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Internetnutzung in Deutschland > Kommentare im Archiv
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Internet-Branche fordert schnelles Gesetz gegen Phishing
Quelle: Pressemitteilung BITKOM (16.08.06)

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien BITKOM fordert die Regierungsparteien auf, Phishing so schnell wie möglich unter Strafe zu stellen. Bislang fehle den Strafverfolgungsbehörden eine 'belastbare gesetzliche Grundlage, um gegen Phishing vorgehen zu können'.


Raffinierte Angriffe auf die IT-Sicherheit von Firmen
PM Mcert

Mcert, ein neutrales und herstellerunabhängiges Kompetenzzentrum für ITSicherheit, welches unter der Federführung des Bundesverbands BITKOM, des Bundesministerium des Innern und des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie steht, weist auf Sicherheitslücken in gängiger Bürosoftware und neue Strategien Internetkrimineller hin. Die Informationen betreffen vor allem kleine und mittlere Firmen. Mcert gibt Tipps zum Umgang mit der Bedrohung.


Verbraucherzentrale Bundesverband kritisiert Entwurf zum Telemediengesetz
Quelle: PM vzbv (21.06.06)

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) bezeichnet die Vorschläge der Bundesregierung vom Juni 2006 für einheitliche rechtliche Regeln gegen Spamming, das Abfischen von Kundendaten und Ausspionieren von Internet-Nutzern als unzureichend.


Augenmaß bei der Vorratsdatenspeicherung
Gesellschaft für Informatik (GI)
Quelle: Pressemitteilung GI (14.06.06)

Bei der Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung fordert die Gesellschaft für Informatik (GI) Augenmaß und Ausschöpfung der verbliebenen Spielräume.


Die alltägliche elektronische Erfassung des Menschen durch Staat und Wirtschaft - Teil II
Hartmut Lubomierski, Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte
Quelle: PM zum Tätigkeitsbericht 2004/2005 des Hamburger Datenschutzbeauftragten (11.04.06)

Fortsetzung der Erklärung zum 20. Tätigkeitsbericht 2004/2005 vom 11. April 2006 des Hamburgischen Datenschutzbeauftragen Hartmut Lubomierski.


Die alltägliche elektronische Erfassung des Menschen durch Staat und Wirtschaft (Teil I)
Hartmut Lubomierski, Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte
Quelle: PM zum Tätigkeitsbericht 2004/2005 des Hamburger Datenschutzbeauftragten (11.04.06)

Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Hartmut Lubomierski fordert, dass die Strukturen der Informationsgesellschaft auf eine freiheitliche und selbstbestimmte Kommunikation ausgerichtet werden müssen, und nicht auf Überwachung. In seinem Tätigkeitsbericht 2004/2005, der am Dienstag, den 11.04.06 der Öffentlichkeit vorgelegt wurde, stellt er dar, dass der gläserne Mensch längst Realität ist, dass aber dieser Befund bei den Menschen keine Ängste mehr auslöse. Die Diskussion um informationelle Selbstbestimmung versus Sicherheit werde zuwenig diskutiert. So stellt er die kritische Frage: "Ist uns bewusst, dass wir mit jedem Schritt, der zu mehr Sicherheit führen soll, zugleich etwas von unserer Freiheit und unserem Recht auf Selbstbestimmung aufgeben?".



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