler Jugendlicher sind die digitalen Freizeitgestalter nicht mehr wegzudenken, und auch jüngere Kinder beschäftigen sich zunehmend mit spielerischen Lern- und Unterhaltungsangeboten am Computer. Die erforderliche kritische Distanz zu den Inhalten und die notwendige Selbstbeschränkung hinsichtlich der mit Computerspielen verbrachten Zeit kann bei Kindern und Jugendlichen kaum vorausgesetzt werden. Deshalb ist eine reflektierte Begleitung durch Eltern und Pädagogen erforderlich.


Sicher leben im Netz - eine Frage der Technik?
Jutta Croll, Stiftung Digitale Chancen


Die Entwicklung des Internet und der Zuwachs an Nutzern haben seit Entstehen des World Wide Web und damit der Erschließung breiter Bevölkerungsgruppen verschiedene Phasen durchlaufen. Während das Internet zunächst vorrangig als eine Quelle von Informationen fungierte, trat in der zweiten Phase die Nutzung als Kommunikationsmedium stärker in den Vordergrund. Am Beginn des neuen Jahrtausends waren interaktive Anwendungen wie E-Learning, E-Shopping und E-Government prägend. Nun stellen wir mit der wachsenden Popularität von Web 2.0 fest, dass ein mehr oder weniger großer Teil unseres sozialen Lebens praktisch im Netz stattfindet.





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