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Der Bundesverband Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. gibt hier aktuelle Informationen, was beim Kopieren von Musik-CD's, MP3 und Software urheberrechtlich erlaubt ist und womit man sich strafbar macht.
Die Stiftung Digitale Chancen sprach mit Prof. Dr. Claus Leggewie über neue soziale und politische Beteiligungsmöglichkeiten im Internet, bürgerschaftliches Engagement - besonders auch mit Blick auf das Engagement junger Menschen - und die Chancen, die neue Formate wie Blogs und Wikis im Internet bieten.
Grußwort anlässlich der Übernahme der Schirmherrschaft über die Stiftung Digitale Chancen.
Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung Dr. Annette Schavan anlässlich der Eröffnung des Informatikjahres am 17. Januar 2006 in Berlin.
"Informatik ist in unserer Gesellschaft unverzichtbar geworden", sagte Dr. Schavan. "Sie ist in unserem Alltag allgegenwärtig - zum Beispiel im Internet, bei Handys oder beim Antiblockiersystem im Auto. Wir möchten mit dem Informatikjahr auch solche Menschen für Informatik begeistern, die sich sonst nicht mit dieser Wissenschaft beschäftigen". Neben der wirtschaftlichen Bedeutung der Informatik wies Frau Dr. Shavan auch auf die Risiken der digitalen Spaltung hin, wie auch auf die neuen Chancen barrierefreier Informationstechnologien, die es gerade Älteren und Kranken ermöglichen können mit Familien und Freunden in Kontakt zu bleiben.
Das aktuelle Urteil des Oberlandesgerichts München zu Urheberrechtsabgaben auf Personal Computer ist aus Sicht des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) ein herber Schlag gegen die Käufer, Händler und Hersteller von PCs.
In Zusammenhang mit der Wissensgesellschaft wird den neuen Medien häufig auch die Funktion zugeschrieben gesellschaftliche Mobilität zu erhöhen. Neuere Untersuchungen zeigen, dass diese These zumindest kritisch zu diskutieren ist. Sofern die Zielgruppen medialer Strukturen in ihrer sozialen, bildungsbezogenen und ökonomischen Ungleichheit sowohl in Bezug auf technischen Zugang als auch auf Fragen der Usability nicht ausreichend berücksichtigt werden, trägt die Mediatisierung der Gesellschaft zu einer Verfestigung der digitalen Spaltung auf den Ebenen des Zugangs, der Nutzung und der Beteiligung und damit zu einer begrenzten gesellschaftlichen Mobilität bei.